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	<title>Kommentare zu: Hier das Inhaltsverzeichnis und die Einleitung des Buches.</title>
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	<description>Warum Männer sich ablösen müssen, um lieben zu können.</description>
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		<title>Von: Theodor Breit</title>
		<link>http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/frauen-wollen-erwachsene-maenner-das-inhaltsverzeichnis/comment-page-1#comment-20332</link>
		<dc:creator>Theodor Breit</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 14:21:20 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Kopp-Wichmann,

interessant, dass Sie sich doch noch melden, vor allem in welcher Art und Weise. Was sagt wohl ihr Kommunikationsstil &#252;ber ihren Reifegrad aus. Ihr Text ist quasi selbsterkl&#228;rend. Wo bleiben Sachbezogenheit und Transparenz, wo kann man darin ein Verst&#228;ndnis f&#252;r gleichberechtigte Beziehungsstrukturen erkennen. Hierarchische Lebensmodelle, die mittels Machtdemonstrationen anderen negative Rollenbilder &#252;berzust&#252;lpen suchen, sind alles andere als ein Merkmal von Erwachsenheit. Genau so &#228;hnlich sind wir n&#228;mlich als Kinder miteinander umgegangen.

Ich habe mir spa&#223;eshalber noch einige Videos, Fachrezessionen und Kommentare zu Ihrem Buch angeschaut. Zweifelsohne sind in ihrem Buch n&#252;tzliche und sinnvolle Aussagen enthalten, und auch die &#220;bungen m&#246;gen zum Teil und in gewissem Rahmen &gt;hilfreichintellektuellKarteikarten&gt;reine Funktionieren&lt;Mannfreies&lt; Selbst zu entwickeln als M&#228;nner.
Die zweite &#220;bung: Entwerfen Sie mal einen Text, der sie nicht gleichzeitig hierarchisch &#252;ber den anderen erhebt, der dem anderen keine (NICHT BEWEISBAREN) negativen Rollenbilder &#252;berzust&#252;lpen sucht. Auch das werden Sie nicht hin kriegen. Wer in seine Fassade verliebt ist, wird diese stets und mit allen Mitteln aufrechtzuerhalten suchen.
Wir beweisen Kompetenz durch unser Handeln, nicht damit, dass wir Menschen in erfundene Kasten und Klassen einteilen - die sich bei n&#228;herem Hinsehen als Luftblasen ohne Substanz entpuppen.

Warum sollte ich Ihr Buch lesen? W&#252;rde das meinen Wissensstand &#252;ber Ihre Sichtweisen auf den Kopf stellen? Wenn Sie M&#228;ngel in der Frau sehen, dann doch nur den, dass sie sich „unreife M&#228;nner“ ausgesucht haben. Dass Frauen in ihrem Reifegrad auch unterhalb des Mannes stehen k&#246;nnten, das kommt Ihnen nicht in den Sinn. An welcher Stelle Ihres Buches behandeln Sie den Gr&#246;&#223;enwahn der Frauen, die sich in Punkte Reife und Erwachsenheit stets dem Manne &#252;berlegen sehen? Obwohl diese Sichtweise alles andere als die Realit&#228;t widerspiegelt. Sie verwechseln Dominanz mit Reife. Schauen Sie sich die Diktaturen auf unserer Welt an. Macht zwingt die Menschen, das zu glauben, was ihnen indoktriniert worden ist. Erst wenn die Macht gebrochen worden ist, kann die Wahrheit ans Tageslicht kommen…

Sorry, Herr Kopp-Wichmann. Leute, die sich in die FASSADE einer angeblich erwachsenen Beziehung verliebt haben, werden Ihr Buch sicherlich dankbar begr&#252;&#223;en. Doch wer gleichberechtigte und wahrhaftige Beziehungen sucht, wird Ihre durch Unterw&#252;rfigkeit und Gehorsam gepr&#228;gte Haltung gegen&#252;ber Frauen als r&#252;ckst&#228;ndig empfinden. Das war jetzt nat&#252;rlich alles nicht politisch korrekt ausgedr&#252;ckt. Bevor Sie aber wieder von harter Wortwahl reden, sollten Sie bedenken, dass nicht jeder Mann Ihr sebsterniedrigendes und unterw&#252;rfiges Rollenschema gegen&#252;ber Frauen teilen mag, also auch nicht in so eine selbstablehnende Sichtweise mit hineingezogen werden will. 


