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	<title>Kommentare zu: Wie ich lernte, mit meinem &#8220;inneren Kritiker&#8221; besser umzugehen.</title>
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	<link>http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/innerer-kritiker</link>
	<description>Warum Männer sich ablösen müssen, um lieben zu können.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 06:52:16 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Von: Roland Kopp-Wichmann</title>
		<link>http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/innerer-kritiker/comment-page-1#comment-77</link>
		<dc:creator>Roland Kopp-Wichmann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 07:25:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/?p=15#comment-77</guid>
		<description>Hallo Isabel,
ja, es hilft schon eine Menge, wenn man den &quot;inneren Kritiker&quot; als Teilpers&#246;nlichkeit von sich selbst betrachten kann und nicht mit dem eigenen ICH verwechselt. Teilpers&#246;nlichkeiten kann man sehen wie Bekannte, die eben ihre eigene Meinung haben, die aber nicht immer richtig sein muss.

In einer Beziehung arbeiten nat&#252;rlich die verschiedenen Pers&#246;nlichkeitsanteile beider Partner zusammen. Insofern kann es sein, dass Ihr Freund die Position Ihres inneren Kritikers verst&#228;rkt. Da ist Achtsamkeit und vor allem Abgrenzung ganz wichtig. Das Gleiche gilt f&#252;r Ihre Schuldgef&#252;hle.

&#220;brigens: Unangemessene Schuldgef&#252;hle sind oft unterdr&#252;ckter &#196;rger.
Danke f&#252;r Ihren Kommentar, Isabel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Isabel,<br />
ja, es hilft schon eine Menge, wenn man den &#8220;inneren Kritiker&#8221; als Teilpers&#246;nlichkeit von sich selbst betrachten kann und nicht mit dem eigenen ICH verwechselt. Teilpers&#246;nlichkeiten kann man sehen wie Bekannte, die eben ihre eigene Meinung haben, die aber nicht immer richtig sein muss.</p>
<p>In einer Beziehung arbeiten nat&#252;rlich die verschiedenen Pers&#246;nlichkeitsanteile beider Partner zusammen. Insofern kann es sein, dass Ihr Freund die Position Ihres inneren Kritikers verst&#228;rkt. Da ist Achtsamkeit und vor allem Abgrenzung ganz wichtig. Das Gleiche gilt f&#252;r Ihre Schuldgef&#252;hle.</p>
<p>&#220;brigens: Unangemessene Schuldgef&#252;hle sind oft unterdr&#252;ckter &#196;rger.<br />
Danke f&#252;r Ihren Kommentar, Isabel.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Isabell</title>
		<link>http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/innerer-kritiker/comment-page-1#comment-76</link>
		<dc:creator>Isabell</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 00:05:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/?p=15#comment-76</guid>
		<description>Hallo Roland,

ich habe zur Zeit sehr mit meinem inneren Kritiker zu k&#228;mpfen. Er bestimmt im Prinzip schon mein Leben. Dein Artikel macht mir Mut und zeigt mir, dass nicht wirklich ICH das bin, sondern nur jemand, der mich kleiner machen will, als ich wirklich bin! Ich hab mich auch schon besser gef&#252;hlt. Ich konnte gut mit mir selbst umgehen, doch dann geriet mein Leben aus der Bahn und nun bin ich da, wo ich jetzt bin. Nie zufrieden mit mir selbst. 

Kann es sein, dass diese &#252;berm&#228;&#223;ig negative Selbstkritik bei meinem eigenen Freund begraben liegt? Wir sind seit 4 Jahren zusammen, unser Leben war ziemlich.. daneben, mal nett ausgedr&#252;ckt... Seit ein paar Monaten nehme ich mein Leben selbst in die Hand und habe eine eigene Wohnung, im Grunde geht&#039;s mir besser, als zu der Zeit, in der wir noch zusammen gewohnt haben. 
Aber diese starken Selbstzweifel nagen an mir wie hungrige Hy&#228;nen! Ich f&#252;hle mich schuldig, dass es ihm schlecht geht. Ich wei&#223;, das ist Bl&#246;dsinn und er ist selbst verantwortlich f&#252;r sich. Das ist eigentlich wieder ein ganz anderes Thema und geh&#246;rt hier wohl nicht hin. Aber ich glaube, dass es da Zusammenh&#228;nge mit meiner starken Selbstkritik gibt. 

