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	<title>Frauen wollen erwachsene Männer. &#187; interview</title>
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	<description>Warum Männer sich ablösen müssen, um lieben zu können.</description>
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		<title>Mutters&#246;hne: Interview und Test auf BRIGITTE-woman.de</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 11:51:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Kopp-Wichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[Muttersohn]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Mann nicht ohne Mama kann Wenn M&#228;nner ein zu enges Verh&#228;ltnis zur ihren M&#252;ttern haben, sind Konflikte in einer Partnerschaft vorprogrammiert. Diplom-Psychologe Roland Kopp-Wichmann &#252;ber das Ph&#228;nomen Mutters&#246;hnchen. BRIGITTE-woman.de: Mutters&#246;hne &#8211; spielt das Thema f&#252;r Paare &#252;ber 40 Jahre &#252;berhaupt noch eine Rolle? Roland Kopp-Wichmann: Ja, gerade f&#252;r sie. Viele Menschen &#252;ber 40 erleben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_658" class="wp-caption alignright" style="width: 219px"><a href="http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/wp-content/uploading/mann-staunt-buch-xs-©-Dmitry-Ersler-Fotolia.jpg" class="liimagelink"><img class="size-full wp-image-658  " title="mann staunt buch xs © Dmitry Ersler - Fotolia" src="http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/wp-content/uploading/mann-staunt-buch-xs-©-Dmitry-Ersler-Fotolia.jpg" alt="" width="209" height="185" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;500 Euro monatlich, wenn ich Mama verlasse?&quot;</p></div>
<h2>Wenn Mann nicht ohne Mama kann</h2>
<p><em>Wenn M&#228;nner ein zu enges Verh&#228;ltnis zur ihren M&#252;ttern haben,  sind Konflikte in einer Partnerschaft vorprogrammiert. Diplom-Psychologe  Roland Kopp-Wichmann &#252;ber das Ph&#228;nomen Mutters&#246;hnchen.</em></p>
<div>
<p><strong>BRIGITTE-woman.de:  Mutters&#246;hne &#8211; spielt das Thema f&#252;r Paare &#252;ber 40 Jahre &#252;berhaupt noch  eine Rolle?</strong></p>
<p>Roland Kopp-Wichmann: Ja, gerade f&#252;r sie. Viele Menschen  &#252;ber 40 erleben auch als Paar eine Art Midlife-Crisis. Der  Beziehungsrahmen hat sich oft ver&#228;ndert: Beispielsweise ist das Haus  gebaut, die Kinder sind ausgezogen &#8211; der Blick richtet sich nun wieder  mehr auf die Beziehung. Und einige erkennen dann, was sie schon l&#228;nger  unzufrieden gemacht hat. Zum Beispiel ein Partner, der sich nicht von  seiner Mutter abgel&#246;st hat.</p>
<p><strong>BRIGITTE-woman.de: Was macht f&#252;r Sie einen  Mann zum Muttersohn?</strong></p>
<p>Roland Kopp-Wichmann: Mutters&#246;hne, genauer gesagt, nicht  abgel&#246;ste M&#228;nner, erkennt man vor allem an zwei Punkten. Erstens: dem  unangemessenen Kontakt zur Mutter. Der ist entweder total abgebrochen,  was sehr selten ist, oder er ist zu h&#228;ufig und zu intensiv.  Entscheidender ist jedoch der zweite Punkt: die Rolle der Frau in der  Beziehung. Bei einem Muttersohn f&#252;hlt sich die Partnerin mehr und mehr  als Mutter f&#252;r ihren Mann. Er kommt beispielsweise nach Hause und  erwartet, dass seine Partnerin sich prim&#228;r um ihn k&#252;mmert und ihn  versorgt. Unabh&#228;ngig davon, wie es seiner Frau geht. Hatte sie  vielleicht auch einen stressigen Tag? Das sehen Mutters&#246;hne nicht. Hinzu  kommt, dass solche M&#228;nner Kritik nicht gut vertragen. Egal, wie die  Partnerin die Botschaft verpackt &#8211; Mutters&#246;hne sind sehr kr&#228;nkbar und  f&#252;hlen sich sofort angegriffen und in Frage gestellt.</p>