Es ist schon am&#252;sant. Ihre Definition eines erwachsenen Mannes deckt sich zuf&#228;lligerweise haargenau mit dem Rollenschema, dass sich Frauen von ihren Partnern ersehnen und erw&#252;nschen. Das ist genauso, als w&#252;rde der Macho behaupten, nur die der eigenen Befriedigung dienende willenlose fleischlich gewordene Beate-Uhse-Puppe w&#228;re eine Frau, die sich von der Mutter abgenabelt hat und die als erwachsen zu betrachten w&#228;re. Wenn es darum geht, andere Menschen f&#252;r die eigenen Zwecke zu instrumentalisieren, sind der Phantasie des Menschen wahrlich keine Grenzen gesetzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Kopp-Wichmann,</p>
<p>interessant, dass Sie sich doch noch melden, vor allem in welcher Art und Weise. Was sagt wohl ihr Kommunikationsstil &#252;ber ihren Reifegrad aus. Ihr Text ist quasi selbsterkl&#228;rend. Wo bleiben Sachbezogenheit und Transparenz, wo kann man darin ein Verst&#228;ndnis f&#252;r gleichberechtigte Beziehungsstrukturen erkennen. Hierarchische Lebensmodelle, die mittels Machtdemonstrationen anderen negative Rollenbilder &#252;berzust&#252;lpen suchen, sind alles andere als ein Merkmal von Erwachsenheit. Genau so &#228;hnlich sind wir n&#228;mlich als Kinder miteinander umgegangen.</p>
<p>Ich habe mir spa&#223;eshalber noch einige Videos, Fachrezessionen und Kommentare zu Ihrem Buch angeschaut. Zweifelsohne sind in ihrem Buch n&#252;tzliche und sinnvolle Aussagen enthalten, und auch die &#220;bungen m&#246;gen zum Teil und in gewissem Rahmen &gt;hilfreichintellektuellKarteikarten&gt;reine Funktionieren&lt;Mannfreies&lt; Selbst zu entwickeln als M&#228;nner.<br />
Die zweite &#220;bung: Entwerfen Sie mal einen Text, der sie nicht gleichzeitig hierarchisch &#252;ber den anderen erhebt, der dem anderen keine (NICHT BEWEISBAREN) negativen Rollenbilder &#252;berzust&#252;lpen sucht. Auch das werden Sie nicht hin kriegen. Wer in seine Fassade verliebt ist, wird diese stets und mit allen Mitteln aufrechtzuerhalten suchen.<br />
Wir beweisen Kompetenz durch unser Handeln, nicht damit, dass wir Menschen in erfundene Kasten und Klassen einteilen &#8211; die sich bei n&#228;herem Hinsehen als Luftblasen ohne Substanz entpuppen.</p>
<p>Warum sollte ich Ihr Buch lesen? W&#252;rde das meinen Wissensstand &#252;ber Ihre Sichtweisen auf den Kopf stellen? Wenn Sie M&#228;ngel in der Frau sehen, dann doch nur den, dass sie sich „unreife M&#228;nner“ ausgesucht haben. Dass Frauen in ihrem Reifegrad auch unterhalb des Mannes stehen k&#246;nnten, das kommt Ihnen nicht in den Sinn. An welcher Stelle Ihres Buches behandeln Sie den Gr&#246;&#223;enwahn der Frauen, die sich in Punkte Reife und Erwachsenheit stets dem Manne &#252;berlegen sehen? Obwohl diese Sichtweise alles andere als die Realit&#228;t widerspiegelt. Sie verwechseln Dominanz mit Reife. Schauen Sie sich die Diktaturen auf unserer Welt an. Macht zwingt die Menschen, das zu glauben, was ihnen indoktriniert worden ist. Erst wenn die Macht gebrochen worden ist, kann die Wahrheit ans Tageslicht kommen…</p>
<p>Sorry, Herr Kopp-Wichmann. Leute, die sich in die FASSADE einer angeblich erwachsenen Beziehung verliebt haben, werden Ihr Buch sicherlich dankbar begr&#252;&#223;en. Doch wer gleichberechtigte und wahrhaftige Beziehungen sucht, wird Ihre durch Unterw&#252;rfigkeit und Gehorsam gepr&#228;gte Haltung gegen&#252;ber Frauen als r&#252;ckst&#228;ndig empfinden. Das war jetzt nat&#252;rlich alles nicht politisch korrekt ausgedr&#252;ckt. Bevor Sie aber wieder von harter Wortwahl reden, sollten Sie bedenken, dass nicht jeder Mann Ihr sebsterniedrigendes und unterw&#252;rfiges Rollenschema gegen&#252;ber Frauen teilen mag, also auch nicht in so eine selbstablehnende Sichtweise mit hineingezogen werden will. </p>
<p>Es ist schon am&#252;sant. Ihre Definition eines erwachsenen Mannes deckt sich zuf&#228;lligerweise haargenau mit dem Rollenschema, dass sich Frauen von ihren Partnern ersehnen und erw&#252;nschen. Das ist genauso, als w&#252;rde der Macho behaupten, nur die der eigenen Befriedigung dienende willenlose fleischlich gewordene Beate-Uhse-Puppe w&#228;re eine Frau, die sich von der Mutter abgenabelt hat und die als erwachsen zu betrachten w&#228;re. Wenn es darum geht, andere Menschen f&#252;r die eigenen Zwecke zu instrumentalisieren, sind der Phantasie des Menschen wahrlich keine Grenzen gesetzt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: admin</title>
		<link>http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/frauen-wollen-erwachsene-maenner-das-inhaltsverzeichnis/comment-page-1#comment-17323</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 15:52:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/?p=89#comment-17323</guid>
		<description>Hallo Christian,
freut mich zu lesen. Gestutzt habe ich bei Ihrem Satz: &quot;Gott sei Dank hat sie gesagt das ich doch sehr erwachsen sei.&quot;
Was war denn vor der Lekt&#252;re Ihr Standpunkt dazu?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Christian,<br />
freut mich zu lesen. Gestutzt habe ich bei Ihrem Satz: &#8220;Gott sei Dank hat sie gesagt das ich doch sehr erwachsen sei.&#8221;<br />
Was war denn vor der Lekt&#252;re Ihr Standpunkt dazu?</p>
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		<title>Von: admin</title>
		<link>http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/frauen-wollen-erwachsene-maenner-das-inhaltsverzeichnis/comment-page-1#comment-17322</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 15:49:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/?p=89#comment-17322</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Breit,
bevor Sie mit recht strenger Wortwahl (Kernl&#252;ge, mittelalterlich r&#252;ckst&#228;ndige Ansichten, angestaubte Rollenbilder etc.) mein Buch zu zerpfl&#252;cken suchen, sollten Sie es vielleicht erst mal lesen und nicht aufgrund von Ausz&#252;gen mir Dinge vorwerfen, die ich einfach nicht vertrete. 

Ihre Kritik &quot;In Ihren Augen gilt man dann als erwachsen, wenn er auf das M&#252;tterliche in der Frau einzugehen versteht.&quot; ist v&#246;llig daneben gegriffen. Gerade der unerwachsene M&#228;nner tut das. Aber ich will jetzt in einem Kommentar nicht alle Missverst&#228;ndnisse ausr&#228;umen. Fast alle Kommentare und Rezensionen zeigen ja, dass meine Ausf&#252;hrungen in dem Buch schon richtig verstanden wurden.