Ihr Artikel trifft jedenfalls ins Schwarze!
Alles Gute f&#252;r Sie :)
LG Isabell</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Roland,</p>
<p>ich habe zur Zeit sehr mit meinem inneren Kritiker zu k&#228;mpfen. Er bestimmt im Prinzip schon mein Leben. Dein Artikel macht mir Mut und zeigt mir, dass nicht wirklich ICH das bin, sondern nur jemand, der mich kleiner machen will, als ich wirklich bin! Ich hab mich auch schon besser gef&#252;hlt. Ich konnte gut mit mir selbst umgehen, doch dann geriet mein Leben aus der Bahn und nun bin ich da, wo ich jetzt bin. Nie zufrieden mit mir selbst. </p>
<p>Kann es sein, dass diese &#252;berm&#228;&#223;ig negative Selbstkritik bei meinem eigenen Freund begraben liegt? Wir sind seit 4 Jahren zusammen, unser Leben war ziemlich.. daneben, mal nett ausgedr&#252;ckt&#8230; Seit ein paar Monaten nehme ich mein Leben selbst in die Hand und habe eine eigene Wohnung, im Grunde geht&#8217;s mir besser, als zu der Zeit, in der wir noch zusammen gewohnt haben.<br />
Aber diese starken Selbstzweifel nagen an mir wie hungrige Hy&#228;nen! Ich f&#252;hle mich schuldig, dass es ihm schlecht geht. Ich wei&#223;, das ist Bl&#246;dsinn und er ist selbst verantwortlich f&#252;r sich. Das ist eigentlich wieder ein ganz anderes Thema und geh&#246;rt hier wohl nicht hin. Aber ich glaube, dass es da Zusammenh&#228;nge mit meiner starken Selbstkritik gibt. </p>
<p>Ihr Artikel trifft jedenfalls ins Schwarze!<br />
Alles Gute f&#252;r Sie <img src='http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
LG Isabell</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Roland Kopp-Wichmann</title>
		<link>http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/innerer-kritiker/comment-page-1#comment-71</link>
		<dc:creator>Roland Kopp-Wichmann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 12:33:32 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Don Ralfo,
in meiner therapeutischen Arbeit erlebe ich es ab und zu, dass ein Klient ein sehr negatives Gottesbild hat. Also die Phantasie, dass Gott unbarmherzig seine Fehler gei&#223;elt zuweilen sogar schadenfroh triumphiert, wenn dem Klient etwas Schlimmes passiert &quot;Das ist nur Deine gerechte Strafe!&quot;

Wenn ich nachfrage, an wen ihn derlei Reaktionen erinnern, taucht fast immer eine strenge Elternfigur auf, die teilweise wortw&#246;rtlich sich so &#228;u&#223;erte. Insofern ist Ihre Vermutung, dass ein negatives Gottesbild wohl eher ein verinnerlichtes Vaterbild sein k&#246;nnte, sehr aufschlussreich.