<div>
<div>
<p><strong>BRIGITTE-woman.de:  Hei&#223;t das auch, dass Mutters&#246;hne im Job sehr unselbstst&#228;ndig sind?<span id="more-655"></span></strong></p>
<p>Roland Kopp-Wichmann: Nein. Das k&#246;nnen ganz f&#228;hige Leute  im Job sein, die dort auch mit Kritik umgehen k&#246;nnen. Sie k&#246;nnen Sache  und Person gut trennen. Doch in dem Moment, wo sie den Schl&#252;ssel in die  Haust&#252;r stecken, passiert die Verwandlung.</p>
<div>
<p><strong>BRIGITTE-woman.de:  Wie kann es dazu kommen? Was liegt in der Erziehung begr&#252;ndet?</strong></p>
<p>Roland Kopp-Wichmann: Die h&#228;ufigste Entwicklung ist,  dass den M&#228;nnern als Jungen m&#228;nnliche Vorbilder gefehlt haben.  Jungen brauchen einen emotionalen Kontakt zu anderen M&#228;nner &#8211; im  Idealfall ist das der Vater. So erkennen sie, dass sich M&#228;nner oft  anders verhalten als Frauen. Wenn sich ein Junge auf dem Spielplatz eine  Schramme holt, ist die Mutter vielleicht &#252;berbesorgt und &#228;ngstlich. Ein  Vater w&#252;rde wohl eher sagen: &#8220;Komm, das macht doch nichts.<a href="http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/wp-content/uploading/brigitte-logo.jpg" class="liimagelink"><img class="alignright size-full wp-image-657" title="brigitte-logo" src="http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/wp-content/uploading/brigitte-logo.jpg" alt="" width="120" height="123" /></a> Wir spielen  weiter.&#8221; Das ist nur ein m&#246;gliches Beispiel f&#252;r unterschiedliches  Verhalten. M&#228;nnliche Vorbilder fehlen aber nicht nur, weil sich Eltern  trennen &#8211; viele V&#228;ter sind zwar physisch anwesend, aber emotional nicht  erreichbar.</p>
<p><strong>Das ganze Interview mit einem Test <a href="http://woman.brigitte.de/leben-lieben/liebe-sex/muttersoehnchen-1052037/" id="aptureLink_RhBkWDww90" class="liexternal">lesen Sie hier &#8230;</a></strong></p>
<p><strong>PS: </strong>Wenig Sympathie verschaffte sich dieser Tage Renato Brunetta, als er ein  schwieriges Problem der italienischen Gesellschaft mit einem Streich  l&#246;sen wollte. Er sagte allen Mutters&#246;hnchen und Nesthockern den Kampf  an. Denn 40 Prozent der italienischen M&#228;nner im Alter zwischen 30 und 34 Jahren  leben noch im «Hotel Mama».</p>
<p>Mit einer <a href="http://www.nachrichten.ch/detail/425157.htm" target="_self" class="liexternal"><strong>Pr&#228;mie von 500 Euro</strong></a> monatlich will er die &#8220;Mammoni&#8221; von zu Hause weglocken. Der Minister spricht aus Erfahrung: &#8220;Ich habe erst mit 30 Jahren  das Elternhaus verlassen und dar&#252;ber sch&#228;me ich mich&#8221;. Mit diesem Gesetz  wolle er die jungen Leute wachr&#252;tteln.</p>
<h2><a href="#respond"><img class="alignleft size-full wp-image-1026" title="kommentar" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2009/02/article-32.png" alt="kommentar" width="32" height="32" /> Welche Erfahrung haben Sie mit dem Thema?<br />
Was halten Sie von einer Auszugspr&#228;mie?</a></h2>
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<p style="text-align: right;"><small>Foto: © </small><small>Dimitry Ersler &#8211; Fotolia.com<br />
</small></p>
<p style="text-align: right;"><small></small></p>
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<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de%2Fmuttersoehne-interview-und-test-auf-brigitte'; szt='Mutters%C3%B6hne%3A+Interview+und+Test+auf+BRIGITTE-woman.de';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/66/7f/widget_667fa53d757b09055b5c35e1a4295e59.js"></script></div><div id="vgwpixel"><img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/ecc991ec8425458ea724489eaf2f46a3" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		<title>Ein Interview &#252;ber das Buch in der RHEIN-NECKAR-ZEITUNG</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 05:01:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Kopp-Wichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Über das Buch]]></category>