Insofern sehe ich keinen Anla&#223;, &quot;meine Schemata gr&#252;ndlich zu &#252;berdenken&quot; aber vielleicht Sie Ihren Rezensionsstil.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Breit,<br />
bevor Sie mit recht strenger Wortwahl (Kernl&#252;ge, mittelalterlich r&#252;ckst&#228;ndige Ansichten, angestaubte Rollenbilder etc.) mein Buch zu zerpfl&#252;cken suchen, sollten Sie es vielleicht erst mal lesen und nicht aufgrund von Ausz&#252;gen mir Dinge vorwerfen, die ich einfach nicht vertrete. </p>
<p>Ihre Kritik &#8220;In Ihren Augen gilt man dann als erwachsen, wenn er auf das M&#252;tterliche in der Frau einzugehen versteht.&#8221; ist v&#246;llig daneben gegriffen. Gerade der unerwachsene M&#228;nner tut das. Aber ich will jetzt in einem Kommentar nicht alle Missverst&#228;ndnisse ausr&#228;umen. Fast alle Kommentare und Rezensionen zeigen ja, dass meine Ausf&#252;hrungen in dem Buch schon richtig verstanden wurden.</p>
<p>Insofern sehe ich keinen Anla&#223;, &#8220;meine Schemata gr&#252;ndlich zu &#252;berdenken&#8221; aber vielleicht Sie Ihren Rezensionsstil.</p>
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	<item>
		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/frauen-wollen-erwachsene-maenner-das-inhaltsverzeichnis/comment-page-1#comment-17316</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 10:11:12 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe das Buch zusammen mit meiner Freundin gelesen und muss sagen, dass ich dem Autor bei vielem zustimme und meine Freundin auch. Gott sei Dank hat sie gesagt das ich doch sehr erwachsen sei und sie ansonsten gar nicht mit mir zusammen gekommen w&#228;re. Also an alle M&#228;nner , dass Buch lesen und sich wenn n&#246;tig &#228;ndern, es lohnt sich :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe das Buch zusammen mit meiner Freundin gelesen und muss sagen, dass ich dem Autor bei vielem zustimme und meine Freundin auch. Gott sei Dank hat sie gesagt das ich doch sehr erwachsen sei und sie ansonsten gar nicht mit mir zusammen gekommen w&#228;re. Also an alle M&#228;nner , dass Buch lesen und sich wenn n&#246;tig &#228;ndern, es lohnt sich <img src='http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Theodot Breit</title>
		<link>http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/frauen-wollen-erwachsene-maenner-das-inhaltsverzeichnis/comment-page-1#comment-12966</link>
		<dc:creator>Theodot Breit</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 12:04:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/?p=89#comment-12966</guid>
		<description>Nat&#252;rlich hat jeder Mensch (das gilt f&#252;r Frauen und M&#228;nner gleicherma&#223;en) einen unterschiedlichen Reifegrad, was Autonomie und Selbstentwicklung betreffen. Dabei aber nur beim m&#228;nnlichen Geschlecht einen scharfen Trennstrich zu ziehen und in zwei H&#228;lften einzuteilen (M&#228;nner die erwachsen sind, und M&#228;nner die noch nicht erwachsen sind) das mutet schon ziemlich banal und einf&#228;ltig an.
Ich vermute, Sie meinen damit etwas ganz anderes. Sie nehmen n&#228;mlich die Gruppe der in ihrer Reife zur&#252;ckgebliebenen und teilen diese in zwei H&#228;lften ein; die, die augenscheinlich unreifes Verhalten zeigen, und die, die es verstehen, Erwachsensein zu simulieren. Sie beschreiben hier also Status und Image; M&#228;nner, die noch nicht erwachsen sind und M&#228;nner, die erwachsen spielen…  

Das Baby und das Kleinkind erlebt die Mutter in der (noch) symbiotischen Beziehung quasi wie einen Gott. Sie ist Orientierung, Haltepunkt und Wegweiser in einem. Die Mutter &#252;bt Macht und Kontrolle &#252;ber sein Baby aus, ohne die das Baby keine Chance h&#228;tte, in der Welt zu bestehen. Erst beim Erwachsenwerden lernt das Kind, sich phasenweise und in immer gr&#246;&#223;eren „Schritten“ von der Mutter abzul&#246;sen.
Im Idealfall hat man sich als Erwachsener aus dieser Symbiose herausentwickelt, steht auf eigenen F&#252;&#223;en und kann Verantwortung f&#252;r sich selbst und auch f&#252;r andere &#252;bernehmen.
Jeder Erwachsene tr&#228;gt aber noch ein Inneres Kind in sich, f&#252;r dessen Bed&#252;rfnisse es nun selbst Sorge tragen muss. Erwachsensein hei&#223;t aber nicht, nun fehlerlos zu sein und seine seelische Reife abgeschlossen zu haben. Im Gegenteil. Das Innere Kind tr&#228;gt Entwicklungsdefizite, Traumatisierungen und unbefriedigte Bed&#252;rfnisse weiterhin mit sich herum.
Der gewichtigste Unterschied zwischen Kindsein und Erwachsensein ist der, dass als Kind die Eltern eine gravierende Mitverantwortung f&#252;r den Zustand und die Bed&#252;rfnisse des Kindes mittragen. Als Erwachsene sind wir aber alleinig verantwortlich geworden f&#252;r den Zustand unseres Inneren Kindes. Und in einer Beziehung zwischen Mann und Frau gilt es, die jeweiligen Inneren Kinder unter den Aspekt des Ausgleichs und des Geben und Nehmens miteinander zusammenzuf&#252;hren. 
Das muss unweigerlich zu Konflikten und Differenzen f&#252;hren, da ein perfekter und gerechter Ausgleich in einer Beziehung nie ganz verwirklicht werden kann. Es hei&#223;t nicht umsonst, dass Mann und Frau im grunde nicht zusammenpassen, und dass eine Partnerschaft beiden Seiten immer Kompromisse abverlangt.

Wenn man aber Ihre Texte und Buchausz&#252;ge so anschaut, dann kommen solche partnerschaftlichen &#220;berlegungen &#252;berhaupt nicht vor. Was Sie beschreiben sind Symbiosen zwischen Frauen, die sich einzig &#252;ber ihre Mutterrolle definieren und M&#228;nnern, die komplement&#228;r dazu das ohnm&#228;chtige Kind in dieser Symbiose darstellen. Ihr Ansatz ist nicht, die Art des Abh&#228;ngigkeitsverh&#228;ltnis transparenter zu machen und jeden der beiden Beteiligten auf eigene Beine zu helfen, sondern Sie suchen Mittel und Wege, die Symbiose f&#252;r beide Teile, aber besonders f&#252;r die Frau ertr&#228;glicher und befriedigender zu gestalten.

