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	<title>Frauen wollen erwachsene Männer. &#187; Seitensprung</title>
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	<description>Warum Männer sich ablösen müssen, um lieben zu können.</description>
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		<title>Was machen langj&#228;hrige Paare anders?</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 06:12:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Kopp-Wichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Dreiecksbeziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Muttersohn]]></category>
		<category><![CDATA[Paar]]></category>
		<category><![CDATA[Seitensprung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Liebesbeweis aus dem Hirnscanner&#8221; lautete die wenig romantische &#220;berschrift einer Zeitungsmeldung, die mich zu diesem Beitrag anregte. Darin berichtet eine Wissenschaftlerin, dass sie mittels Kernspintomographie die neuronalen Aktivit&#228;tsmuster von Paaren untersuchte, die im Schnitt zwanzig Jahre verheiratet waren und beteuerten, dass sie noch immer verliebt ineinander seien. Verglichen mit Hirnscans von frisch verliebten Paaren zeigte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-209" style="margin: 5px; float: left;" title="summer-loving_small-photocase795649393" src="http://www.vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/wp-content/uploading//summer-loving_small-photocase795649393.jpg" alt="summer-loving_small-photocase795649393" width="199" height="149" />&#8220;Liebesbeweis aus dem Hirnscanner&#8221;</strong> lautete die wenig romantische &#220;berschrift einer<a href="http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/;art304,2674458" target="_self" class="liexternal"> Zeitungsmeldung</a>, die mich zu diesem Beitrag anregte.</p>
<p>Darin berichtet eine Wissenschaftlerin, dass sie mittels Kernspintomographie die neuronalen Aktivit&#228;tsmuster von Paaren untersuchte, die im Schnitt zwanzig Jahre verheiratet waren und beteuerten, dass sie noch immer verliebt ineinander seien. Verglichen mit Hirnscans von frisch verliebten Paaren zeigte sich auch bei den Alt-Paaren beim Betrachten eines Bildes des Partners starke Aktivit&#228;t im Nucleus caudatus!</p>
<p>Auf deutsch: im Gehirn wurde das Belohnungszentrum, das im &#252;brigen auch beim Gebrauch von Kokain und Heroin &#8220;feuert&#8221;, stark aktiviert.</p>
<p>Nun, um zu beurteilen, wie Sie auf Ihren Partner reagieren, brauchen Sie nicht gleich einen Kernspintomographen. Es gen&#252;gt, nur mal achtsam zu beobachten, was bei Ihnen innerlich abl&#228;uft, wenn Sie nach einem langen Arbeitstag zu Hause auf Ihren Partner treffen. Oder wenn Sie untertags unvermutet Ihr Partner anruft.</p>
<p>Registrieren Sie dann eher das Anfluten von dopaminergen Botenstoffen <em>(Stichwort:  Heroin und Kokain) </em>oder reagieren Sie eher m&#252;rrisch, gelangweilt, gereizt &#8211; oder gar nicht?</p>
<p>Betrachtet man die seit Jahren steigenden Scheidungszahlen oder schaut vergleichsweise mal in seinen Bekannten- und Freundeskreis, dann kann die Frage auftauchen: <strong>Woran liegt das?</strong><span id="more-197"></span></p>
<p><span><a href="http://www.familienhandbuch.de/cmain/f_Fachbeitrag/a_Familienforschung/s_1657.html" target="_blank" class="liexternal">Das Familienhandbuch des Staatsinstituts f&#252;r Fr&#252;hp&#228;dagogik</a> f&#252;hrt f&#252;r das Gelingen oder Scheitern einer Beziehung schon mal handfeste soziologische Ursachen an:</span></p>