		<category><![CDATA[affäre]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[geliebte]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[presse]]></category>
		<category><![CDATA[rnz. männer]]></category>
		<category><![CDATA[vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Ein Mann zu sein, lernt man von M&#228;nnern&#8221; Diplom-Psychologe Roland Kopp-Wichmann &#252;ber M&#228;nner, die nicht erwachsen wurden, und die Rolle von Geliebten. Von Birgit Sommer Haben manche M&#228;nner eine zweite unsichtbare Nabelschnur, die sie daran hindert, das Leben eines Erwachsenen zu f&#252;hren? Der Heidelberger Diplom-Psychologe und Paartherapeut Roland Kopp-Wichmann (Foto: Kresin) hat ein kurzweiliges Buch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><em><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-372" title="rnz-interview_22" src="http://www.vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/wp-content/uploading//rnz-interview_22.jpg" alt="rnz-interview_22" width="498" height="189" /></strong></em></h2>
<h2>&#8220;Ein Mann zu sein, lernt man von M&#228;nnern&#8221;</h2>
<p><em><strong>Diplom-Psychologe Roland Kopp-Wichmann &#252;ber M&#228;nner, die nicht erwachsen wurden, und die Rolle von Geliebten.</strong></em><br />
<em>Von Birgit Sommer</em></p>
<p>Haben manche M&#228;nner eine zweite unsichtbare Nabelschnur, die sie daran hindert, das Leben eines Erwachsenen zu f&#252;hren? Der Heidelberger Diplom-Psychologe und Paartherapeut Roland Kopp-Wichmann (Foto: Kresin) hat ein kurzweiliges Buch &#252;ber die mangelnde Abl&#246;sung der M&#228;nner von ihren Eltern geschrieben und dar&#252;ber, wie die Paarbeziehung davon beeinflusst wird. Sein tr&#246;stlicher Tipp: &#8220;Eine Krise ist keine Katastrophe. Nutzen Sie sie als Lernfeld.&#8221;</p>
<p><strong>Ist Ihr Buch „Frauen wollen erwachsene M&#228;nner“ f&#252;r M&#228;nner oder f&#252;r Frauen gedacht?</strong><br />
K-W: Eigentlich ist es f&#252;r M&#228;nner geschrieben, aber m&#246;glicherweise werden sich Frauen mehr daf&#252;r interessieren. Frauen leiden mehr an Beziehungen, M&#228;nner sehen das Problem oft nicht.<br />
<strong>Warum wollen Frauen erwachsene M&#228;nner?</strong><br />
K-W: Weil man nur mit ihnen eine <span id="more-361"></span>erwachsene Beziehung f&#252;hren kann. Sonst ist es oft unausweichlich, dass die Frauen in eine Mutterrolle gedr&#228;ngt werden. Die meisten Frauen aber wollen einen Mann.<br />
<strong>Woran erkennt man erwachsene M&#228;nner?</strong><br />
K.-W: Daran, dass es ihnen gelingt, eine intime Beziehung zu einem erwachsenen Menschen zu kn&#252;pfen und sie &#252;ber eine l&#228;ngere Zeit hinweg aufrecht zu erhalten. Das ist wichtiger, als dass man im Beruf seinen Mann steht. Ein Hausmann kann erwachsener sein als einer, der eine Abteilung leitet. Vielen M&#228;nnern f&#228;llt es schwer, sich auf partnerschaftlicher Ebene mit ihrer Frau auseinanderzusetzen. Im Beruf, in einer Hierarchie, k&#246;nnen es die meisten ganz gut. Im privaten Bereich spielen andere Voraussetzungen eine Rolle. Da ist es ein Vorteil und ein Nachteil zugleich, dass man vieles aushandeln muss.<br />
<strong>Erwachsene m&#252;ssen sich von ihrer Herkunftsfamilie l&#246;sen k&#246;nnen, schreiben Sie.</strong><br />