Ihre Sichtweise, dass M&#252;tterlichkeit Erwachsensein bedeuten w&#252;rde, ist die zentrale Kernl&#252;ge in ihren Darlegungen. Das volle m&#252;tterliche Programm k&#246;nnen Sie aber schon bei drei- oder f&#252;nfj&#228;hrigen M&#228;dchen beobachten, wenn sie mit ihren Puppen spielen. M&#252;tterlichkeit hat also nichts mit Erwachsensein zu tun.
Die erwachsene Frau hat genauso ihre Probleme beim Umgang mit ihrem Inneren Kind wie es der Mann hat. Sie hat genauso ihre M&#228;ngel, und macht beim Umgang mit diesen ihre Fehler. 
Erwachsene M&#228;nner sehen die Fehler in ihren Frauen, genauso wie erwachsene Frauen die Fehler ihrer M&#228;nner wahrnehmen k&#246;nnen.

Was sie aber beschreiben ist die Wahrnehmungswelt des noch nicht erwachsenen Mannes, der in der Frau nur das Unantastbare M&#252;tterliche erkennen kann. In Ihren Augen gilt man dann als erwachsen, wenn er auf das M&#252;tterliche in der Frau einzugehen versteht. Das M&#252;tterliche in der Frau versucht bei diesem „Spiel“, „das Kind“ zu mehr Verantwortung zu erziehen. Die Frau, die auf das M&#252;tterliche fixiert ist, ist aber nicht f&#228;hig, sich selbst als Frau zu reflektieren und Verantwortung f&#252;r sich selbst zu tragen. Das M&#252;tterliche definiert sich einzig &#252;ber die Beziehung zum Kinde!
Wer eine Mutter-Kind-Symbiose von au&#223;en betrachtet, kann nat&#252;rlich leicht dem Trugschluss erliegen, das M&#252;tterliche w&#228;re reifer und dem „Kind“ im Manne &#252;berlegen. Doch es ist die GLEICHE REIFESTUFE. Ihre Grundannahme, Frauen w&#228;ren erwachsener und k&#246;nnten sich von ihren M&#252;ttern besser abl&#246;sen, ist also reiner Bl&#246;dsinn.

Erwachsen ist ein Mann erst dann, wenn er die (fehlerbehaftete) Frau in der Frau wahrnehmen kann und nicht nur das unangreifbare M&#252;tterliche in ihr sieht. Der Mann ist noch nicht Mann, wenn er sich bedingungslos der Macht, Dominanz und Kontrolle des M&#252;tterlichen in der Frau beugt. Denn damit inszeniert er ja gerade die alte Mutter-Kind-Symbiose.
In einer erwachsenen Beziehung bewertet nicht nur die Frau die Schw&#228;chen des Mannes. Sondern der Mann erkennt auch die M&#228;ngel und Defizite in der &gt;erwachsenen&lt; Frau. Erziehung l&#228;uft also, wenn dies gew&#252;nscht ist, in beide Richtungen.

Nichts von dem kann ich in ihren Ausf&#252;hrungen entdecken. Sondern Sie sehen und betrachten Frauen aus dem Blickwinkel des Kindes, der sich M&#252;tterlichkeit unterzuordnen hat. (was als Kind durchaus seine Berechtigung hat). Was sie schreiben klingt also alles andere als erwachsen, sondern wenn schon dann eher mittelalterlich r&#252;ckst&#228;ndig. Im fundamentalistischen Mittelalter m&#246;gen solche rein funktionalen und &#252;berholten Rollenklischees &#252;blich gewesen sein. Heute aber in unserer demokratisch-individualistischen und auf Freiheit und Selbstentfaltung ausgerichteten Gesellschaft wirken Ihre Rollenbilder recht angestaubt und &#252;berholt.
Die Frau in der Frau sucht im Manne Potenz (Lebenskraft) und Authentizit&#228;t (Echtheit). Das M&#252;tterliche in der Frau, welches sich w&#252;nscht, dass der Mann nach ihren Ma&#223;gaben zu funktionieren habe, spielt bei der wirklich ERWACHSENEN Frau nur eine untergeordnete Rolle.


Insofern w&#252;rde ich an ihrer Stelle ihre Schemata gr&#252;ndlich &#252;berdenken, mit denen Sie M&#228;nner und Frauen in erwachsen und noch nicht erwachsen einzusortieren gedenken. 


