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	<title>Frauen wollen erwachsene Männer. &#187; sohn</title>
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	<description>Warum Männer sich ablösen müssen, um lieben zu können.</description>
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		<title>Kinder brauchen erwachsene V&#228;ter.</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 01:42:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Kopp-Wichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[ablösung]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter]]></category>
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		<description><![CDATA[Bis in die 70er-Jahre waren sogar Fachleute &#252;berzeugt, da&#223; im Grunde eine Mutter f&#252;r die Erziehung der Kinder ausreicht. Heute finden wir diese Haltung, die die V&#228;ter letztlich reduziert auf das Zeugen und Geldbeschaffen nur noch bei linken Feministinnen, rechten Patriarchen und im &#246;sterreichischen Scheidungsrecht, das immer noch keine M&#246;glichkeit der gemeinsamen Obsorge kennt (und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/wp-content/uploading//vater-und-kind_xs.jpg" class="liimagelink"><img class="alignright size-full wp-image-557" title="vater-und-kind_ privat Foto: Alicia Dieminger" src="http://www.vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/wp-content/uploading//vater-und-kind_xs.jpg" alt="vater-und-kind_ privat" width="261" height="196" /></a></p>
<p>Bis in die 70er-Jahre waren sogar Fachleute &#252;berzeugt, da&#223; im Grunde <strong>eine Mutter f&#252;r die Erziehung der Kinder ausreicht.</strong></p>
<p>Heute finden wir diese Haltung, die die V&#228;ter letztlich reduziert auf das Zeugen und Geldbeschaffen nur noch bei linken Feministinnen, rechten Patriarchen und im &#246;sterreichischen Scheidungsrecht, das immer noch keine M&#246;glichkeit der gemeinsamen Obsorge kennt (und widerspricht damit der UNO-Kinderrechtskonvention).</p>
<p>Gerade die Erfahrungen der Familientherapie waren es, die in den letzten Jahrzehnten sehr deutlich gmacht haben: <strong>Kinder brauchen  M&#252;tter und V&#228;ter</strong>. <span id="more-555"></span>So wie ein Kind erst aus der gemeinsamen Zeugung erst entsteht, braucht es zur Entwicklung zu einem reifen Menschen wiederum Vater und Mutter. Damit T&#246;chter ganze Frauen und S&#246;hne ganze M&#228;nner werden, brauchen sie nicht nur die F&#252;rsorge der Mutter, sondern auch eine gute Beziehung zum Vater.</p>
<p>Diese Einsichten sind inzwischen auch <strong>durch empirische Studien untermauert.</strong> Die therapeutische Praxis zeigt, da&#223; etwa 85% der Kinder mit gr&#246;beren St&#246;rungen Kinder sind, die entweder keinen Vater haben, oder einen Vater haben, der in der Familie keine Rolle spielt. Eine deutsche Langzeitstudie hat ergeben, da&#223; <strong>70% der straff&#228;lligen Jugendlichen ohne ihren Vater aufgewachsen sind. </strong>Das amerikanische Justizministerium kommt in einer Untersuchung zum Schlu&#223;, da&#223; in der Frage, ob ein Kind Gefahr l&#228;uft, eine kriminelle Zukunft zu haben, die Anwesenheit oder Abwesenheit des Vaters die ein entscheidende Rolle spielt. <strong>Jungen, die keinen Vater haben, sind statistisch unfallgef&#228;hrdeter</strong> und auch die Todesgefahr ist bei m&#228;nnlichen Jugendlichen viel gr&#246;&#223;er, wenn sie nicht mit dem Vater aufwachsen. (&#8230;)</p>
<h2><strong>Das heutige Familiensystem</strong></h2>
<p><a href="http://www.vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/wp-content/uploading//scheidung2.jpg" class="liimagelink"><img class="alignright size-full wp-image-566" title="vater trennung abseits" src="http://www.vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/wp-content/uploading//scheidung2.jpg" alt="vater trennung abseits" width="201" height="196" /></a>Das System der heutigen „Durchschnittsfamilie&#8221; schaut ungef&#228;hr so aus: Etwas abseits steht der Vater, der dort gar nicht so gl&#252;cklich aussieht. Er sp&#252;rt den Abstand und w&#252;rde gerne n&#228;her bei seiner Familie stehen. Er f&#252;hlt sich fast abgeschnitten von etwas, das ihm doch sehr wichtig ist.</p>
