<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Meine siebzehn besten Tipps gegen Schreibblockaden.</title>
	<atom:link href="http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/tipps-gegen-schreibblockaden/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/tipps-gegen-schreibblockaden</link>
	<description>Warum Männer sich ablösen müssen, um lieben zu können.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 07 Jan 2012 17:32:59 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Roland Kopp-Wichmann</title>
		<link>http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/tipps-gegen-schreibblockaden/comment-page-1#comment-6456</link>
		<dc:creator>Roland Kopp-Wichmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 05:00:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/?p=11#comment-6456</guid>
		<description>In der Zeitschrift wirtschaft + weiterbildung
Heft 11/12, Jahrgang: 2009 finde ich gerade noch vier weitere Tipps, die ich n&#252;tzlich finde:

   1. Mit einer Metapher beginnen.
   2. Mit einem passenden Zitat anfangen.
   3. Eine Alltagsszene schildern.
   4. Mit einer selbstironischen Schilderung anfangen. 

Vor allem die ersten beiden praktischen Tipps gefallen mir.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der Zeitschrift wirtschaft + weiterbildung<br />
Heft 11/12, Jahrgang: 2009 finde ich gerade noch vier weitere Tipps, die ich n&#252;tzlich finde:</p>
<p>   1. Mit einer Metapher beginnen.<br />
   2. Mit einem passenden Zitat anfangen.<br />
   3. Eine Alltagsszene schildern.<br />
   4. Mit einer selbstironischen Schilderung anfangen. </p>
<p>Vor allem die ersten beiden praktischen Tipps gefallen mir.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Über die Kunst ein Buch zu schreiben &#171; Die-Kunst-der-Aufrichtung</title>
		<link>http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/tipps-gegen-schreibblockaden/comment-page-1#comment-27</link>
		<dc:creator>Über die Kunst ein Buch zu schreiben &#171; Die-Kunst-der-Aufrichtung</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 10:08:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/?p=11#comment-27</guid>
		<description>[...] Meine siebzehn besten Tipps gegen Schreibblockaden. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Meine siebzehn besten Tipps gegen Schreibblockaden. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Roland Kopp-Wichmann</title>
		<link>http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/tipps-gegen-schreibblockaden/comment-page-1#comment-16</link>
		<dc:creator>Roland Kopp-Wichmann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 13:02:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/?p=11#comment-16</guid>
		<description>Hallo Monika,
sch&#246;n, dass du aus eigener Erfahrung best&#228;tigen kannst, wie wichtig es sein kann, das eigene Manuskript anderen zum Lesen zu geben und sich so Feedback und zus&#228;tzliche Perspektiven zu holen.