K-W-: Das ist wesentlich. Kleine Kinder sind n&#228;her bei der Mutter, auch in Kindergarten und Grundschule haben Jungen heute mit Frauen zu tun und wenig m&#228;nnliche Vorbilder. Umso wichtiger ist es, dass sie etwa ab dem neunten Lebensjahr immer wieder aus dem m&#252;tterlichen Einflussbereich genommen werden.<br />
Ein Mann zu sein, lernt man von M&#228;nnern. Viele V&#228;ter sind aber nicht pr&#228;sent, etwa, weil sie angespannt arbeiten oder emotional nicht greifbar sind. Oder weil die Kinder allein bei der Mutter aufwachsen. Wenn ein Junge beispielsweise bei einer alleinerziehenden Mutter als Partnerersatz herangezogen wird, kann er sich dem schwer entziehen, weil damit ja auch eine gro&#223;e Aufwertung verbunden ist. Wenn er sich da nicht l&#246;sen kann, kann er zum Muttersohn werden oder er bezieht eine rebellische Position und entwickelt Macho-All&#252;ren.</p>
<p><strong>Sind also die M&#252;tter schuld?</strong><br />
K.-W: Schuld ist niemand, aber es gibt verschiedene Einfl&#252;sse. Zum Beispiel die Entwicklung, dass Frauen ein Kind wollen, aber keinen Mann – als w&#228;re der Vater &#252;berfl&#252;ssig. Was fehlt, ist die Emanzipation der M&#228;nner.</p>
<p><strong>In welche Richtung m&#252;ssen sich M&#228;nner emanzipieren?</strong><br />
K.-W: Sie m&#252;ssen sich mehr um Beziehungsfragen und ihre eigenen Gef&#252;hle k&#252;mmern. Und sie sind gefordert, ihren Standpunkt einzubringen und nicht gleich nachzugeben, um auf einer Ebene mit der Partnerin verhandeln zu k&#246;nnen. Ein wesentlicher Punkt ist: Man ist dann erwachsen, wenn man sich von seinen Eltern abgel&#246;st hat. M&#228;nner haben oft zu lange Kontakt zur eigenen Familie, meist zur Mutter. Das ist manchmal Liebe, aber oft sind es Schuldgef&#252;hle. Etwa das Gef&#252;hl, sich k&#252;mmern zu m&#252;ssen.</p>
<p><strong>Was verhindert eine Abl&#246;sung? </strong><br />
K.-W: Es handelt sich immer um den Konflikt, sich nicht abgrenzen zu d&#252;rfen, der kleine, liebe Junge bleiben zu m&#252;ssen, der die Mutter nicht verletzen darf.  Das alles hat auch Auswirkungen auf die Sexualit&#228;t. Ob man eine Wohngemeinschaft bildet oder als Mann und Frau lebt, das entscheidet sich im Schlafzimmer. Bestimmte M&#228;nner &#252;bertragen ihr Mutterbild auf die eigene Ehefrau und suchen sich dann eine Geliebte. Der eigentliche Konflikt ist ihnen nicht bewusst.<br />
<strong>Welche Wege gibt es f&#252;r diese M&#228;nner dann noch zur Abl&#246;sung? </strong><br />
K.-W.:  Sie m&#252;ssen an ihrem M&#228;nnerbild und an ihrer Identit&#228;t arbeiten. In meinem Buch gibt es dazu &#220;bungen, die man ausprobieren kann.<br />
<strong>Das ist ja richtige Arbeit.</strong><br />
K-W.: Das ist Arbeit, die aus meiner Sicht auch nie ganz fertig sein kann, weil immer neue Herausforderugnen kommen. F&#252;r viele M&#228;nner ist es neu, dass es an der eigenen Pers&#246;nlichkeit oder in der Beziehung mit der Ehefrau etwas zu arbeiten gibt. Beim Klavierspielen oder beim Golfspiel ist ihnen sofort klar, dass es nicht ohne Einsatz geht.<br />
<strong>Haben Sie einen Tipp f&#252;r Frauen?</strong><br />
K.-W.: Frauen sp&#252;ren, wenn ihnen die Mutterrolle angetragen wird. Sie sollten sie nicht &#252;bernehmen, deutlich ablehnen und konsequent handeln.</p>
<p style="text-align: right;">RHEIN-NECKAR-ZEITUNG 7./8. M&#228;rz, Seite 3<br />
Oder hier als Link zur <a href="http://tinyurl.com/dg67pf" target="_self" class="liexternal">Rhein-Neckar-Zeitung</a></p>
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<h2><a href="#respond" class="liinternal">Schreiben Sie hier Ihre Meinung dazu.</a></h2>
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