<p>Auf der anderen Seite steht die Mutter mit den Kindern. Sie sp&#252;rt, wie wichtig sie f&#252;r die Kinder ist und sch&#246;pft daraus durchaus das Gef&#252;hl der Bedeutsamkeit. Gleichzeitig sp&#252;rt sie aber auch, da&#223; neben ihr etwas fehlt, da&#223; eine st&#228;rkere Unterst&#252;tzung durch den Partner ihr gut tun w&#252;rde.</p>
<p>Neben der Mutter steht vielleicht ein Sohn, der hier einen sehr unruhigen Platz hat. Er merkt, wie nah er bei der Mutter steht, <strong>da&#223; er sich eigentlich von ihr l&#246;sen m&#252;&#223;te, da&#223; er eigentlich auf die Seite des Vaters geh&#246;rt und doch nicht wegkommt. </strong>Es sind manchmal verzweifelte Bem&#252;hungen. Neben ihm steht vielleicht noch eine Tochter, die sich zwar grunds&#228;tzlich auf der Seite der Mutter gut aufgehoben f&#252;hlt, trotzdem aber immer wieder zum Vater blickt und sich sehnt nach seiner Anerkennung. (&#8230;)</p>
<h2><strong>Das m&#228;nnliche Ufer</strong></h2>
<p>Der kleine Junge merkt, da&#223; er etwas anderes ist als die Mutter und braucht den Vater als das m&#228;nnliche Gegen&#252;ber, als Vorbild und m&#228;nnliches Identifikationsobjekt. <strong>Fehlt dieses, wei&#223; er zwar, da&#223; er da weg mu&#223;, da&#223; er nicht werden darf wie die Mutter, aber er wei&#223; nicht wie und wohin.</strong> Fehlt das m&#228;nnliche Ufer vor Augen, werden die Absto&#223;bewegungen vom weiblichen Ufer immer radikaler und hilfloser. Die S&#246;hne k&#246;nnen nicht durch ihre M&#252;tter lernen, was es hei&#223;t, Mann zu sein!</p>
<p>Auf dem Weg zum Mannsein brauchen sie M&#228;nner, an erster Stelle nat&#252;rlich den Vater, es k&#246;nnen aber auch andere &#228;ltere M&#228;nner sein. Durch die Mutter wei&#223; der Junge nur, was eine Frau m&#246;chte, ein eigenes M&#228;nnerbild kann sie ihm von Natur aus nicht vermitteln. Tut er, was sie w&#252;nscht, bleibt er an ihr orientiert und kann sich nicht l&#246;sen. Fehlt ihm die Orientierung an einem greifbaren Mann, wird er alles m&#246;gliche machen, auch viel Bl&#246;dsinn, um nur ja anders als die Mutter und damit krampfhaft Mann zu sein.  (&#8230;)</p>
<h2>Umgang mit Kraft</h2>
<p><a href="http://www.vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/wp-content/uploading//vater-sohn-schubkarre-xs-c2a9-fabienne-lerault-fotoliacom.jpg" class="liimagelink"><img class="alignright size-full wp-image-559" title="Vater Sohn fabienne-lerault-fotoliacom.jpg" src="http://www.vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/wp-content/uploading//vater-sohn-schubkarre-xs-c2a9-fabienne-lerault-fotoliacom.jpg" alt="Vater Sohn fabienne-lerault-fotoliacom.jpg" width="210" height="158" /></a>S&#246;hne m&#252;ssen das Mannsein von M&#228;nnern lernen und dazu geh&#246;rt auch der Umgang mit ihrer Kraft und Aggression. Diese sind schon k&#246;rperlich bedingt ein nat&#252;rlicher Bestandteil des Mannseins und ich m&#246;chte davor warnen, Aggression vorschnell mit Gewalt gleichzusetzen.</p>
<p>Untersuchungen haben gezeigt, da&#223; die Frage, ob Jugendliche sp&#228;ter gewaltt&#228;tig werden,wesentlich <strong>davon abh&#228;ngt, ob sie schon in fr&#252;hen Jahren gelernt haben, mit ihrer Kraft umzugehen. </strong>Und das ist nun wirklich die Aufgabe der V&#228;ter, den S&#246;hnen das Streiten beizubringen. Sie m&#252;ssen lernen zu k&#228;mpfen und dabei gleichzeitig Grenzen einzuhalten, zu k&#228;mpfen, ohne jemand zu verletzen. Sie d&#252;rfen ihre Kraft nicht unterdr&#252;cken, aber sie m&#252;ssen<br />
lernen, mit ihr gut umzugehen. Da mag es aus Sicht der M&#252;tter schon manchmal rauh zugehen,aber die M&#252;tter m&#252;ssen ja nicht immer dabei sein.</p>