Danke f&#252;r Ihren ausf&#252;hrlichen und pers&#246;nlichen Kommentar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Don Ralfo,<br />
in meiner therapeutischen Arbeit erlebe ich es ab und zu, dass ein Klient ein sehr negatives Gottesbild hat. Also die Phantasie, dass Gott unbarmherzig seine Fehler gei&#223;elt zuweilen sogar schadenfroh triumphiert, wenn dem Klient etwas Schlimmes passiert &#8220;Das ist nur Deine gerechte Strafe!&#8221;</p>
<p>Wenn ich nachfrage, an wen ihn derlei Reaktionen erinnern, taucht fast immer eine strenge Elternfigur auf, die teilweise wortw&#246;rtlich sich so &#228;u&#223;erte. Insofern ist Ihre Vermutung, dass ein negatives Gottesbild wohl eher ein verinnerlichtes Vaterbild sein k&#246;nnte, sehr aufschlussreich.</p>
<p>Danke f&#252;r Ihren ausf&#252;hrlichen und pers&#246;nlichen Kommentar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Don Ralfo</title>
		<link>http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/innerer-kritiker/comment-page-1#comment-70</link>
		<dc:creator>Don Ralfo</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 09:27:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/?p=15#comment-70</guid>
		<description>Ich hatte schon als Jugendlicher einen extrem Vernichtenden &quot;inneren Kritiker&quot; in mir wohnen, der mich wirklich fertig gemacht hat. Einige Jahre schwieg er dann, als ich zum Glauben an Jesus Christus kam und mich mit meinem tyrannischen Vater auf Grund des neuen Glaubens vers&#246;hnte.
Emotionen kamen wieder in die richtige Bahn und der Kritiker verzog sich.
Aber irgendwann kam er wieder aus seinem Versteck hervor, um mich erneut zu tyrannisieren. Ich wei&#223; nicht genau warum. Diese Phase dauerte wiederum viele Jahre. Wir glaubten in unserer Freikirche ja eigentlich auch, dass der &quot;innere Kritiker&quot; etwas Externes sei, n&#228;mlich der Teufel bzw. D&#228;monische Kr&#228;fte, die versuchen uns durch diese kritischen Gedanken zu manipulieren: &lt;b&gt;Offb. 12,10 Und ich h&#246;rte eine laute Stimme im Himmel sagen: Nun ist das Heil und die Kraft und das Reich unseres Gottes und die Macht seines Gesalbten gekommen! Denn gest&#252;rzt wurde der Verkl&#228;ger unsrer Br&#252;der, der sie vor unsrem Gott verklagte Tag und Nacht.&lt;/b&gt;
Somit h&#228;tte es ja eigentlich eine Deidentifikation geben m&#252;ssen!
Aber vielleicht war mein innerer Kritiker einfach zu glaubhaft f&#252;r mich ;-)
Seit einiger Zeit ist er wieder sehr sehr ruhig geworden, oder ich habe es gelernt mit ihm richtig umzugehen. So merkw&#252;rdig es klingt, mir half sehr eine intensive Krise der Krankheit (Herz-Bypass-OP) dabei. Und nun erlebe ich eine neue Hinwendung zu Gott und lerne ihn als guten Vater neu kennen. Er ist nicht mehr der Einpeitscher von fr&#252;her, der mich zu guten Taten dr&#228;ngt, sondern sehr liebevoll, g&#252;tig, freigebig und barmherzig. Er ist einfach nett! Ich bin mit mir selbst, meinem Gott und meiner Ehefrau und den Kindern v&#246;llig in Einklang und es geht mir hervorragend. W&#228;hrend ich dies schreibe, wird mir Einiges klar ;-)