mfG
ThB</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nat&#252;rlich hat jeder Mensch (das gilt f&#252;r Frauen und M&#228;nner gleicherma&#223;en) einen unterschiedlichen Reifegrad, was Autonomie und Selbstentwicklung betreffen. Dabei aber nur beim m&#228;nnlichen Geschlecht einen scharfen Trennstrich zu ziehen und in zwei H&#228;lften einzuteilen (M&#228;nner die erwachsen sind, und M&#228;nner die noch nicht erwachsen sind) das mutet schon ziemlich banal und einf&#228;ltig an.<br />
Ich vermute, Sie meinen damit etwas ganz anderes. Sie nehmen n&#228;mlich die Gruppe der in ihrer Reife zur&#252;ckgebliebenen und teilen diese in zwei H&#228;lften ein; die, die augenscheinlich unreifes Verhalten zeigen, und die, die es verstehen, Erwachsensein zu simulieren. Sie beschreiben hier also Status und Image; M&#228;nner, die noch nicht erwachsen sind und M&#228;nner, die erwachsen spielen…  </p>
<p>Das Baby und das Kleinkind erlebt die Mutter in der (noch) symbiotischen Beziehung quasi wie einen Gott. Sie ist Orientierung, Haltepunkt und Wegweiser in einem. Die Mutter &#252;bt Macht und Kontrolle &#252;ber sein Baby aus, ohne die das Baby keine Chance h&#228;tte, in der Welt zu bestehen. Erst beim Erwachsenwerden lernt das Kind, sich phasenweise und in immer gr&#246;&#223;eren „Schritten“ von der Mutter abzul&#246;sen.<br />
Im Idealfall hat man sich als Erwachsener aus dieser Symbiose herausentwickelt, steht auf eigenen F&#252;&#223;en und kann Verantwortung f&#252;r sich selbst und auch f&#252;r andere &#252;bernehmen.<br />
Jeder Erwachsene tr&#228;gt aber noch ein Inneres Kind in sich, f&#252;r dessen Bed&#252;rfnisse es nun selbst Sorge tragen muss. Erwachsensein hei&#223;t aber nicht, nun fehlerlos zu sein und seine seelische Reife abgeschlossen zu haben. Im Gegenteil. Das Innere Kind tr&#228;gt Entwicklungsdefizite, Traumatisierungen und unbefriedigte Bed&#252;rfnisse weiterhin mit sich herum.<br />
Der gewichtigste Unterschied zwischen Kindsein und Erwachsensein ist der, dass als Kind die Eltern eine gravierende Mitverantwortung f&#252;r den Zustand und die Bed&#252;rfnisse des Kindes mittragen. Als Erwachsene sind wir aber alleinig verantwortlich geworden f&#252;r den Zustand unseres Inneren Kindes. Und in einer Beziehung zwischen Mann und Frau gilt es, die jeweiligen Inneren Kinder unter den Aspekt des Ausgleichs und des Geben und Nehmens miteinander zusammenzuf&#252;hren.<br />
Das muss unweigerlich zu Konflikten und Differenzen f&#252;hren, da ein perfekter und gerechter Ausgleich in einer Beziehung nie ganz verwirklicht werden kann. Es hei&#223;t nicht umsonst, dass Mann und Frau im grunde nicht zusammenpassen, und dass eine Partnerschaft beiden Seiten immer Kompromisse abverlangt.</p>
<p>Wenn man aber Ihre Texte und Buchausz&#252;ge so anschaut, dann kommen solche partnerschaftlichen &#220;berlegungen &#252;berhaupt nicht vor. Was Sie beschreiben sind Symbiosen zwischen Frauen, die sich einzig &#252;ber ihre Mutterrolle definieren und M&#228;nnern, die komplement&#228;r dazu das ohnm&#228;chtige Kind in dieser Symbiose darstellen. Ihr Ansatz ist nicht, die Art des Abh&#228;ngigkeitsverh&#228;ltnis transparenter zu machen und jeden der beiden Beteiligten auf eigene Beine zu helfen, sondern Sie suchen Mittel und Wege, die Symbiose f&#252;r beide Teile, aber besonders f&#252;r die Frau ertr&#228;glicher und befriedigender zu gestalten.</p>
<p>Ihre Sichtweise, dass M&#252;tterlichkeit Erwachsensein bedeuten w&#252;rde, ist die zentrale Kernl&#252;ge in ihren Darlegungen. Das volle m&#252;tterliche Programm k&#246;nnen Sie aber schon bei drei- oder f&#252;nfj&#228;hrigen M&#228;dchen beobachten, wenn sie mit ihren Puppen spielen. M&#252;tterlichkeit hat also nichts mit Erwachsensein zu tun.<br />
Die erwachsene Frau hat genauso ihre Probleme beim Umgang mit ihrem Inneren Kind wie es der Mann hat. Sie hat genauso ihre M&#228;ngel, und macht beim Umgang mit diesen ihre Fehler.<br />
Erwachsene M&#228;nner sehen die Fehler in ihren Frauen, genauso wie erwachsene Frauen die Fehler ihrer M&#228;nner wahrnehmen k&#246;nnen.</p>
<p>Was sie aber beschreiben ist die Wahrnehmungswelt des noch nicht erwachsenen Mannes, der in der Frau nur das Unantastbare M&#252;tterliche erkennen kann. In Ihren Augen gilt man dann als erwachsen, wenn er auf das M&#252;tterliche in der Frau einzugehen versteht. Das M&#252;tterliche in der Frau versucht bei diesem „Spiel“, „das Kind“ zu mehr Verantwortung zu erziehen. Die Frau, die auf das M&#252;tterliche fixiert ist, ist aber nicht f&#228;hig, sich selbst als Frau zu reflektieren und Verantwortung f&#252;r sich selbst zu tragen. Das M&#252;tterliche definiert sich einzig &#252;ber die Beziehung zum Kinde!<br />
Wer eine Mutter-Kind-Symbiose von au&#223;en betrachtet, kann nat&#252;rlich leicht dem Trugschluss erliegen, das M&#252;tterliche w&#228;re reifer und dem „Kind“ im Manne &#252;berlegen. Doch es ist die GLEICHE REIFESTUFE. Ihre Grundannahme, Frauen w&#228;ren erwachsener und k&#246;nnten sich von ihren M&#252;ttern besser abl&#246;sen, ist also reiner Bl&#246;dsinn.</p>
<p>Erwachsen ist ein Mann erst dann, wenn er die (fehlerbehaftete) Frau in der Frau wahrnehmen kann und nicht nur das unangreifbare M&#252;tterliche in ihr sieht. Der Mann ist noch nicht Mann, wenn er sich bedingungslos der Macht, Dominanz und Kontrolle des M&#252;tterlichen in der Frau beugt. Denn damit inszeniert er ja gerade die alte Mutter-Kind-Symbiose.<br />
In einer erwachsenen Beziehung bewertet nicht nur die Frau die Schw&#228;chen des Mannes. Sondern der Mann erkennt auch die M&#228;ngel und Defizite in der &gt;erwachsenen&lt; Frau. Erziehung l&#228;uft also, wenn dies gew&#252;nscht ist, in beide Richtungen.</p>
<p>Nichts von dem kann ich in ihren Ausf&#252;hrungen entdecken. Sondern Sie sehen und betrachten Frauen aus dem Blickwinkel des Kindes, der sich M&#252;tterlichkeit unterzuordnen hat. (was als Kind durchaus seine Berechtigung hat). Was sie schreiben klingt also alles andere als erwachsen, sondern wenn schon dann eher mittelalterlich r&#252;ckst&#228;ndig. Im fundamentalistischen Mittelalter m&#246;gen solche rein funktionalen und &#252;berholten Rollenklischees &#252;blich gewesen sein. Heute aber in unserer demokratisch-individualistischen und auf Freiheit und Selbstentfaltung ausgerichteten Gesellschaft wirken Ihre Rollenbilder recht angestaubt und &#252;berholt.<br />
Die Frau in der Frau sucht im Manne Potenz (Lebenskraft) und Authentizit&#228;t (Echtheit). Das M&#252;tterliche in der Frau, welches sich w&#252;nscht, dass der Mann nach ihren Ma&#223;gaben zu funktionieren habe, spielt bei der wirklich ERWACHSENEN Frau nur eine untergeordnete Rolle.</p>
<p>Insofern w&#252;rde ich an ihrer Stelle ihre Schemata gr&#252;ndlich &#252;berdenken, mit denen Sie M&#228;nner und Frauen in erwachsen und noch nicht erwachsen einzusortieren gedenken. </p>
<p>mfG<br />
ThB</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Roland Kopp-Wichmann</title>
		<link>http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/frauen-wollen-erwachsene-maenner-das-inhaltsverzeichnis/comment-page-1#comment-9266</link>
		<dc:creator>Roland Kopp-Wichmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 06:52:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/?p=89#comment-9266</guid>
		<description>Hallo Martin,
ich kann mir schwer vorstellen, dass Gottman das so gesagt oder gemeint hat. Haben Sie die Originalquelle? 
Was er allerdings gesagt hat und das stimmt mit meiner Erfahrung &#252;berein: je weniger sich ein Mann etwas von seiner Frau sagen lassen kann, weil er keine Kritik vertr&#228;gt und sofort angreift, mauert oder alles rechtfertigt - umso schlechter wird die Ehe.

