69 Antworten

  1. Sandra
    20. November 2020

    Hallo zusammen,

    sehr schöne Aufstellung mit Tipps zur Buchvermarktung 🙂

    Was mir noch fehlt ist Social Media, was sich echt richtig gut dazu eignet seine Leser zu erreichen. Ich selbst folge einigen Autoren auf Instagram („Bookstagram“), die ihre Follower dort sowohl im Alltag als auch im Entstehungsprozess für ein neues Buch mitnehmen. Dadurch fiebert man richtig mit und hat noch mehr Lust sich das fertige Buch zu kaufen, wenn es so weit ist.

    Außerdem wirken die Autoren dann nahbarer, weil man sie eben auch in alltäglichen Situationen sieht und merkt „Oh das ist ja ein ganz normaler Mensch“ 🙂
    Auch der Kontakt zu den Lesern ist über Social Media viel einfacher, weil man Umfragen in den Storys schalten kann, Kommentare erhält etc.
    Wenn man dann noch Rezensionsexemplare an Buchblogger vergibt, wird man auch noch im Beitrag von ihnen getaggt, was der Reichweite natürlich richtig gut tut.

    Aber so gut Social Media auch dafür ist und so gern ich mich dort aufhalte, es ist einfach unübersichtlich. Deshalb kann man das sehr gut mit dem von dir bereits angesprochenen Blog bzw. einer Website verbinden, wo alle Infos gebündelt zu finden sind und auch zu allen anderen Kanälen verlinkt wird. Die Website kann man ja bei Anbietern wie jimdo, wix, homepage-baukasten.de etc. super schnell erstellen und damit man nichts vergisst haben die eben genannten auch schon Checklisten die einem als Hilfestellung dienen zur Verfügung gestellt z.B. https://www.homepage-baukasten.de/howto/website-fuer-autoren

    Darüber hinaus kann man als Autor/Autorin auf seinen Social Media Kanälen für den Blog/die Website werben und so Leute dort hin bekommen 🙂

    Alles in allem lassen sich sämtliche genannten Tipps sehr gut kombinieren und sorgen mit ein bisschen Mühe ganz sicher für mehr Aufmerksamkeit 🙂

    Viel Erfolg bei der Vermarktung eurer Bücher!

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  2. Hanna Adams
    4. November 2020

    Vielen Dank für die Tipps zur Vermarktung des eigenen Buches. Mein Onkel hat ein Kochbuch geschrieben und möchte nun einige Bücher drucken und vermarkten. Gut zu wissen, dass man eine Lesung nutzen kann, um seiner Veröffentlichung mehr Aufmerksamkeit zu geben.

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  3. Floyd
    15. September 2020

    Finde es immer toll Tipps und Tricks auszutauschen, denn jeder Autor steht irgendwann an dem Punkt sein Buch bewerben zu müssen, wenn er es denn auch will. Ich hätte da auch noch einen kleinen Tipp, der mir sehr viel weitergeholfen hat: Mockups mit dem Buchcover erstellen! Kostenlose Mockups gibt es bei https://www.chris-hortsch.de/webdesign-blog/buch-cover-photoshop-mockup.html. Lad die nur noch dort runter und bearbeite die anschließend mit Photoshop. Die Qualität ist echt gut und habe bis jetzt online nur gute Rückmeldungen darüber erhalten.

    Liebe Grüße
    Floyd

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  4. Laura
    11. Februar 2020

    Meine beste Freundin steht kurz davor, ihr erstes Buch zu veröffentlichen. Ich würde ihr gerne bei der Vermarktung helfen. Gerade den Tipp, Postkarten und Visitenkarten drucken zu lassen, finde ich sehr gut. Und ich helfe ihr auch gerne beim Verteilen, egal, ob im Freundeskreis oder beim Bäcker um die Ecke.

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  5. Kurt A. Freischläger
    20. Juli 2018

    Als ehemaliger Heilpädagoge lag es nahe 2 Kinderbücher zu schreiben.
    2017 kam das Kinderbuch „Flopsi der Zwergenkönig“ beim Nepa-Verlag heraus.
    2018 jetzt gerade erschienen, den Jugendroman „Die Amulette der Wölfe“.
    Dieser ist bei tredition erschienen.

    Hier ist der Link zu dem neuen Jugendroman:
    https://tredition.de/autoren/kurt-a-freischlaeger-24220/die-amulette-der-woelfe-paperback-105162/
    Oder Sie schauen einfach mal auf meine Website.
    Kurt A. Freischläger

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  6. Frederica
    4. Februar 2018

    Ich habe das Gefühl, als Autor im Selbstverlag ist es „verboten“ effektive Werbung online zu stellen (Foren, Blogs) – das wird als nervig angesehen. Ich spiele auch mit dem Gedanken, verschiedene Bücher zu verschiedenen Themen zu verfassen. Ich habe einen kleinen Foodblog, da würde es sich schlecht machen zu sagen „übrigens, ich habe einen Krimi geschrieben“ (mal als Beispiel).
    Wie sieht es denn aus, wenn man Exemplare seines gedruckten Buches in Arztpraxen etc. legt (natürlich mit Wissen des Artztes) oder einer Bücherei anbietet oder beim Bookcrossing auslegt? So würden sich doch Leser finden, die das Buch ggf. weiteremfehlen könnten.
    Das Problem ist doch, dass man Verlagsbücher zufällig im Schaufenster sieht, selbstverlegte aber nicht. Also müsste man sie mMn irgendwo auslegen, wo sie halt ebenfalls zufällig gesehen werden.
    Man kann natürlich einen Buchblog anfangen. Aber ja nicht für jedes Buch einzeln. Man müsste also erst mal gefunden werden und wenn man dann zu ganz verschiedenen Themen schreibt, müssten die Interessenten auch zufällig genau diese Themen interessant finden. Angenommen, man schreibt einen Krimi, ein Horrorbuch und ein Sachbuch zum Thema Hunde. Die Wahrscheinlichkeit, dass all diese Themen die Leser des Blogs interessieren, ist doch eher gering. Aber drei Blogs zu gründen, verstreut auch wieder Interessenten…