Dieselbe Idee verfolge ich ja auch mit diesem Blog. Ende dieser Woche sind die Verhandlungen mit dem Verlag wohl perfekt. Dann kann ich mehr sagen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Monika,<br />
sch&#246;n, dass du aus eigener Erfahrung best&#228;tigen kannst, wie wichtig es sein kann, das eigene Manuskript anderen zum Lesen zu geben und sich so Feedback und zus&#228;tzliche Perspektiven zu holen.</p>
<p>Dieselbe Idee verfolge ich ja auch mit diesem Blog. Ende dieser Woche sind die Verhandlungen mit dem Verlag wohl perfekt. Dann kann ich mehr sagen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Monika</title>
		<link>http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/tipps-gegen-schreibblockaden/comment-page-1#comment-13</link>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 21:29:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/?p=11#comment-13</guid>
		<description>Lieber Roland,
ein sehr zutreffender &amp; hilfreicher Artikel, der auch meine Erfahrungen und Strategien mit zig Artikeln/ Papieren/ Reports, die ich verfasst habe oder habe verfassen m&#252;ssen, spiegelt. 
Ich m&#246;chte eigentlich nur den letzten Punkt aus 5 highlighten - die Rolle der Anderen. Damit hab ich es geschafft, ein Lehrbuch innerhalb des sehr engen Zeitrahmens eines Sommers zu schreiben. (Des WM-Sommers! Hab kaum Spiele sehen k&#246;nnen :-(...) 
Ich hatte tats&#228;chlich 15 Leute, die meine Kapitel gelesen und kommentiert haben. Es war ein Lehrbuch zum Thema &#039;Sprache und Recht&#039;, und dementsprechend waren meine Leser Juristen und Sprachwissenschaftler (unterschiedlichster Couleur).
Es gab mit diesen 15 Leuten einen superben Austausch. Sie haben sehr engagiert kommentiert und wollten nat&#252;rlich, dass ich all das umsetze oder, wenn nicht, Stellung nehme. Die Qualit&#228;t meines Textes hat durch den Austausch enorm gewonnen. Wohl kein Autor w&#252;rde solch aktives Lesepublikum entt&#228;uschen wollen. Ich habe mich sehr verpflichtet gef&#252;hlt.
Ein weiterer Effekt war, dass ich diese Gruppe nur durch immer neue Kapitel bei der Stange halten konnte. Das war mir intuitiv klar, obwohl ich das nie mit jemand beredet habe. Diese Eingebundenheit in ein Thema h&#228;lt man als Kommentator einfach nicht &#252;ber mehr als ein paar Monate durch. Man verliert die Lust. So hab ich also ganz eisern durchgerackert, um meine Leser nicht zu verlieren. 
Und so ist alles in optimaler Weise innerhalb des geplanten Zeitrahmens zum Finish gekommen. 
Also, ums kurz zu sagen: die gruppendynamischen Effekte k&#246;nnen grandios sein, wenn man den Druck und die Erwartungen der Gruppe als Herausforderung nimmt und an den Kommentaren wachsen kann und will. Es ist auch gut, eine heterogene Gruppe zu haben. So kommen ganz unterschiedliche Dinge zur Sprache. 
F&#252;r die zweite und erweiterte Auflage werde ich es wieder so machen.
Herzliche Gr&#252;sse, 
Monika</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Roland,<br />
ein sehr zutreffender &amp; hilfreicher Artikel, der auch meine Erfahrungen und Strategien mit zig Artikeln/ Papieren/ Reports, die ich verfasst habe oder habe verfassen m&#252;ssen, spiegelt.<br />
Ich m&#246;chte eigentlich nur den letzten Punkt aus 5 highlighten &#8211; die Rolle der Anderen. Damit hab ich es geschafft, ein Lehrbuch innerhalb des sehr engen Zeitrahmens eines Sommers zu schreiben. (Des WM-Sommers! Hab kaum Spiele sehen k&#246;nnen <img src='http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> &#8230;)<br />
Ich hatte tats&#228;chlich 15 Leute, die meine Kapitel gelesen und kommentiert haben. Es war ein Lehrbuch zum Thema &#8216;Sprache und Recht&#8217;, und dementsprechend waren meine Leser Juristen und Sprachwissenschaftler (unterschiedlichster Couleur).<br />
Es gab mit diesen 15 Leuten einen superben Austausch. Sie haben sehr engagiert kommentiert und wollten nat&#252;rlich, dass ich all das umsetze oder, wenn nicht, Stellung nehme. Die Qualit&#228;t meines Textes hat durch den Austausch enorm gewonnen. Wohl kein Autor w&#252;rde solch aktives Lesepublikum entt&#228;uschen wollen. Ich habe mich sehr verpflichtet gef&#252;hlt.<br />
Ein weiterer Effekt war, dass ich diese Gruppe nur durch immer neue Kapitel bei der Stange halten konnte. Das war mir intuitiv klar, obwohl ich das nie mit jemand beredet habe. Diese Eingebundenheit in ein Thema h&#228;lt man als Kommentator einfach nicht &#252;ber mehr als ein paar Monate durch. Man verliert die Lust. So hab ich also ganz eisern durchgerackert, um meine Leser nicht zu verlieren.<br />
Und so ist alles in optimaler Weise innerhalb des geplanten Zeitrahmens zum Finish gekommen.<br />
Also, ums kurz zu sagen: die gruppendynamischen Effekte k&#246;nnen grandios sein, wenn man den Druck und die Erwartungen der Gruppe als Herausforderung nimmt und an den Kommentaren wachsen kann und will. Es ist auch gut, eine heterogene Gruppe zu haben. So kommen ganz unterschiedliche Dinge zur Sprache.<br />
F&#252;r die zweite und erweiterte Auflage werde ich es wieder so machen.<br />
Herzliche Gr&#252;sse,<br />
Monika</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: MonikaRathert</title>
		<link>http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/tipps-gegen-schreibblockaden/comment-page-1#comment-15</link>
		<dc:creator>MonikaRathert</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 22:39:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/?p=11#comment-15</guid>
		<description>Hallo Hartmut,
also ich wei&#223; nicht recht, was Du sagen willst. 
Ich w&#252;rde mich h&#252;ten, meine Leser und Kritiker &#039;menschliche Backups&#039; zu nennen - w&#252;rde ich so denken, es w&#252;rde sich kommunizieren und ich w&#228;re sie &#252;ber kurz oder lang los. 
Kein Buch ist auch f&#252;r immer da. Die n&#228;chste Auflage oder das bessere Buch (vom Kollegen) kommt garantiert.
Ein Blog, der ein Tagebuch ist, w&#252;rde mich nie interessieren. Ich erwarte mehr als Bauchnabelschau. Ich erwarte zB auch regelm&#228;&#223;ig neue Beitr&#228;ge. Und Interaktion mit dem Publikum. Und solide, fundierte Recherche. 
Ich kann Blogs eigentlich nicht leiden und lese diesen hier nur, weil er einfach sehr gut ist und ein untypischer Blog. Wenn einer in meinem Fach was zu sagen hat, schreibt er ein Paper. Wenn er zuviel Zeit hat, schreibt er Fitzelchen von einem (m&#246;glichen) Paper in seinen Blog. 
R.K.-Wichmann ist ein solider und kluger Autor, der immer wieder Erstaunliches zu sagen hat. Es wundert mich garnicht, dass er nun ein Buch schreibt. Ich freue mich darauf. Und ich bin sicher, dass sich das auch famos verkaufen wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Hartmut,<br />
also ich wei&#223; nicht recht, was Du sagen willst.<br />
Ich w&#252;rde mich h&#252;ten, meine Leser und Kritiker &#8216;menschliche Backups&#8217; zu nennen &#8211; w&#252;rde ich so denken, es w&#252;rde sich kommunizieren und ich w&#228;re sie &#252;ber kurz oder lang los.<br />
Kein Buch ist auch f&#252;r immer da. Die n&#228;chste Auflage oder das bessere Buch (vom Kollegen) kommt garantiert.<br />
Ein Blog, der ein Tagebuch ist, w&#252;rde mich nie interessieren. Ich erwarte mehr als Bauchnabelschau. Ich erwarte zB auch regelm&#228;&#223;ig neue Beitr&#228;ge. Und Interaktion mit dem Publikum. Und solide, fundierte Recherche.<br />
Ich kann Blogs eigentlich nicht leiden und lese diesen hier nur, weil er einfach sehr gut ist und ein untypischer Blog. Wenn einer in meinem Fach was zu sagen hat, schreibt er ein Paper. Wenn er zuviel Zeit hat, schreibt er Fitzelchen von einem (m&#246;glichen) Paper in seinen Blog.<br />
R.K.-Wichmann ist ein solider und kluger Autor, der immer wieder Erstaunliches zu sagen hat. Es wundert mich garnicht, dass er nun ein Buch schreibt. Ich freue mich darauf. Und ich bin sicher, dass sich das auch famos verkaufen wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Roland Kopp-Wichmann</title>
		<link>http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/tipps-gegen-schreibblockaden/comment-page-1#comment-11</link>
		<dc:creator>Roland Kopp-Wichmann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 17:52:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/?p=11#comment-11</guid>
		<description>Hallo Hartmut,