<ul>
<li><em>Wurden die Eltern eines oder beider Partner geschieden, geht damit eine Erh&#246;hung des eigenen Scheidungsrisikos einher.</em></li>
<li><em>War einer der Partner vorher bereits einmal geschieden, so erh&#246;ht dies das Scheidungsrisiko der folgenden Ehe.</em></li>
<li><em>Je j&#252;nger die Partner bei der Heirat sind, umso gr&#246;&#223;er ist das Scheidungsrisiko.</em></li>
<li><em>Paare, die kirchlich getraut wurden, weisen ein geringeres Scheidungsrisiko auf.</em></li>
<li><em>Paare, die in Wohnorten mit weniger als 100.000 Einwohnern leben, weisen ein geringeres Scheidungsrisiko auf als die anderen Paare.</em></li>
<li><em>Paare, die w&#228;hrend ihrer Ehe zumindest zeitweise in der Nachbarschaft von Eltern oder Schwiegereltern leben, weisen ein geringeres Scheidungsrisiko auf.</em></li>
<li><em>Paare, in denen beide Partner den gleichen Schulabschluss haben, weisen ein geringeres Scheidungsrisiko auf.</em></li>
<li><em>Je mehr die Partner zur Zeit ihrer Heirat gemeinsam in ihrer Freizeit unternahmen, umso geringer ist das Scheidungsrisiko.</em></li>
<li><em>Paare mit gemeinsamen Kindern haben ein geringeres Scheidungsrisiko als die anderen Paare.</em></li>
<li><em>Verglichen mit den anderen Paaren ist das Scheidungsrisiko geringer, wenn die Partner gemeinsames Wohneigentum besitzen.</em></li>
<li><em>Ehen, in denen die M&#228;nner eine Berufsausbildung oder einen Hochschulabschluss haben, unterliegen einem geringeren Scheidungsrisiko als Ehen von M&#228;nnern ohne Berufsabschluss. </em><em>Dagegen zeigt sich kein Zusammenhang zwischen der Berufsausbildung der Frauen und dem Scheidungsrisiko.</em></li>
<li><em>Ehen mit vollzeiterwerbst&#228;tigem Ehemann weisen ein geringeres Scheidungsrisiko auf als die anderen Ehen.</em></li>
</ul>
<p><strong>Wenn Sie also jetzt auf Nummer Sicher gehen wollen, </strong>brauchen Sie als Frau einen Partner, der noch nie geschieden wurde, den gleichen Schulabschluss wie Sie und einen Beruf hat aber nicht zu jung ist. Er sollte  bereit sein, sich kirchlich trauen zu lassen und mit Ihnen in eine Kleinstadt in die N&#228;he seiner oder Ihrer Eltern zu ziehen. Sie sollten sich dann Kinder und Wohneigentum anschaffen, beide Vollzeit arbeiten  und viel gemeinsam die Freizeit verbringen.</p>
<p>Nun ja, da bleibt man vielleicht lange zusammen aber vielleicht auch, weil man rund um die Uhr besch&#228;ftigt ist und f&#252;r das Paarleben kaum Zeit bleibt.</p>
<p>Aus meiner pers&#246;nlichen Eheerfahrung (f&#252;nfundzwanzig Jahre) und meiner beruflichen Arbeit als Paartherapeut will ich hier meine Antworten auf die Frage, die ja alle Paare interessiert, formulieren:</p>
<p><strong>&#8220;Wie bleiben wir m&#246;glichst lange ein gl&#252;ckliches Paar?&#8221;</strong></p>
<p>Es sind aus meiner Sicht sieben Herausforderungen:</p>
<ol>
<li><strong>Sich zum Partner bekennen.</strong><br />
Beziehung braucht Verbindlichkeit. Also ein freiwilliges Sich Einlassen auf diesen einen Menschen. Es braucht eine Entscheidung f&#252;r diesen Menschen und eine Entscheidung <em>gegen</em> alle anderen Menschen oder Besch&#228;ftigungen, die diese Verbindlichkeit belasten k&#246;nnen.<br />
Damit sind jetzt einerseits erotische Aff&#228;ren gemeint aber auch eine &#220;berbetonung der Karriere, wo also jemand eigentlich mit seinem Beruf verheiratet ist.<br />