<p><strong>Der gewaltt&#228;tige Mann ist n&#228;mlich durchwegs jener, der es nicht gelernt hat, mit seiner Aggression und Kraft umzugehen.</strong> Gewalt und Brutalit&#228;t sind gerade nicht Ausdruck m&#228;nnlicher St&#228;rke. Vielmehr sind es innerlich schwache und unreife, manchmal auch hilflose und &#252;berforderte M&#228;nner, die zu k&#246;rperlicher Gewalt greifen. (&#8230;)</p>
<h2>Softies, Machos, Sch&#252;rzenj&#228;ger</h2>
<p><a href="http://www.vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/wp-content/uploading//vater_sohn_small_bellestock-fotoliacom.jpg" class="liimagelink"><img class="alignright size-full wp-image-560" title="vater sohn erwachsen konflikt" src="http://www.vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/wp-content/uploading//vater_sohn_small_bellestock-fotoliacom.jpg" alt="vater sohn erwachsen konflikt" width="235" height="185" /></a>Mutters&#246;hne k&#246;nnen als erwachsene M&#228;nner verschiedene Auspr&#228;gungen haben. In einer etwas vereinfachten Typologie gibt es da einmal den <strong>Softie</strong>, den sch&#252;chternen Weichling, von dem man das Gef&#252;hl hat, er sei noch nie auf seinen beiden F&#252;&#223;en gestanden, er suche immer noch die Mutterbrust.</p>
<p>Ein Gegenst&#252;ck ist der eher gewaltt&#228;tige <strong>Macho</strong>, der viel Kraft aufwendet, um sich st&#228;ndig gegen das m&#252;tterliche &#220;bergewicht abzugrenzen. Nicht selten haben sie deshalb auch eine Abneigung gegen&#252;ber Frauen. Er ruht nicht in seinem Mannsein, sondern glaubt es st&#228;ndig beweisen zu m&#252;ssen. In jeder Schw&#228;che sieht er die Gefahr, aus dem ‘M&#228;nnlichen’ wieder herauszufallen.</p>
<p>Auch der <strong>Sch&#252;rzenj&#228;ger</strong> ist im Grunde fixiert auf Mutters Sch&#252;rze. Es sind jene, die hinter jeder Frau herjagen, weil sie eigentlich ihre Mutter suchen, sie nat&#252;rlich nicht finden und auch nicht kapieren, da&#223; man die eigene Mutter nicht heiraten kann. M&#252;tters&#246;hne sind grunds&#228;tzlich auf eine eher unreife Art auf Frauen fixiert und tun sich oft schwer, ein Frau wirklich als Partnerin zu nehmen.</p>
<h2>Nicht die Schuld den M&#252;ttern</h2>
<p>An dieser Stelle mu&#223; aber nochmals klar gesagt werden, da&#223; es nicht angeht, nun die Schuld einfach den M&#252;ttern zuzuschieben. Wenn von Schuld geredet werden kann, ist es vor allem der fehlende Vater, der diese Symbiose ausgleichen h&#228;tte k&#246;nnen. Noch besser w&#228;re es vielleicht, gar nicht von Schuld zu reden, niemand zu verurteilen und aber trotzdem die Dinge klar zu sehen. Am wenigsten ‘schuld’ ist sicher das Kind selbst. (&#8230;)</p>
<p>Dieser Text stammt aus einem Vortrag von Markus Hofer. Ich finde ihn so gut, dass ich ihn hier in Ausz&#252;gen einfach wiedergebe. Den ganzen Vortrag k&#246;nnen Sie sich <a href="http://www.vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/wp-content/uploading//kinder_brauchen_vaeter.pdf" target="_self" class="liexternal">hier herunterladen und lesen</a>.</p>
<h2><a href="#respond"><img class="alignleft size-full wp-image-1026" title="kommentar" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2009/02/article-32.png" alt="kommentar" width="32" height="32" />Was ist Ihre Meinung zu diesen Ansichten?<br />
Haben Sie &#228;hnliche oder andere Erfahrungen?</a></h2>
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<p style="text-align: right;"><small>Fotos ©  Ein Buchleser, aufgenommen von Alicia Dieminger<br />
fabienne-lerault, bellestock- Fotolia.com<br />
</small></p>
<p style="text-align: right;">
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de%2Fkinder-brauchen-erwachsene-vaeter'; szt='Kinder+brauchen+erwachsene+V%C3%A4ter.';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/66/7f/widget_667fa53d757b09055b5c35e1a4295e59.js"></script></div><div id="vgwpixel"><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/f1f2998144ca4307bdac97642d370f44" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		<title>Muttersohn-Alarm: M&#228;nner lieben &#8220;Hotel Mama&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 06:12:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Kopp-Wichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Über das Buch]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Zeitungsmeldung, die zum Thema meines Buches passt: Bei den Eltern leben ist im Trend: 29 Prozent der 25-J&#228;hrigen wohnen noch bei Mama und Papa &#8211; deutlich mehr als fr&#252;her. Vor allem die M&#228;nner sind Nesthocker. 