danke f&#252;r den ausf&#252;hrlichen Kommentar und die Tipps.
Ein Anf&#228;nger im Bloggen bin ich aber nicht. Nur dieses Blog ist ganz neu. Das erste &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.seminare4you.de/weblog/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Blog &lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; betreibe ich schon seit zweieinhalb Jahren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Hartmut,</p>
<p>danke f&#252;r den ausf&#252;hrlichen Kommentar und die Tipps.<br />
Ein Anf&#228;nger im Bloggen bin ich aber nicht. Nur dieses Blog ist ganz neu. Das erste <strong><a href="http://www.seminare4you.de/weblog/" rel="nofollow" class="liexternal">Blog </a></strong> betreibe ich schon seit zweieinhalb Jahren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hartmut</title>
		<link>http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/tipps-gegen-schreibblockaden/comment-page-1#comment-10</link>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 15:34:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/?p=11#comment-10</guid>
		<description>Als Blogschreiber hat man es nur dann nicht leicht, wenn man sich selbst unter Druck setzt. Wir hatten genau diese Thematik noch im Jahre 2007, als wir, eigentlich eher ich, der Meinung waren, jeden Tag einen Artikel schreiben zu m&#252;ssen. Zu bloggen hei&#223;t ja nicht, eine Tageszeitung schreiben zu m&#252;ssen. Auch keine Wochenzeitung. Man ist nicht gebunden, sich an irgendwelche Abgabetermine, wie sie vielleicht sogar jetzt von Dir - wie sie der Buchverlag fordert - einzuhalten.