Wie dieses &#8220;Bekennen&#8221; aussieht, ist individuell verschieden und muss das Paar f&#252;r sich kl&#228;ren. F&#252;r die meisten ist es die Hochzeit und das Tragen von Ringen. Ich bin immer skeptisch, wenn Paare l&#228;nger zusammenleben, vielleicht Kinder haben, aber diesen wichtigen Schritt mit rationalen Argumenten verweigern.<br />
Das Bekennen geschieht ja nicht im Kopf, sondern hat zwei Richtungen. Nach innen zum Partner und nach au&#223;en als soziales Ritual. Man zeigt der Gemeinschaft: <em>&#8220;Seht alle her! Das ist der Mensch, den ich liebe.&#8221;</em><br />
Und nat&#252;rlich ist es mit einem einmaligen Bekennen nicht getan. Es muss immer wieder empfunden und gezeigt werden.</li>
<li><strong>Seine Geschichte aufarbeiten.</strong><br />
Ich glaube, die meisten Beziehungen scheitern nicht an mangelnder Liebe, sondern an den Hypotheken aus der Vergangenheit. Und diese Hypothek bringt jeder mit als seinen unbewussten Beitrag.<br />
So verstehe ich auch das statistische Ph&#228;nomen, dass Kinder aus Ehen, wo die Eltern sich trennten, ein h&#246;heres Scheidungsrisiko haben. Man m&#252;sste ja denken, die wollen bestimmt das vermeiden, was sie als Kind meist schmerzlich erlebt haben.<br />
<strong>Aber es sind eben unbewusste Hypotheken. </strong>Da spielen hinein die Ehe der Eltern, das M&#228;nner- und Frauenbild, das man von zu Hause mitbekommt. Die eigene Geschwisterposition spielt eine gro&#223;e Rolle. Und vor allem, wie sehr man seinen Frieden mit seinen Eltern gemacht hat. Also, wie sehr auf der einen Seite die eigene Abl&#246;sung gegl&#252;ckt ist und gleichzeitig ein angemessener Kontakt mit den Eltern m&#246;glich ist.<br />
Ganz viele Partner sind eben in vielen Beziehungssituationen nicht erwachsen. Man projiziert zum Beispiel das Bild einer kontrollierenden, dominanten Mutter auf die eigene Ehefrau. Oder man hat Angst, sich einem Mann hinzugeben, weil man als M&#228;dchen Mannsein mit K&#228;lte, Distanz oder Gewalt erlebt hat.<br />
<strong>Die eigene Geschichte aufarbeiten</strong> geschieht am besten &#252;ber viel Reflektieren, B&#252;cherlesen oder eine gute Psychotherapie. Man ist nie ganz damit fertig aber man kann den Kopf immer l&#228;nger aus dem Sumpf halten.</li>
<li><strong>Die Beziehung als Projekt betrachten.</strong><br />
Ich w&#228;hle diese sachliche Bezeichnung, weil sie den meisten Menschen etwas deutlich klar macht. Wer etwas Gro&#223;es erreichen will, muss eine Menge daf&#252;r tun.<br />
Wenn Sie ein Essenseinladung f&#252;r zehn Personen planen oder einen gepflegten Garten haben m&#246;chten, wenn Sie eine individuelle Reise planen, dann investieren Sie eine Menge Zeit, Energie und Geld in dieses Projekt. Sie setzen sich nicht hin und denken<em> &#8220;Muss irgendwie von alleine laufen.&#8221;</em><br />
Wenn in einem beruflichen Projekt Sie bei einem Kunden eine Irritation bemerken, denken Sie nicht: <em>&#8220;Der soll sich mal nicht so anstellen!&#8221; </em>Sie gehen hin und versuchen, das Missverst&#228;ndnis auszur&#228;umen. Wenn ein Projekt an die Wand zu fahren droht, denken Sie als Projektleiter nicht: <em>&#8220;Da sind die anderen dran schuld!&#8221;</em> Sondern sie forschen nach, woran es fehlt. Unklare Ziele, zuwenig Einsatz, zuwenig Kommunikation?<br />
<strong>Eine intensive Partnerbeziehung &#8211; nicht das nebeneinanderher Leben in einer ehelichen Wohngemeinschaft &#8211; ist ein Riesenprojekt.</strong><br />