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    • Roland Kopp-Wichmann
      4. Februar 2018

      Das ist das Problem, wenn man für viele verschiedene Zielgruppen schreibt und noch nicht bekannt ist. Joanne Rowling konnte nach ihren Zauberbüchern auch mal Krimis schreiben. Aber sonst ist es ratsam, sich zu fokussieren. Man kann natürlich Bücher auslegen, aber da ist die Resonanz wahrscheinlich bescheiden. Ein Blog für die eigene Zielgruppe und vor allem eine eMail-Liste ist das beste Medium. So mache ich es seit vielen Jahren und verkaufe meine email-Kurse dort: http://www.persoenlichkeits-blog.de

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  7. Kathrin Renner
    2. Februar 2018

    Worauf muß ich bei einer Lesung achten?

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  8. Kathrin Renner
    8. Januar 2018

    Noch ein Nachtrag zu meinem Beitrag. Vielleicht hilft es dem einen oder anderen weiter, wenn ich beschreibe wie meine Werbetouren aussehen. Nach Erscheinen meines Buches haben mein Partner und ich tagelang an einem vernünftigen Flyer gebastelt, diesen in großen Mengen ausgedruckt und sind fast jedes Wochenende herumgefahren und in sämtlichen Buchläden usw nach Absprache verteilt. Artikel in Tageszeitung gesetzt und viele Jakobusgesellschaften mit beiliegenden Flyern angeschrieben. (da mein Buch vom Jakobsweg handelt)
    Gern würde ich eine Lesung veranstalten, doch weiß ich nicht genau, wie ich rangehen soll ohne aufdringlich zu wirken.
    Auch eine Website würde ich gern erstellen, doch ich habe null Ahnung von sowas. Nicht kostenintensiv und einfach. Wo kann man sowas gestalten lassen.?

    Mit netten Grüßen
    Kathrin Renner

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  9. Kathrin Renner
    8. Januar 2018

    Guter Beitrag mit hilfreichen Infos.
    Werben für das eigene Buch ist nicht immer ganz so einfach. Meines kam im Dezember 2017 heraus und wurde auch schon gekauft, doch ich möchte mehr werben, mehr potentielle Leser aufmerksam , machen.
    Bin durch Ihren Beitrag zu einer neuen Werbetour animiert worden.
    Danke
    Kathrin Renner

    Antworten

  10. Ingrid Mevius
    8. Januar 2018

    Ich habe einen Verlag gefunden und möchte aber auch selbst über eine Seite von mir im Internet verkaufen. Ist das eine gängige Praxis?

    Antworten

    • Roland Kopp-Wichmann
      8. Januar 2018

      Vielleicht nicht gängig aber meistens der beste Weg bei unbekannteren Autoren.
      Am besten einen Blog starten zum Thema des Buches, damit Sie die eMail-Adressen von Interessenten sammeln können.

      Antworten

  11. Pelzel (Gerhard)
    4. Dezember 2017

    Gute Tag Herr Kopp-Wichmann,
    mein Buch zum Prostatakrebs ist nicht so leicht marktschreiers zu vermarkten. Aber ich habe das Problem, dass Anschreiben an die diversen Zeitschrift-Redaktionen nicht viel bringt. Sind überlaufen

    MfG
    Grehard Pelzel

    Antworten

    • Roland Kopp-Wichmann
      5. Dezember 2018

      Hallo Herr Pelzel,
      das geht fast allen Erstautoren so. Da bleibt nur die Selbstvermarktung. Sie haben schon eine schöne Website, leider noch keine Bewertungen bei Amazon. Am besten in Prostataforen Werbung machen für Ihr Buch und um Unterstützung bitten.

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  12. Petra Kochgruber
    20. Mai 2017

    Tolle Tipps für Autoren-Anfänger. Die Idee mit den Postkarten haben wir bisher mit selbst gedruckten im ganz kleinen Kreis umgesetzt. Werde jetzt ebenfalls einige drucken lassen und verteilen + Visitenkarten. Habe zwar einen „nicht-nur-Buch-Blog“: http://nurmut.ch, aber auch das bringt wirklich sehr viel. Vor allem, wenn man den schon im Vorfeld ein wenig etabliert hat und dort dann sein Buch vorstellt bzw. in den Social Medias darauf hinweisen kann. Habe mit BoD den Selbstverlag gewählt, was bedeutet, dass man wirklich ganz alleine „vermarkten“ muss und mit eher schlechten Buchhandels Konditionen zu kämpfen hat. Die Buchhändler sind alle sehr interessiert an meinem Buch und dem Thema, winken aber bei der Marge ab. Wie sind die Erfahrungen anderer Autoren mit „richtigen Verlagen“? Ist die Akzeptanz und das Marketing für den Buchhandel dort besser? Freue mich über Feedback. Herzliche Grüsse aus der Schweiz Petra

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    • Roland Kopp-Wichmann
      25. Mai 2017

      „Richtige Verlage“ machen auch nicht sehr viel für Erstautoren, nach meiner Erfahrung. Man muss schon viel selber trommeln.

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  13. Roland Kopp-Wichmann
    29. März 2017

    Viel Erfolg mit Ihrem Blog! Sieht schon gut aus.

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