Bloggen ist anders. Und wir in unserem erkennen es jeden Tag aufs Neue. Wir haben unsere Blockaden und wir leben und lieben diese aus. Wir m&#252;ssen nicht. Unser Tagebuch wird gef&#252;llt, wann immer wir das wollen.
   Das bedeutet ja nicht, dass wir in der Zeit, in der wir schreiben nicht leben. Wenn wir nicht schreiben, dann leben wir intensiv. Dann f&#252;hlen, sp&#252;ren wir und haben einfach keine Zeit, keine Lust oder keine Kraft zu bloggen. Andersrum bloggen wir, wenn wir genau diese Zeit, Kraft, Lust und Mu&#223;e haben. Ein erkenntnisreicher Kreislauf und eine Bereicherung!

Ein Buch zu schreiben ist noch unvergleichlicher. Sicherlich kann es wie ein Blog in Kategorien, Kapitel und Abschnitte unterteilt werden. Mein Traum w&#228;re es sicherlich, irgendwann eine Quintessenz dieser Bloginhalte in ein Buch zu verpacken. Letztlich ist aber das Buch eine Geschichte, eine klare strukturierte Form, etwas, das man liest, weil man den Autor, das Erz&#228;hlte, die Lektion in H&#228;nden halten will.

Unser Blog ist mal h&#252;, mal hott, mal Himmel hoch jauchzend, mal zu Tode betr&#252;bt. Wir strukturieren nicht, wir denken nicht, wir recherchieren (zu wenig) nicht, wir kritzeln Zeichen f&#252;r Zeichen.

Und doch h&#228;tte ich eine kleine Anmerkung zu Deinem Artikel: Schaffe Dir eine Vertrauensperson. Nimm Freund, Freundin, Mutter, jemanden, der liest, der Dich nicht zweifeln l&#228;sst, f&#252;r wen Du &#252;berhaupt schreibst. Ein Buch wird ver&#246;ffentlicht und ist f&#252;r immer da, sei stolz drauf. Worte, die unvergessen bleiben, ein Zitat, eine neue Redewendung, alles ist machbar und kann Dich unsterblich machen. Ein Buch zu schreiben ist eine Herausforderung und genau deshalb suche Dir immer wieder einen, der Dein Buch in jedem Falle kaufen w&#252;rde, der Dein Manuskript von Anfang an mitliest, ein menschliches Backup, der sich erinnert, wenn auf dumme Weise Dein Laptop abst&#252;rzt oder Deine Texte verloren gehen.

Wieder eine klare Gemeinsamkeit zum Bloggen. Wieviele Texte, wieviele Worte, Lieder, Texte, Gedachtes gingen verloren, weil eine Rechnung nicht bezahlt, der Strom abgestellt oder einfach keine Datensicherung vorgenommen wurde?
   Eines Tages aufzuwachen und zu wissen, dass alle hier im Blog geschriebenen Worte nicht mehr existieren, w&#228;re f&#252;r mich und Marcella der ultimative GAU. Sollten wir unser “Best of” doch in Buchform schreiben? Sollten wir f&#252;r ein Backup sorgen. Auswendig lernen, neu schreiben, geht nicht, was, lieber Autor sollen wir tun? 