Das klingt jetzt vielleicht anstrengender als es gemeint ist. Wichtig ist die innere Einstellung. Viele denken ja wie Alfred Tetzlaff: <em>&#8220;Bei der Hochzeit hab ich dir gesagt, dass ich dich liebe. Das giltet jetzt f&#252;r die n&#228;chsten drei&#223;ig Jahre.&#8221;</em></li>
<li><strong>Auf Gleichberechtigung achten.</strong><br />
Dazu geh&#246;rt einerseits ein gleichberechtigtes Geben und Nehmen. Eine Beziehung, in der einer nur gibt oder einer nur nimmt, ist meist zum Scheitern verurteilt. Die Frau, die arbeitet und lange Jahre das Studium ihres Partners finanziert, wird oft am Ende verlassen. Warum? Weil der Mann unbewusst sp&#252;rt, dass er soviel bekommen hat, dass er das nie wiedergutmachen kann &#8211; und lieber in eine unbelastete Beziehung fl&#252;chtet.<br />
Der sprichw&#246;rtliche Streitpunkt, wer den M&#252;lleimer runterbringt, ist ja kein sachlicher. Es geht dabei mehr um die Anerkennung des Mannes, was seine Partnerin im Haushalt schon alles macht.<br />
Gleichberechtigung zeigt sich aber auch bei den Finanzen. Wenn einem Partner das gemeinsam bewohnte Haus allein geh&#246;rt, das mit der Arbeitsleistung beider abgezahlt wird, ist das ein Thema. Wenn beide getrennte Konten haben und keiner so recht wei&#223;, was der andere verdient, zeigen sich hier die Grenzen der Gleichberechtigung und vielleicht auch das mangelnde Vertrauen.<br />
<strong>Ob Ihre Beziehung gleichberechtigt, </strong>finden Sie am besten mit Ihrem Partner heraus. Am besten in Form eines Zwiegespr&#228;chs, denn das Thema ist bei vielen Paaren konfliktbeladen. <a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/191/zwiegespraeche-besser-als-wohngemeinschaft-viagra-oder-scheidungsanwalt" target="_self" class="liexternal">Hier eine Anleitung.</a></li>
<li><strong>N&#228;he und Sexualit&#228;t lebendig halten.</strong> <img style="float:right" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2009/01/bett-mit-schwan-xs-a-ulga-fotolia.jpg" border="0" alt="Titel" hspace="5" vspace="2" width="205" height="154" /><br />
&#8220;Overworked and underfucked&#8221; ist ein treffender Ausdruck f&#252;r die Situation vieler Paare. Wenn der Mann viel arbeitet und die Frau Familie und Haushalt managt. Wenn beide arbeiten und abends um zwanzig Uhr nach Hause kommen.<br />
N&#228;he entsteht nicht auf Knopfdruck, weil man gerade mal eine halbe Stunde Zeit hat. Sexualit&#228;t ist ein guter Gradmesser f&#252;r die innere Bezogenheit der Partner zueinander. Wenn er nicht &#8220;kann&#8221; oder sie nicht &#8220;will&#8221;, sind das meist Signale &#252;ber den Zustand der Beziehung.<br />
<strong>Wie h&#228;lt man die Beziehung lebendig?</strong><br />
So wie man ein Projekt am Laufen h&#228;lt. Durch Engagement und Einsatz. Konkret: Paare brauchen Zeit zu zweit. Ohne Kinder, ohne Freunde, ohne Eltern. Das kann ein Abend in der Woche sein. Oder ein halber Tag am Wochenende. Zeit, wo Sie sich begegnen k&#246;nnen &#8211; und m&#246;glichst etwas tun, was Ihnen beiden gut tut.</li>
<li><strong>Beherzigen Sie die 5-zu-1-Regel.<br />
</strong>Der Paarforscher John Gottman hat etwas sehr Wichtiges herausgefunden, was gl&#252;ckliche Langzeitpaare anders machen als Paare, die sich trennten:</li>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/Xw9SE315GtA&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Xw9SE315GtA&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Gl&#252;ckliche Paare geben sich 5 mal mehr positive Botschaften (Fragen stellen, Zuwendung, Ber&#252;hrung, Best&#228;tigung) als negative Botschaften (&#196;rger, Zur&#252;ckweisung, Feindseligkeit, Mauern).<br />