Alles hat auch eine psychologische Seite, obwohl ich an die Realit&#228;t der geistigen Welt und die Existenz Gottes glaube. Obwohl mir Gott nie so gepredigt wurde, muss ich unbewusst das Vaterbild eines Tyrannen und unbarmherzigen, unbestechlichen Richters auf ihn projiziert haben.
Merkw&#252;rdig. Na ja jedenfalls noch mal vielen Dank f&#252;r den Artikel und auch f&#252;r die Kommentare.
Gru&#223;
Ralle</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte schon als Jugendlicher einen extrem Vernichtenden &#8220;inneren Kritiker&#8221; in mir wohnen, der mich wirklich fertig gemacht hat. Einige Jahre schwieg er dann, als ich zum Glauben an Jesus Christus kam und mich mit meinem tyrannischen Vater auf Grund des neuen Glaubens vers&#246;hnte.<br />
Emotionen kamen wieder in die richtige Bahn und der Kritiker verzog sich.<br />
Aber irgendwann kam er wieder aus seinem Versteck hervor, um mich erneut zu tyrannisieren. Ich wei&#223; nicht genau warum. Diese Phase dauerte wiederum viele Jahre. Wir glaubten in unserer Freikirche ja eigentlich auch, dass der &#8220;innere Kritiker&#8221; etwas Externes sei, n&#228;mlich der Teufel bzw. D&#228;monische Kr&#228;fte, die versuchen uns durch diese kritischen Gedanken zu manipulieren: <b>Offb. 12,10 Und ich h&#246;rte eine laute Stimme im Himmel sagen: Nun ist das Heil und die Kraft und das Reich unseres Gottes und die Macht seines Gesalbten gekommen! Denn gest&#252;rzt wurde der Verkl&#228;ger unsrer Br&#252;der, der sie vor unsrem Gott verklagte Tag und Nacht.</b><br />
Somit h&#228;tte es ja eigentlich eine Deidentifikation geben m&#252;ssen!<br />
Aber vielleicht war mein innerer Kritiker einfach zu glaubhaft f&#252;r mich <img src='http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Seit einiger Zeit ist er wieder sehr sehr ruhig geworden, oder ich habe es gelernt mit ihm richtig umzugehen. So merkw&#252;rdig es klingt, mir half sehr eine intensive Krise der Krankheit (Herz-Bypass-OP) dabei. Und nun erlebe ich eine neue Hinwendung zu Gott und lerne ihn als guten Vater neu kennen. Er ist nicht mehr der Einpeitscher von fr&#252;her, der mich zu guten Taten dr&#228;ngt, sondern sehr liebevoll, g&#252;tig, freigebig und barmherzig. Er ist einfach nett! Ich bin mit mir selbst, meinem Gott und meiner Ehefrau und den Kindern v&#246;llig in Einklang und es geht mir hervorragend. W&#228;hrend ich dies schreibe, wird mir Einiges klar <img src='http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Alles hat auch eine psychologische Seite, obwohl ich an die Realit&#228;t der geistigen Welt und die Existenz Gottes glaube. Obwohl mir Gott nie so gepredigt wurde, muss ich unbewusst das Vaterbild eines Tyrannen und unbarmherzigen, unbestechlichen Richters auf ihn projiziert haben.<br />
Merkw&#252;rdig. Na ja jedenfalls noch mal vielen Dank f&#252;r den Artikel und auch f&#252;r die Kommentare.<br />
Gru&#223;<br />
Ralle</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Teufelinchen1979</title>
		<link>http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/innerer-kritiker/comment-page-1#comment-49</link>
		<dc:creator>Teufelinchen1979</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 May 2008 18:03:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/?p=15#comment-49</guid>
		<description>Hallo Roland, 