Du f&#228;ngst gerade an zu bloggen und ich freue mich, wenn Du Dich in diese Materie verliebst! Warum? Ich lese kaum noch B&#252;cher, aber ich lese viele Blogs</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als Blogschreiber hat man es nur dann nicht leicht, wenn man sich selbst unter Druck setzt. Wir hatten genau diese Thematik noch im Jahre 2007, als wir, eigentlich eher ich, der Meinung waren, jeden Tag einen Artikel schreiben zu m&#252;ssen. Zu bloggen hei&#223;t ja nicht, eine Tageszeitung schreiben zu m&#252;ssen. Auch keine Wochenzeitung. Man ist nicht gebunden, sich an irgendwelche Abgabetermine, wie sie vielleicht sogar jetzt von Dir &#8211; wie sie der Buchverlag fordert &#8211; einzuhalten.</p>
<p>Bloggen ist anders. Und wir in unserem erkennen es jeden Tag aufs Neue. Wir haben unsere Blockaden und wir leben und lieben diese aus. Wir m&#252;ssen nicht. Unser Tagebuch wird gef&#252;llt, wann immer wir das wollen.<br />
   Das bedeutet ja nicht, dass wir in der Zeit, in der wir schreiben nicht leben. Wenn wir nicht schreiben, dann leben wir intensiv. Dann f&#252;hlen, sp&#252;ren wir und haben einfach keine Zeit, keine Lust oder keine Kraft zu bloggen. Andersrum bloggen wir, wenn wir genau diese Zeit, Kraft, Lust und Mu&#223;e haben. Ein erkenntnisreicher Kreislauf und eine Bereicherung!</p>
<p>Ein Buch zu schreiben ist noch unvergleichlicher. Sicherlich kann es wie ein Blog in Kategorien, Kapitel und Abschnitte unterteilt werden. Mein Traum w&#228;re es sicherlich, irgendwann eine Quintessenz dieser Bloginhalte in ein Buch zu verpacken. Letztlich ist aber das Buch eine Geschichte, eine klare strukturierte Form, etwas, das man liest, weil man den Autor, das Erz&#228;hlte, die Lektion in H&#228;nden halten will.</p>
<p>Unser Blog ist mal h&#252;, mal hott, mal Himmel hoch jauchzend, mal zu Tode betr&#252;bt. Wir strukturieren nicht, wir denken nicht, wir recherchieren (zu wenig) nicht, wir kritzeln Zeichen f&#252;r Zeichen.</p>
<p>Und doch h&#228;tte ich eine kleine Anmerkung zu Deinem Artikel: Schaffe Dir eine Vertrauensperson. Nimm Freund, Freundin, Mutter, jemanden, der liest, der Dich nicht zweifeln l&#228;sst, f&#252;r wen Du &#252;berhaupt schreibst. Ein Buch wird ver&#246;ffentlicht und ist f&#252;r immer da, sei stolz drauf. Worte, die unvergessen bleiben, ein Zitat, eine neue Redewendung, alles ist machbar und kann Dich unsterblich machen. Ein Buch zu schreiben ist eine Herausforderung und genau deshalb suche Dir immer wieder einen, der Dein Buch in jedem Falle kaufen w&#252;rde, der Dein Manuskript von Anfang an mitliest, ein menschliches Backup, der sich erinnert, wenn auf dumme Weise Dein Laptop abst&#252;rzt oder Deine Texte verloren gehen.</p>
<p>Wieder eine klare Gemeinsamkeit zum Bloggen. Wieviele Texte, wieviele Worte, Lieder, Texte, Gedachtes gingen verloren, weil eine Rechnung nicht bezahlt, der Strom abgestellt oder einfach keine Datensicherung vorgenommen wurde?<br />
   Eines Tages aufzuwachen und zu wissen, dass alle hier im Blog geschriebenen Worte nicht mehr existieren, w&#228;re f&#252;r mich und Marcella der ultimative GAU. Sollten wir unser “Best of” doch in Buchform schreiben? Sollten wir f&#252;r ein Backup sorgen. Auswendig lernen, neu schreiben, geht nicht, was, lieber Autor sollen wir tun? </p>
<p>Du f&#228;ngst gerade an zu bloggen und ich freue mich, wenn Du Dich in diese Materie verliebst! Warum? Ich lese kaum noch B&#252;cher, aber ich lese viele Blogs</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Roland Kopp-Wichmann</title>
		<link>http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/tipps-gegen-schreibblockaden/comment-page-1#comment-8</link>
		<dc:creator>Roland Kopp-Wichmann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 03:52:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/?p=11#comment-8</guid>
		<description>Hallo Eluin,

danke f&#252;r Ihren pers&#246;nlichen und hilfreichen Kommentar.

