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	<title>Kommentare zu: Was machen langj&#228;hrige Paare anders?</title>
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	<description>Warum Männer sich ablösen müssen, um lieben zu können.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 07 Jan 2012 17:32:59 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Sabine Feickert</title>
		<link>http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/langjaehrige-paare/comment-page-1#comment-4874</link>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 11:26:31 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Kopp-Wichmann,
die Zusammenstellung finde ich sehr schon sehr umfassend und treffend.

Ein paar Aspekte m&#246;chte ich noch dazuf&#252;gen.
Sie fordern &quot;Seine Geschichte aufarbeiten&quot;, dazu geh&#246;rt f&#252;r mich auch als ganz wichtiger Punkt &quot;Seine Vorstellungen aufarbeiten&quot;. Sich dar&#252;ber klar werden, dass es nicht Aufgabe des Partners sein kann, mich gl&#252;cklich zu machen. Die eigene Verantwortung zu erkennen und zu &#252;bernehmen.

Aufrichtiges Interesse am Anderen ist f&#252;r mich eine Grundvoraussetzung.

Und gerade wenn ein Sinn f&#252;r die Beziehung gesucht wird, sehe ich gemeinsame Interessen und gemeinsame Ziele als f&#246;rdernd an. Das braucht die Bereitschaft, sich auch mal auf etwas einzulassen, was eigentlich so gar nicht in meinem Interessengebiet liegt, aber meinen Partner interessiert. Wenn ich mich darauf einlasse, es auszuprobieren, finde ich vielleicht heraus, dass es mir auch Spa&#223; macht und wir eine Gemeinsamkeit gefunden haben. 
Gleichzeitig braucht aber auch jeder gen&#252;gend Raum f&#252;r eigene Interessen, Distanz und N&#228;he in die richtige Balance bringen, das gelingt nur mit der Bereitschaft ab- und zuzugeben. Gerade wenn die Kinder gr&#246;&#223;er werden muss ein neuer Sinn gefunden werden, falls bisher die Kinder der einzige Sinn der Beziehung waren. 

So ganz am Rande - die armen Kinder, die einziger Sinngeber f&#252;r elterliche Beziehungen sind.

Viele Gr&#252;&#223;e,
Sabine Feickert</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Kopp-Wichmann,<br />
die Zusammenstellung finde ich sehr schon sehr umfassend und treffend.</p>
<p>Ein paar Aspekte m&#246;chte ich noch dazuf&#252;gen.<br />
Sie fordern &#8220;Seine Geschichte aufarbeiten&#8221;, dazu geh&#246;rt f&#252;r mich auch als ganz wichtiger Punkt &#8220;Seine Vorstellungen aufarbeiten&#8221;. Sich dar&#252;ber klar werden, dass es nicht Aufgabe des Partners sein kann, mich gl&#252;cklich zu machen. Die eigene Verantwortung zu erkennen und zu &#252;bernehmen.</p>
<p>Aufrichtiges Interesse am Anderen ist f&#252;r mich eine Grundvoraussetzung.</p>
<p>Und gerade wenn ein Sinn f&#252;r die Beziehung gesucht wird, sehe ich gemeinsame Interessen und gemeinsame Ziele als f&#246;rdernd an. Das braucht die Bereitschaft, sich auch mal auf etwas einzulassen, was eigentlich so gar nicht in meinem Interessengebiet liegt, aber meinen Partner interessiert. Wenn ich mich darauf einlasse, es auszuprobieren, finde ich vielleicht heraus, dass es mir auch Spa&#223; macht und wir eine Gemeinsamkeit gefunden haben.<br />
Gleichzeitig braucht aber auch jeder gen&#252;gend Raum f&#252;r eigene Interessen, Distanz und N&#228;he in die richtige Balance bringen, das gelingt nur mit der Bereitschaft ab- und zuzugeben. Gerade wenn die Kinder gr&#246;&#223;er werden muss ein neuer Sinn gefunden werden, falls bisher die Kinder der einzige Sinn der Beziehung waren. </p>
<p>So ganz am Rande &#8211; die armen Kinder, die einziger Sinngeber f&#252;r elterliche Beziehungen sind.</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,<br />
Sabine Feickert</p>
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