das beruhigt mich.

Lange hab ich mit meinen Gedanken gek&#228;mpft und nie verstanden ob das auch alles richtig ist, was da vor sich geht. 

Doch seit dem ich mich mit der Thematik befasse, begreife ich immer mehr das es das wichtigste ist sich mit den eigenen Gedanken zu befassen und auch diese wirklich in die Tat umzusetzen. 

Zu dem &quot;inneren Schweinehund&quot;  :) 


Ehrlich gesagt hab ich nie die Probleme des inneren Schweinehundes besessen. Wenn ich merkte das er aufkommt dann habe ich sofort HALT gemacht und gerade dann meine Pflicht getan. Er hat mich einfach nur aufmerksam auf etwas gemacht! Das ist auch gut so! Wie ein Wecker auf den man sich verlassen kann. 

Zu meinem Teufelchen: So wie es aussieht macht er mich seit dem Tag auf vieles Aufmerksam, ich versuche auf meine inneren W&#252;nsche/ Gedanken zu h&#246;ren und diese auszuleben. Das f&#252;hlt sich einfach nur befreiend an. 

Liebe Gr&#252;sse</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Roland, </p>
<p>das beruhigt mich.</p>
<p>Lange hab ich mit meinen Gedanken gek&#228;mpft und nie verstanden ob das auch alles richtig ist, was da vor sich geht. </p>
<p>Doch seit dem ich mich mit der Thematik befasse, begreife ich immer mehr das es das wichtigste ist sich mit den eigenen Gedanken zu befassen und auch diese wirklich in die Tat umzusetzen. </p>
<p>Zu dem &#8220;inneren Schweinehund&#8221;  <img src='http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Ehrlich gesagt hab ich nie die Probleme des inneren Schweinehundes besessen. Wenn ich merkte das er aufkommt dann habe ich sofort HALT gemacht und gerade dann meine Pflicht getan. Er hat mich einfach nur aufmerksam auf etwas gemacht! Das ist auch gut so! Wie ein Wecker auf den man sich verlassen kann. </p>
<p>Zu meinem Teufelchen: So wie es aussieht macht er mich seit dem Tag auf vieles Aufmerksam, ich versuche auf meine inneren W&#252;nsche/ Gedanken zu h&#246;ren und diese auszuleben. Das f&#252;hlt sich einfach nur befreiend an. </p>
<p>Liebe Gr&#252;sse</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Roland Kopp-Wichmann</title>
		<link>http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/innerer-kritiker/comment-page-1#comment-46</link>
		<dc:creator>Roland Kopp-Wichmann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2008 21:25:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/?p=15#comment-46</guid>
		<description>Hallo Teufelinchen,
ja, so geht es den meisten Menschen, bevor sie das &quot;Modell des inneren Teams&quot; kennenlernen, dass sie glauben, dass bestimmte innere Anteile sie selbst sind. Ein &#228;hnliches Konzept ist ja auch der Begriff &quot;innerer Schweinehund&quot;. Auch gegen ihn kann man nicht gewinnen oder ihn &#252;berlisten.

Aus meiner Sicht ist der &quot;innere Schweinehund&quot; der Gegenpol zu dem &quot;inneren Pflichtenerf&#252;ller&quot;. Wenn letzterer Teil sehr stark in einem Menschen herrscht, taucht der &quot;innere Schweinehund&quot; auf. Aber nicht, um einem das Leben zu erschweren, sondern eher als Regulativ zu einem zu pflichtversessenen Leben.

Danke f&#252;r Ihren Kommentar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Teufelinchen,<br />
ja, so geht es den meisten Menschen, bevor sie das &#8220;Modell des inneren Teams&#8221; kennenlernen, dass sie glauben, dass bestimmte innere Anteile sie selbst sind. Ein &#228;hnliches Konzept ist ja auch der Begriff &#8220;innerer Schweinehund&#8221;. Auch gegen ihn kann man nicht gewinnen oder ihn &#252;berlisten.</p>
<p>Aus meiner Sicht ist der &#8220;innere Schweinehund&#8221; der Gegenpol zu dem &#8220;inneren Pflichtenerf&#252;ller&#8221;. Wenn letzterer Teil sehr stark in einem Menschen herrscht, taucht der &#8220;innere Schweinehund&#8221; auf. Aber nicht, um einem das Leben zu erschweren, sondern eher als Regulativ zu einem zu pflichtversessenen Leben.</p>
<p>Danke f&#252;r Ihren Kommentar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Teufelinchen1979</title>
		<link>http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/innerer-kritiker/comment-page-1#comment-43</link>
		<dc:creator>Teufelinchen1979</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2008 17:37:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/?p=15#comment-43</guid>
		<description>Hallo Roland, 

ich bin eben auf deinen Artikel auf der site von Emotion gestossen. 

Aus dieser Blickrichtung das der Innere Kritiker nicht wirklich ICH sondern ein wacher Beschutzer meiner Pers&#246;nlichkeit und dessen &#196;ngsten ist, hatte ich bis dato noch nicht betrachtet. 

F&#252;r mich pers&#246;nlich hat es gerade KLICK gemacht und ich hoffe das ich das auch in die Praxis umsetzen kann. 

Denn es ist doch wirklich so, das die Gedanken die man hat auch bestimmte Gef&#252;hle aus dem K&#228;fig los lassen die weh tun. 

Doch wenn man sich das wirklich bewusst machen kann das es wirklich ein kleines &quot;TEUFELCHEN&quot; ist, das einen warnt: &quot; Pass auf dich auf! Wenn... dann...! 