Das Verh&#228;ltnis ist also nicht &#8220;Eins zu eins&#8221;. Das hei&#223;t, wenn Sie Ihren Partner verletzt oder ver&#228;rgert haben, gen&#252;gt eine positive Botschaft nicht.  Sie brauchen f&#252;nf.<br />
<strong>Mein Vorschlag:</strong> probieren Sie es aus. Nur f&#252;r eine Woche. Und testen Sie, ob es einen Unterschied in Ihrer Beziehung macht und darin, wie Sie sich in Ihrer Beziehung f&#252;hlen.</p>
<li><strong>Einen gemeinsamen Sinn f&#252;r die Beziehung finden.</strong> <img style="float:right" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2009/01/schwane-mit-jungen-xs-a-arokas-fotolia.jpg" border="0" alt="Titel" hspace="5" vspace="2" width="217" height="161" /><br />
F&#252;r die meisten Menschen sind das gemeinsame Kinder. Obwohl Kinder viel Geld kosten, endlose M&#252;hen und Sorgen machen, ist das f&#252;r die meisten Menschen so.Vielleicht weil Kinder einem deutlich machen, dass das Leben begrenzt ist. Dass wir dieses Leben verlassen werden &#8211; und in den Kindern etwas von uns bleibt. Kinder machen auch deutlich, dass das Leben ein unendlicher Strom ist und wir ein Teil davon sind &#8211; f&#252;r eine begrenzte Zeit.<br />
Gemeinsam das Haus abzuzahlen oder dass beide ihre Karriere verfolgen, glaube ich, reicht nicht als Sinn f&#252;r eine Beziehung. Das ist dann mehr ein gut funktionierendes Arbeitsteam.<br />
Einen gemeinsamen Sinn f&#252;r die Beziehung finden ist die Antwort auf die Frage: <em>&#8220;Warum sind gerade wir beide zusammen?&#8221;</em><br />
<strong>Wie n&#228;hert man sich dieser Antwort?</strong><br />
Indem Sie Ihr Leben vom Ende betrachten und darauf schauen, was Sie mit Freude, Zufriedenheit und Stolz erf&#252;llt, was Sie gemeinsam in Ihrer Beziehung und Ihrem gemeinsamen Leben geschaffen und erm&#246;glicht haben.<br />
Das k&#246;nnen Kinder sein. Das kann die gegenseitige Hilfe sein, das jeweilige Potenzial zu entwickeln. Das kann eine gemeinsam gelebte Spiritualit&#228;t sein. Finden Sie Ihre Antworten.</li>
</ol>
<p><strong>PS: Wenn Sie ein Beziehungsproblem mit mir bearbeiten m&#246;chten, empfehle ich Ihnen <a href="http://paartherapie4you.de/html/paarseminar.html" target="_self" class="liexternal">mein neues Partner-Beziehungs-Seminar</a></strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-217" title="Podcasts von Roland Kopp-Wichmann" src="http://www.vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/wp-content/uploading//podcastman.jpg" alt="Podcasts von Roland Kopp-Wichmann" width="65" height="65" /> Diesen Beitrag k&#246;nnen Sie sich hier als Podcast anh&#246;ren:</p>
<h2>Was sind Ihre Tipps f&#252;r eine gute Beziehung?</h2>
<h2>Schreiben Sie hier Ihre Erfahrung oder Meinung dazu.</h2>
<p><span style="cursor: pointer" title="Zur Detailansicht." onclick="location.href='/zitat_4038.html';"><span style="cursor: pointer" title="Zur Detailansicht." onclick="location.href='/zitat_3249.html';">PS: Wenn Ihnen dieser Beitrag gefiel …</span></span><span style="cursor: pointer" title="Zur Detailansicht." onclick="location.href='/zitat_4038.html';"><span style="cursor: pointer" title="Zur Detailansicht." onclick="location.href='/zitat_3249.html';">… dann empfehlen Sie ihn doch weiter. Einfach hier unten auf “Weitersagen” klicken.<br />
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<p style="text-align: right;"><small>Fotos: © ulga, Blue-Fox und arokas l &#8211; Fotolia.com und sxc<br />
</small></p>
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