2007 lebte noch fast die H&#228;lfte (46 Prozent) aller M&#228;nner im Alter von 24 Jahren im Elternhaus, bei den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-432" title="hotel mama" src="http://www.vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/wp-content/uploading//kuckuck.jpg" alt="kuckuck" width="214" height="220" /><strong>Eine Zeitungsmeldung, die zum Thema meines Buches passt:</strong></p>
<p>Bei den Eltern leben ist im Trend: 29 Prozent der 25-J&#228;hrigen wohnen noch bei Mama und Papa &#8211; deutlich mehr als fr&#252;her. Vor allem die M&#228;nner sind Nesthocker.</p>
<p>2007 lebte noch fast die H&#228;lfte (46 Prozent) aller M&#228;nner im Alter von 24 Jahren im Elternhaus, bei den Frauen in der Altersgruppe war es nicht einmal mehr ein Drittel (27 Prozent). Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilte, hatte gut jeder achte Mann im Alter von 30 Jahren (14 Prozent) den Absprung noch nicht geschafft. Und selbst mit 40 Jahren gab es vier Prozent Nesthocker.</p>
<h2>Frauen ziehen fr&#252;her aus.</h2>
<p>Die Frauen werden fr&#252;her fl&#252;gge: Von den 22-J&#228;hrigen <span id="more-431"></span>wohnte schon weniger als die H&#228;lfte (42 Prozent) bei den Eltern. Mit 30 Jahren geh&#246;rten lediglich f&#252;nf Prozent und mit 40 Jahren nur noch ein Prozent der Frauen als &#8220;lediges Kind&#8221; dem elterlichen Haushalt an, wie die Statistiker aus dem Mikrozensus 2007 berichteten.</p>
<p>Langfristig gesehen verlassen die Kinder ihr Elternhaus immer sp&#228;ter, notierten die Statistiker. Lebten 1972 erst 20 Prozent der 25-J&#228;hrigen im alten Bundesgebiet einschlie&#223;lich West-Berlins bei den Eltern, stieg der Anteil auf 29 Prozent 2007. Als einen Grund f&#252;hrte das Bundesamt die langen Ausbildungszeiten an.</p>
<p style="text-align: right;">Meldung von <a href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/28/0,3672,7551804,00.html" target="_self" class="liexternal">www.heute.de</a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Meine Meinung: </strong>diese These mit den langen Ausbildungszeiten lese ich immer wieder. In Einzelf&#228;llen mag das ja zutreffen. Aber ich halte die Begr&#252;ndung f&#252;r eine Rationalisierung.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">Rationalisierung ist ein psychischer Abwehrmechanismus, den man gut so definieren kann: Man nennt einen guten Grund statt des richtigen.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;">Denn wieso ziehen denn junge Frauen fr&#252;her aus als die M&#228;nner?</p>
<p style="text-align: left;">Ich denke, dass es auch oft mit der Vermeidung der Abl&#246;sung zwischen M&#252;ttern und erwachsenen S&#246;hnen zu tun hat. Wer mehr dazu lesen will, findet entsprechende Kapitel in meinem Buch.</p>
<h2><a href="#respond"><img class="alignleft size-full wp-image-1026" title="kommentar" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2009/02/article-32.png" alt="kommentar" width="32" height="32" /> Oder was glauben Sie, was dahintersteckt?<br />
Schreiben Sie hier Ihre Meinung.<br />
</a></h2>
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<p style="text-align: right;"><small></small></p>
<p><small></small></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de%2Fmuttersohn-alarm-maenner-lieben-hotel-mama'; szt='Muttersohn-Alarm%3A+M%C3%A4nner+lieben+%22Hotel+Mama%22';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/66/7f/widget_667fa53d757b09055b5c35e1a4295e59.js"></script></div><div id="vgwpixel"><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/9499c1d9e203480f96813232457a0198" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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