Dann beginne ich ab dieser Sekunde damit es umzusetzen und verstehen. 

Schon komisch... den Nich Teufelinchen benutze ich mein leben lang. Ich w&#228;re aber nie auf die Idee gekommen das es der beste Name f&#252;r meinen Kritiker ist!

Ganz lieben Dank f&#252;r die Denkanst&#246;sse....     ich bin auch mit dabei!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Roland, </p>
<p>ich bin eben auf deinen Artikel auf der site von Emotion gestossen. </p>
<p>Aus dieser Blickrichtung das der Innere Kritiker nicht wirklich ICH sondern ein wacher Beschutzer meiner Pers&#246;nlichkeit und dessen &#196;ngsten ist, hatte ich bis dato noch nicht betrachtet. </p>
<p>F&#252;r mich pers&#246;nlich hat es gerade KLICK gemacht und ich hoffe das ich das auch in die Praxis umsetzen kann. </p>
<p>Denn es ist doch wirklich so, das die Gedanken die man hat auch bestimmte Gef&#252;hle aus dem K&#228;fig los lassen die weh tun. </p>
<p>Doch wenn man sich das wirklich bewusst machen kann das es wirklich ein kleines &#8220;TEUFELCHEN&#8221; ist, das einen warnt: &#8221; Pass auf dich auf! Wenn&#8230; dann&#8230;! </p>
<p>Dann beginne ich ab dieser Sekunde damit es umzusetzen und verstehen. </p>
<p>Schon komisch&#8230; den Nich Teufelinchen benutze ich mein leben lang. Ich w&#228;re aber nie auf die Idee gekommen das es der beste Name f&#252;r meinen Kritiker ist!</p>
<p>Ganz lieben Dank f&#252;r die Denkanst&#246;sse&#8230;.     ich bin auch mit dabei!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Roland Kopp-Wichmann</title>
		<link>http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/innerer-kritiker/comment-page-1#comment-38</link>
		<dc:creator>Roland Kopp-Wichmann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 May 2008 19:16:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/?p=15#comment-38</guid>
		<description>Hallo Michaela,
&quot;Polizeihund&quot; ist eine gute Beschreibung f&#252;r die Arbeit des Kritikers. Es stimmt auch, dass die Wahrnehmung und Beurteilung des Kritikers verzerrt ist, eben immer kritisch und warnend.
Deswegen ist es ja so wichtig, die Absicht des Kritikers von den Inhalten seiner Kritiken zu trennen.

Danke f&#252;r Ihren Kommentar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Michaela,<br />
&#8220;Polizeihund&#8221; ist eine gute Beschreibung f&#252;r die Arbeit des Kritikers. Es stimmt auch, dass die Wahrnehmung und Beurteilung des Kritikers verzerrt ist, eben immer kritisch und warnend.<br />
Deswegen ist es ja so wichtig, die Absicht des Kritikers von den Inhalten seiner Kritiken zu trennen.</p>
<p>Danke f&#252;r Ihren Kommentar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Michaela</title>
		<link>http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/innerer-kritiker/comment-page-1#comment-37</link>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 May 2008 16:54:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/?p=15#comment-37</guid>
		<description>Hallo Roland,

&#252;ber den Kommentar bei &quot;Emotion&quot; bin ich hier gekommen. Mit meinem &quot;inneren Kritiker&quot; habe ich Kontakt aufgenommen. Es ist eine Methode, die ich vor ca. 2 Jahren kennenlernte: die analytische Kinesiologie. Mit ihrer Hilfe konnte ich mancher meiner kritischen inneren Stimmen anh&#246;ren und zum Stillstand bringen. Sie wachten &#252;ber mich wie ein &quot;Polizeihund&quot;. Sie dienten meinem Schutz, dass ich niemals mehr solche schlimmen Erfahrungen machen muss, wie einst, als sie entstanden. Das Groteske daran war, dass ich immer wieder in die gleichen Situationen kam oder an die gleichen Menschen gelangte. 