Danke f&#252;r Ihren Kommentar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Martin,<br />
ich kann mir schwer vorstellen, dass Gottman das so gesagt oder gemeint hat. Haben Sie die Originalquelle?<br />
Was er allerdings gesagt hat und das stimmt mit meiner Erfahrung &#252;berein: je weniger sich ein Mann etwas von seiner Frau sagen lassen kann, weil er keine Kritik vertr&#228;gt und sofort angreift, mauert oder alles rechtfertigt &#8211; umso schlechter wird die Ehe.</p>
<p>Danke f&#252;r Ihren Kommentar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/frauen-wollen-erwachsene-maenner-das-inhaltsverzeichnis/comment-page-1#comment-9261</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 00:13:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/?p=89#comment-9261</guid>
		<description>Washington. 20.Februar.(rtr) Wer sich als Mann eine best&#228;ndige Ehe w&#252;nscht, tut nach Ansicht des US-amerikanischen Experten gut daran, den W&#252;nschen seiner Frau zu folgen. John Gottman, Psychologe an der Universit&#228;t Washington, stellte dies am Freitag an zahlreichen Ehepaaren vor. Die Gehorsamkeit des Mannes sei das Erfolgskonzept, um eheliche Konflikte zu vermeiden.

Eine klare Absage erteilte der Forscher dem Rezept des &quot;aktiven Zuh&#246;rens&quot;, das noch immer von vielen Eheberatern als Heilmittel bei Ehekrach empfohlen wird. Das &quot;aktive Zuh&#246;ren&quot; besteht darin, da&#223; jeder Partner &#196;u&#223;erungen seines Gegen&#252;bers wiederholt, nach dem Motiv. &quot;Ich h&#246;re was du da sagst.&quot; Gottman meint, das sei &quot;eine emotionale Gymnastik&quot; und &quot;v&#246;llig unnat&#252;rlich&quot;. Das beste Rezept sei: &quot;Mann h&#246;re einfach auf deine Frau!&quot;

Soviel zu dem psychologischen Trottel aus den USA. Ich sage: Der Kl&#252;gere gibt so lange nach, bis er der Dumme ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Washington. 20.Februar.(rtr) Wer sich als Mann eine best&#228;ndige Ehe w&#252;nscht, tut nach Ansicht des US-amerikanischen Experten gut daran, den W&#252;nschen seiner Frau zu folgen. John Gottman, Psychologe an der Universit&#228;t Washington, stellte dies am Freitag an zahlreichen Ehepaaren vor. Die Gehorsamkeit des Mannes sei das Erfolgskonzept, um eheliche Konflikte zu vermeiden.</p>
<p>Eine klare Absage erteilte der Forscher dem Rezept des &#8220;aktiven Zuh&#246;rens&#8221;, das noch immer von vielen Eheberatern als Heilmittel bei Ehekrach empfohlen wird. Das &#8220;aktive Zuh&#246;ren&#8221; besteht darin, da&#223; jeder Partner &#196;u&#223;erungen seines Gegen&#252;bers wiederholt, nach dem Motiv. &#8220;Ich h&#246;re was du da sagst.&#8221; Gottman meint, das sei &#8220;eine emotionale Gymnastik&#8221; und &#8220;v&#246;llig unnat&#252;rlich&#8221;. Das beste Rezept sei: &#8220;Mann h&#246;re einfach auf deine Frau!&#8221;</p>
<p>Soviel zu dem psychologischen Trottel aus den USA. Ich sage: Der Kl&#252;gere gibt so lange nach, bis er der Dumme ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Roland Kopp-Wichmann</title>
		<link>http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/frauen-wollen-erwachsene-maenner-das-inhaltsverzeichnis/comment-page-1#comment-9146</link>
		<dc:creator>Roland Kopp-Wichmann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 14:05:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/?p=89#comment-9146</guid>
		<description>Hallo Andreas,
ein Mensch, der &#228;lter wird, ist nicht automatisch erwachsen. Meine Definition eines erwachsenen Mannes, steht im Buch, falls es Sie wirklich interessiert.

Danke f&#252;r Ihren Kommentar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Andreas,<br />
ein Mensch, der &#228;lter wird, ist nicht automatisch erwachsen. Meine Definition eines erwachsenen Mannes, steht im Buch, falls es Sie wirklich interessiert.</p>
<p>Danke f&#252;r Ihren Kommentar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas</title>
		<link>http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/frauen-wollen-erwachsene-maenner-das-inhaltsverzeichnis/comment-page-1#comment-9145</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 13:19:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/?p=89#comment-9145</guid>
		<description>Ich pers&#246;nlich finde den Titel des Buches schon sehr schlecht. Und als ich mir das Inhaltsverzeichnis angeschaut wurde mir immer schlechter. Und dann habe ich mir Gedanken gemacht, was mir dieses Buch vermitteln sollte? Mit dem Titel &quot;Frauen wollen erwachsene M&#228;nner&quot;. Bzw. was genau meint der Autor mit &quot;erwachsene M&#228;nner&quot;?