Ich glaube auch, dass es einen Unterschied macht, ob man eine fachliche Arbeit oder einen Roman schreibt. Kennen Sie eigentlich die Methode der &lt;a href=&quot;http://tinyurl.com/5u35ba&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&lt;strong&gt;&quot;Drehbuchaufstellung&quot;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; bei Schwierigkeiten mit Romanen?

Stress und Inspiration vertragen sich nach meiner Meinung auch nicht. Gerade das &quot;Du musst noch&quot; ist Gift f&#252;r ein effektives Tun. Sich auf den jeweiligen Moment zu konzentrieren, wie Sie schreiben, ist da eine heilsame Einstellung. Was es mit Zeitproblemen und Stress auf sich hat, habe ich &#252;brigens in einem anderen Artikel ausf&#252;hrlich beschrieben: http://tinyurl.com/2km9ly 

Danke f&#252;r den Tipp mit den Tippfehlern. Habe sie korrigiert (meine und Ihre).
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Eluin,</p>
<p>danke f&#252;r Ihren pers&#246;nlichen und hilfreichen Kommentar.</p>
<p>Ich glaube auch, dass es einen Unterschied macht, ob man eine fachliche Arbeit oder einen Roman schreibt. Kennen Sie eigentlich die Methode der <a href="http://tinyurl.com/5u35ba" rel="nofollow" class="liexternal"><strong>&#8220;Drehbuchaufstellung&#8221;</strong></a> bei Schwierigkeiten mit Romanen?</p>
<p>Stress und Inspiration vertragen sich nach meiner Meinung auch nicht. Gerade das &#8220;Du musst noch&#8221; ist Gift f&#252;r ein effektives Tun. Sich auf den jeweiligen Moment zu konzentrieren, wie Sie schreiben, ist da eine heilsame Einstellung. Was es mit Zeitproblemen und Stress auf sich hat, habe ich &#252;brigens in einem anderen Artikel ausf&#252;hrlich beschrieben: <a href="http://tinyurl.com/2km9ly" rel="nofollow" class="liexternal">http://tinyurl.com/2km9ly</a> </p>
<p>Danke f&#252;r den Tipp mit den Tippfehlern. Habe sie korrigiert (meine und Ihre).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Eluin</title>
		<link>http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/tipps-gegen-schreibblockaden/comment-page-1#comment-6</link>
		<dc:creator>Eluin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 19:19:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/?p=11#comment-6</guid>
		<description>Hallo,

vielen Dank f&#252;r den Tipp. Leider war nicht wirklich viel Neues f&#252;r mich dabei. - Au&#223;er bei komplizierten Texten (was bei mir wohl eher bei Unitexten der Fall sein wird, als bei meinen belletristischen) ruhig zu &#252;berlegen, wie man so etwas m&#252;ndlich erkl&#228;ren w&#252;rde.

Hmm... und welchen Ausweg ich aus meiner Schreibblockade gefunden habe, ich denke daf&#252;r kann ich auch eine Idee da lassen ;)

Zun&#228;chst habe ich versucht heraus zu finden, wo mein Problem liegt und die dann gel&#246;st. Bei mir lag das Problem darin, dass ich keine Lust mehr hatte, an meinen Texten (nur bei belletristischen, bei Sachtexten (Referate usw ist genau der umgekehrte Fall von N&#246;ten!) weiter zu arbeiten, sobald ich zu viele Ideen dazu notiert hatte. Dadurch wurde die Geschichte einfach langweilig f&#252;r mich, und ich hatte selbst keine Spannung mehr beim Schreiben. Ich will mich ja auch &#252;berraschen lassen :) - Dieses Problem habe ich nun im Griff indem ich nur ganz grobe Richtungen notiere, damit ich auch bei meinen Romanprojekten den &#220;berblick behalte.