Heute sehe ich den &quot;inneren Kritiker&quot; als jemanden an, der mich auf etwas aufmerksam machen will. Das Schlimme ist nur, dass dies etwas Verzerrtes ist. Es hat mit der Ursache einst nichts zu tun. Quasi lenkt mich diese innere Stimme von etwas ab, was mir innerlich noch mehr Schmerzen bereiten w&#252;rde. 

Liebe Gr&#252;&#223;e Michaela</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Roland,</p>
<p>&#252;ber den Kommentar bei &#8220;Emotion&#8221; bin ich hier gekommen. Mit meinem &#8220;inneren Kritiker&#8221; habe ich Kontakt aufgenommen. Es ist eine Methode, die ich vor ca. 2 Jahren kennenlernte: die analytische Kinesiologie. Mit ihrer Hilfe konnte ich mancher meiner kritischen inneren Stimmen anh&#246;ren und zum Stillstand bringen. Sie wachten &#252;ber mich wie ein &#8220;Polizeihund&#8221;. Sie dienten meinem Schutz, dass ich niemals mehr solche schlimmen Erfahrungen machen muss, wie einst, als sie entstanden. Das Groteske daran war, dass ich immer wieder in die gleichen Situationen kam oder an die gleichen Menschen gelangte. </p>
<p>Heute sehe ich den &#8220;inneren Kritiker&#8221; als jemanden an, der mich auf etwas aufmerksam machen will. Das Schlimme ist nur, dass dies etwas Verzerrtes ist. Es hat mit der Ursache einst nichts zu tun. Quasi lenkt mich diese innere Stimme von etwas ab, was mir innerlich noch mehr Schmerzen bereiten w&#252;rde. </p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e Michaela</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Roland Kopp-Wichmann</title>
		<link>http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/innerer-kritiker/comment-page-1#comment-40</link>
		<dc:creator>Roland Kopp-Wichmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 May 2008 05:03:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/?p=15#comment-40</guid>
		<description>Hallo Monika,
ja, das ist ein guter Tipp, eine &quot;Kritikerrunde&quot; ins Leben zu rufen. Auch wenn man selbst in die Rolle des Kritikers schl&#252;pft, f&#228;lt einem pl&#246;tzlich die Strategie jenes Anteils auf, und man ist nicht mehr so ausgeliefert.

Alles, was hilft, Distanz zu schaffen zwischen sich (der Erwachsenen, dem Ich) und dem Kritiker, hilft, sich zu desidentifizieren. Der Anteil ist ja nicht schlecht. Menschen ohne einen Kritikerteil oder einem zu schwachen sind unertr&#228;glich. Sie sind arrogant, &#252;bersch&#228;tzen sich selbst und v&#246;llig immun gegen Selbstzweifel.

Insofern ist das Problem nicht der Kritiker, sondern seine zu gro&#223;e Macht &#252;ber einen selbst.

Danke f&#252;r Deinen lange  Kommentar und Deine aufmunternde Anerkennung f&#252;r meine Buchbem&#252;hungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Monika,<br />
ja, das ist ein guter Tipp, eine &#8220;Kritikerrunde&#8221; ins Leben zu rufen. Auch wenn man selbst in die Rolle des Kritikers schl&#252;pft, f&#228;lt einem pl&#246;tzlich die Strategie jenes Anteils auf, und man ist nicht mehr so ausgeliefert.</p>
<p>Alles, was hilft, Distanz zu schaffen zwischen sich (der Erwachsenen, dem Ich) und dem Kritiker, hilft, sich zu desidentifizieren. Der Anteil ist ja nicht schlecht. Menschen ohne einen Kritikerteil oder einem zu schwachen sind unertr&#228;glich. Sie sind arrogant, &#252;bersch&#228;tzen sich selbst und v&#246;llig immun gegen Selbstzweifel.</p>
<p>Insofern ist das Problem nicht der Kritiker, sondern seine zu gro&#223;e Macht &#252;ber einen selbst.</p>
<p>Danke f&#252;r Deinen lange  Kommentar und Deine aufmunternde Anerkennung f&#252;r meine Buchbem&#252;hungen.</p>
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