Ich pers&#246;nlich finde, M&#228;nner passen sich ihrem Alter an, egal ob es die Kleidung oder die Ern&#228;hrung ist. Es gibt nat&#252;rlich ein paar Au&#223;enseiter. Die allerdings wissen gar nicht so richtig, worauf die Frauen stehen. Und von daher klingt das f&#252;r mich unlogisch. Ich hoffe, Ihr k&#246;nnt meinen Gedankengang verstehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich pers&#246;nlich finde den Titel des Buches schon sehr schlecht. Und als ich mir das Inhaltsverzeichnis angeschaut wurde mir immer schlechter. Und dann habe ich mir Gedanken gemacht, was mir dieses Buch vermitteln sollte? Mit dem Titel &#8220;Frauen wollen erwachsene M&#228;nner&#8221;. Bzw. was genau meint der Autor mit &#8220;erwachsene M&#228;nner&#8221;?</p>
<p>Ich pers&#246;nlich finde, M&#228;nner passen sich ihrem Alter an, egal ob es die Kleidung oder die Ern&#228;hrung ist. Es gibt nat&#252;rlich ein paar Au&#223;enseiter. Die allerdings wissen gar nicht so richtig, worauf die Frauen stehen. Und von daher klingt das f&#252;r mich unlogisch. Ich hoffe, Ihr k&#246;nnt meinen Gedankengang verstehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ulrike W.</title>
		<link>http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/frauen-wollen-erwachsene-maenner-das-inhaltsverzeichnis/comment-page-1#comment-7616</link>
		<dc:creator>Ulrike W.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 09:03:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/?p=89#comment-7616</guid>
		<description>Hallo Herr Kopp-Wichmann,

ich habe mir vor ein paar Tagen Ihr Buch &quot;Frauen wollen erwachsene M&#228;nner&quot; bestellt und ich lese es jetzt gerade. Prinzipiell sind mir in meinem &quot;Frauenleben&quot; alle M&#228;nnertypen begegnet, die sie in Ihrem Buch aufzeigen. Manche Mischformen waren drunter, aber auch die Reinkultur an Prinzen und Helden. Meine jetzige &quot;Liebschaft&quot; ist genauso - der Casanova-Typ. Er lebt zwar in einer festen Beziehung (Ehe) - sagt er - aber er ist gerne woanders zu Hause. Ich habe mich lange Zeit gefragt, was ihn dazu treibt, gerade zu mir zu kommen. Ich bin immerhin 6 Jahre &#228;lter als er, wirke zwar nicht so, aber - er kommt seit einem Jahr und 2 Monaten. Wir sehen uns nur zur den &quot;erotischen Treffs&quot; - mehr nicht. Mehr will er nicht, sagt er. Zeigen tut er was ganz anderes. Mimik und Gestik l&#252;gen selten. Ich bin ein guter Beobachter. Er ist innerlich von seinem eigenen Konflikt zerfressen. Zu Hause die Heilige Madonna, die Mutter seiner Kinder, mit der er niemals den Sex praktizieren w&#252;rde, den er mit mir hat. Und bei mir - alles unverbindlich, ohne Erwartungen ohne Forderungen meinerseits. Sicherlich f&#252;r mich auch ein Experiment, wo ich mich selber austesten kann. Letztlich ist er der erste Mann, den ich nach fast 20 Jahren wieder in mein Bett lasse. 

Ich habe mir geschworen, ich mache in Zukunft einen riesengro&#223;en Bogen vor M&#228;nnern, die nicht erwachsen sind und aus der Depressionsklasse I kommen. Doch weit gefehlt. Bislang ist mir kein wirklich erwachsener Mann begegnet. 
Fatal finde ich nur, dass M&#228;nner von Frauen erzogen werden. Von den Frauen, die sich dann sp&#228;ter in ihren Ehen genau &#252;ber solche M&#228;nner beschweren. 

Wenn M&#252;tter nicht in der Lage sind, ihren S&#246;hnen / Kindern eben gerade diese Art der Selbst&#228;ndigkeit und auch Konfliktmanagement beizubiegen, ist das schlimm genug. Wenn Kinder in einer Atmosph&#228;re von Lieblosigkeit und Respektlosigkeit aufwachen - was sollen denn da f&#252;r Erwachsene Menschen ins Leben entlassen werden? Und viele Frauen glauben immer noch diesen Unsinn, einen Mann in der Ehe &quot;umzuerziehen&quot;. Es gibt wenige M&#228;nner, die ihren inneren Konflikt zu l&#246;sen bereit sind. Eben gerade, weil viele nicht reflektieren. Die, die es tun sind wenig. 
Ich habe selber Inner-Kind-Konflikt und wei&#223;, wie schwer es ist, gerade diese imagin&#228;re Nabelschnur zu durchtrennen. Und ich denke, einem Mann f&#228;llt es noch schwerer, eben weil die Verhaltensweisen zu sehr eingefahren sind und &quot;Mann&quot; oftmals nicht &#252;ber sich selbst nachdenkt. 
Ich finde es die letzte Zeit sehr auff&#228;llig, dass so viele Ehen und Beziehungen scheitern, wenn Paare sich fr&#252;h gefunden haben. Gerade die Mittvierziger-Klasse tut sich da extrem schwer. 
Ich war noch nie in einer echten Beziehung, eben wegen meines Inner-Kind-Konfliktes. Ich habe jetzt 7 Jahre gebraucht, vom Erkennen bis hin zur Behandlung. Und er jetzt - mit 50 Jahren - bin ich bereit, mich auf das &quot;nicht kalkulierbarer Risiko&quot; einer Beziehung unter erwachsenen Aspekten einzulassen. Weil ich mich w&#228;hrend der Behandlung ver&#228;ndert habe - und auch noch immer tue. Fr&#252;her bin ich solchen M&#228;nner immer ins Netz gegangen und war todungl&#252;cklich. Weil ich nicht begriffen habe, dass ich das ausl&#246;sende Moment bin. Jetzt ist es anders, weil ich anders bin. Ich suche jetzt nach einem erwachsenen Mann. Doch jetzt finde ich nur M&#228;nner, die einen Mama-Ersatz suchen, weil sie nie gelernt haben, sich von ihrer Mutter - sprich Nabelschnur - zu l&#246;sen. Und - die dadurch nie gelernt haben, sich selbst zu m&#246;gen und zu lieben mit allen Mucken und Macken. Und - die nicht lieben k&#246;nnen. 
Schade - aber vielleicht gelange ich ja doch noch an einen Mann, der liebt und der geliebt werden will. Ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben. 