Mein zweites Hauptproblem war der allt&#228;gliche Stress. Zum einen nimmt mich die Uni sehr ein und dann auch noch meine Hobbys. Dadurch komme ich nicht so oft zum Schreiben, wie ich es mir w&#252;nschen w&#252;rde. Daher habe ich mir nun angew&#246;hnt einfach nur an das zu denken, was ich in dem Moment tue und tuen muss. Dadurch f&#228;llt bei mir schon mal eine ganze Menge Stress weg und ich blockier mich nicht mit &quot;du musst schreiben&quot;, &quot;du musst dies und das und jenes tun&quot;...

Aber wie ich immer wieder mitbekomme ist bei vielen auch das Hauptproblem die Inspiration ;)

Dazu habe ich auf meiner Homepage auch zwei drei Ideen gesammelt, wie ich mich inspirieren lasse und damit neue Ideen finde. (Unter &quot;&#220;ber das Schreiben&quot;)


Ach so, eine kleine Anmerkung am Ende: Der Text sollte nochmals kurz &#252;berflogen werden. Sind 2-3 kleine Tippfehler drin ;)

Viel Erfolg beim Durchbrechen s&#228;mtlicher Schreibblockaden

Eluin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>vielen Dank f&#252;r den Tipp. Leider war nicht wirklich viel Neues f&#252;r mich dabei. &#8211; Au&#223;er bei komplizierten Texten (was bei mir wohl eher bei Unitexten der Fall sein wird, als bei meinen belletristischen) ruhig zu &#252;berlegen, wie man so etwas m&#252;ndlich erkl&#228;ren w&#252;rde.</p>
<p>Hmm&#8230; und welchen Ausweg ich aus meiner Schreibblockade gefunden habe, ich denke daf&#252;r kann ich auch eine Idee da lassen <img src='http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zun&#228;chst habe ich versucht heraus zu finden, wo mein Problem liegt und die dann gel&#246;st. Bei mir lag das Problem darin, dass ich keine Lust mehr hatte, an meinen Texten (nur bei belletristischen, bei Sachtexten (Referate usw ist genau der umgekehrte Fall von N&#246;ten!) weiter zu arbeiten, sobald ich zu viele Ideen dazu notiert hatte. Dadurch wurde die Geschichte einfach langweilig f&#252;r mich, und ich hatte selbst keine Spannung mehr beim Schreiben. Ich will mich ja auch &#252;berraschen lassen <img src='http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  &#8211; Dieses Problem habe ich nun im Griff indem ich nur ganz grobe Richtungen notiere, damit ich auch bei meinen Romanprojekten den &#220;berblick behalte.</p>
<p>Mein zweites Hauptproblem war der allt&#228;gliche Stress. Zum einen nimmt mich die Uni sehr ein und dann auch noch meine Hobbys. Dadurch komme ich nicht so oft zum Schreiben, wie ich es mir w&#252;nschen w&#252;rde. Daher habe ich mir nun angew&#246;hnt einfach nur an das zu denken, was ich in dem Moment tue und tuen muss. Dadurch f&#228;llt bei mir schon mal eine ganze Menge Stress weg und ich blockier mich nicht mit &#8220;du musst schreiben&#8221;, &#8220;du musst dies und das und jenes tun&#8221;&#8230;</p>
<p>Aber wie ich immer wieder mitbekomme ist bei vielen auch das Hauptproblem die Inspiration <img src='http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dazu habe ich auf meiner Homepage auch zwei drei Ideen gesammelt, wie ich mich inspirieren lasse und damit neue Ideen finde. (Unter &#8220;&#220;ber das Schreiben&#8221;)</p>
<p>Ach so, eine kleine Anmerkung am Ende: Der Text sollte nochmals kurz &#252;berflogen werden. Sind 2-3 kleine Tippfehler drin <img src='http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Viel Erfolg beim Durchbrechen s&#228;mtlicher Schreibblockaden</p>
<p>Eluin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