&#220;brigens - ich selbst habe keine Kinder. Nur die, die ich in mir selbst trage. 

Ich klinke mich in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden auf Ihre Page rein, weil ich das, was Sie in Ihren Seminaren erkl&#228;ren, zu 100% unterst&#252;tze.

Bitte noch weiter B&#252;cher zu diesem Thema. Es ist echt lesenwert!
Ihre Ulrike W.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Kopp-Wichmann,</p>
<p>ich habe mir vor ein paar Tagen Ihr Buch &#8220;Frauen wollen erwachsene M&#228;nner&#8221; bestellt und ich lese es jetzt gerade. Prinzipiell sind mir in meinem &#8220;Frauenleben&#8221; alle M&#228;nnertypen begegnet, die sie in Ihrem Buch aufzeigen. Manche Mischformen waren drunter, aber auch die Reinkultur an Prinzen und Helden. Meine jetzige &#8220;Liebschaft&#8221; ist genauso &#8211; der Casanova-Typ. Er lebt zwar in einer festen Beziehung (Ehe) &#8211; sagt er &#8211; aber er ist gerne woanders zu Hause. Ich habe mich lange Zeit gefragt, was ihn dazu treibt, gerade zu mir zu kommen. Ich bin immerhin 6 Jahre &#228;lter als er, wirke zwar nicht so, aber &#8211; er kommt seit einem Jahr und 2 Monaten. Wir sehen uns nur zur den &#8220;erotischen Treffs&#8221; &#8211; mehr nicht. Mehr will er nicht, sagt er. Zeigen tut er was ganz anderes. Mimik und Gestik l&#252;gen selten. Ich bin ein guter Beobachter. Er ist innerlich von seinem eigenen Konflikt zerfressen. Zu Hause die Heilige Madonna, die Mutter seiner Kinder, mit der er niemals den Sex praktizieren w&#252;rde, den er mit mir hat. Und bei mir &#8211; alles unverbindlich, ohne Erwartungen ohne Forderungen meinerseits. Sicherlich f&#252;r mich auch ein Experiment, wo ich mich selber austesten kann. Letztlich ist er der erste Mann, den ich nach fast 20 Jahren wieder in mein Bett lasse. </p>
<p>Ich habe mir geschworen, ich mache in Zukunft einen riesengro&#223;en Bogen vor M&#228;nnern, die nicht erwachsen sind und aus der Depressionsklasse I kommen. Doch weit gefehlt. Bislang ist mir kein wirklich erwachsener Mann begegnet.<br />
Fatal finde ich nur, dass M&#228;nner von Frauen erzogen werden. Von den Frauen, die sich dann sp&#228;ter in ihren Ehen genau &#252;ber solche M&#228;nner beschweren. </p>
<p>Wenn M&#252;tter nicht in der Lage sind, ihren S&#246;hnen / Kindern eben gerade diese Art der Selbst&#228;ndigkeit und auch Konfliktmanagement beizubiegen, ist das schlimm genug. Wenn Kinder in einer Atmosph&#228;re von Lieblosigkeit und Respektlosigkeit aufwachen &#8211; was sollen denn da f&#252;r Erwachsene Menschen ins Leben entlassen werden? Und viele Frauen glauben immer noch diesen Unsinn, einen Mann in der Ehe &#8220;umzuerziehen&#8221;. Es gibt wenige M&#228;nner, die ihren inneren Konflikt zu l&#246;sen bereit sind. Eben gerade, weil viele nicht reflektieren. Die, die es tun sind wenig.<br />
Ich habe selber Inner-Kind-Konflikt und wei&#223;, wie schwer es ist, gerade diese imagin&#228;re Nabelschnur zu durchtrennen. Und ich denke, einem Mann f&#228;llt es noch schwerer, eben weil die Verhaltensweisen zu sehr eingefahren sind und &#8220;Mann&#8221; oftmals nicht &#252;ber sich selbst nachdenkt.<br />
Ich finde es die letzte Zeit sehr auff&#228;llig, dass so viele Ehen und Beziehungen scheitern, wenn Paare sich fr&#252;h gefunden haben. Gerade die Mittvierziger-Klasse tut sich da extrem schwer.<br />
Ich war noch nie in einer echten Beziehung, eben wegen meines Inner-Kind-Konfliktes. Ich habe jetzt 7 Jahre gebraucht, vom Erkennen bis hin zur Behandlung. Und er jetzt &#8211; mit 50 Jahren &#8211; bin ich bereit, mich auf das &#8220;nicht kalkulierbarer Risiko&#8221; einer Beziehung unter erwachsenen Aspekten einzulassen. Weil ich mich w&#228;hrend der Behandlung ver&#228;ndert habe &#8211; und auch noch immer tue. Fr&#252;her bin ich solchen M&#228;nner immer ins Netz gegangen und war todungl&#252;cklich. Weil ich nicht begriffen habe, dass ich das ausl&#246;sende Moment bin. Jetzt ist es anders, weil ich anders bin. Ich suche jetzt nach einem erwachsenen Mann. Doch jetzt finde ich nur M&#228;nner, die einen Mama-Ersatz suchen, weil sie nie gelernt haben, sich von ihrer Mutter &#8211; sprich Nabelschnur &#8211; zu l&#246;sen. Und &#8211; die dadurch nie gelernt haben, sich selbst zu m&#246;gen und zu lieben mit allen Mucken und Macken. Und &#8211; die nicht lieben k&#246;nnen.<br />
Schade &#8211; aber vielleicht gelange ich ja doch noch an einen Mann, der liebt und der geliebt werden will. Ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben. </p>
<p>&#220;brigens &#8211; ich selbst habe keine Kinder. Nur die, die ich in mir selbst trage. </p>
<p>Ich klinke mich in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden auf Ihre Page rein, weil ich das, was Sie in Ihren Seminaren erkl&#228;ren, zu 100% unterst&#252;tze.</p>
<p>Bitte noch weiter B&#252;cher zu diesem Thema. Es ist echt lesenwert!<br />
Ihre Ulrike W.</p>
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