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	<title>Frauen wollen erwachsene Männer. &#187; Männer</title>
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	<description>Warum Männer sich ablösen müssen, um lieben zu können.</description>
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		<title>&#8220;Die zweite Frau&#8221; Toller Film &#252;ber einen Muttersohn und seinen Befreiungsweg auf arte.</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 11:59:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Kopp-Wichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die zweite Frau Erwin Kobarek, ledig und Ende 30, f&#252;hrt mit seiner Mutter eine kleine Tankstelle irgendwo in der deutschen Provinz. In dieses biedere Leben kommt eine dramatische Wende, und zwar infolge der Entscheidung, &#252;ber eine Heiratsvermittlung f&#252;r Erwin eine Frau aus Rum&#228;nien zu holen. Die Mutter best&#228;rkt Erwin in diesen Pl&#228;nen, denn sie f&#252;hlt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href=" www.moviepilot.de" class="liimagelink"><img class="alignright" title=" www.moviepilot.de" src="http://static2.moviepilot.de/files/images/0205/4016/1_article.jpg?1245766815" alt="" width="384" height="288" /></a>Die zweite Frau</h3>
<div>
<div>
<p>Erwin Kobarek, ledig und Ende 30, f&#252;hrt mit seiner Mutter eine kleine Tankstelle irgendwo in der deutschen Provinz.</p>
<p>In dieses biedere Leben kommt eine dramatische Wende, und zwar infolge der Entscheidung, &#252;ber eine Heiratsvermittlung f&#252;r Erwin eine Frau aus Rum&#228;nien zu holen.</p>
<p>Die Mutter best&#228;rkt Erwin in diesen Pl&#228;nen, denn sie f&#252;hlt, wie das Leben sie allm&#228;hlich verl&#228;sst und sie will ihren geliebten Sohn nicht unversorgt lassen. Doch als die viel j&#252;ngere Irina dann im Haus ist, entwickelt sich ein Eifersuchtsduell der beiden Frauen.</p>
<p>Erwin steht vor den gr&#246;&#223;ten Herausforderungen seines Lebens: Er muss ausbrechen aus seinem beschaulichen Aquarium, er muss aus dem &#252;ber den Tod hinausreichenden Schatten der Mutter treten, er muss Liebesf&#228;higkeit f&#252;r eine andere Frau als seine Mutter entwickeln. Er nimmt diesen Kampf auf, entwickelt eine sp&#228;te Erwachsenheit und findet neues Gl&#252;ck.</p>
<p><a href="http://videos.arte.tv/de/videos/die_zweite_frau-6334088.html" title="Link zum Film auf arte." target="_blank" class="liexternal"><strong>Hier</strong></a> k&#246;nnen Sie den ganzen Film sich anschauen.</p>
</div>
</div>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de%2Fdie-zweite-frau-toller-film-uber-einen-muttersohn-und-seinen-befreiungsweg-auf-arte'; szt='%22Die+zweite+Frau%22+Toller+Film+%C3%BCber+einen+Muttersohn+und+seinen+Befreiungsweg+auf+arte.';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/66/7f/widget_667fa53d757b09055b5c35e1a4295e59.js"></script></div><div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Mutters&#246;hne: Interview und Test auf BRIGITTE-woman.de</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 11:51:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Kopp-Wichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[Muttersohn]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Mann nicht ohne Mama kann Wenn M&#228;nner ein zu enges Verh&#228;ltnis zur ihren M&#252;ttern haben, sind Konflikte in einer Partnerschaft vorprogrammiert. Diplom-Psychologe Roland Kopp-Wichmann &#252;ber das Ph&#228;nomen Mutters&#246;hnchen. BRIGITTE-woman.de: Mutters&#246;hne &#8211; spielt das Thema f&#252;r Paare &#252;ber 40 Jahre &#252;berhaupt noch eine Rolle? Roland Kopp-Wichmann: Ja, gerade f&#252;r sie. Viele Menschen &#252;ber 40 erleben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_658" class="wp-caption alignright" style="width: 219px"><a href="http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/wp-content/uploading/mann-staunt-buch-xs-©-Dmitry-Ersler-Fotolia.jpg" class="liimagelink"><img class="size-full wp-image-658  " title="mann staunt buch xs © Dmitry Ersler - Fotolia" src="http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/wp-content/uploading/mann-staunt-buch-xs-©-Dmitry-Ersler-Fotolia.jpg" alt="" width="209" height="185" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;500 Euro monatlich, wenn ich Mama verlasse?&quot;</p></div>
<h2>Wenn Mann nicht ohne Mama kann</h2>
<p><em>Wenn M&#228;nner ein zu enges Verh&#228;ltnis zur ihren M&#252;ttern haben,  sind Konflikte in einer Partnerschaft vorprogrammiert. Diplom-Psychologe  Roland Kopp-Wichmann &#252;ber das Ph&#228;nomen Mutters&#246;hnchen.</em></p>
<div>
<p><strong>BRIGITTE-woman.de:  Mutters&#246;hne &#8211; spielt das Thema f&#252;r Paare &#252;ber 40 Jahre &#252;berhaupt noch  eine Rolle?</strong></p>
<p>Roland Kopp-Wichmann: Ja, gerade f&#252;r sie. Viele Menschen  &#252;ber 40 erleben auch als Paar eine Art Midlife-Crisis. Der  Beziehungsrahmen hat sich oft ver&#228;ndert: Beispielsweise ist das Haus  gebaut, die Kinder sind ausgezogen &#8211; der Blick richtet sich nun wieder  mehr auf die Beziehung. Und einige erkennen dann, was sie schon l&#228;nger  unzufrieden gemacht hat. Zum Beispiel ein Partner, der sich nicht von  seiner Mutter abgel&#246;st hat.</p>
<p><strong>BRIGITTE-woman.de: Was macht f&#252;r Sie einen  Mann zum Muttersohn?</strong></p>
<p>Roland Kopp-Wichmann: Mutters&#246;hne, genauer gesagt, nicht  abgel&#246;ste M&#228;nner, erkennt man vor allem an zwei Punkten. Erstens: dem  unangemessenen Kontakt zur Mutter. Der ist entweder total abgebrochen,  was sehr selten ist, oder er ist zu h&#228;ufig und zu intensiv.  Entscheidender ist jedoch der zweite Punkt: die Rolle der Frau in der  Beziehung. Bei einem Muttersohn f&#252;hlt sich die Partnerin mehr und mehr  als Mutter f&#252;r ihren Mann. Er kommt beispielsweise nach Hause und  erwartet, dass seine Partnerin sich prim&#228;r um ihn k&#252;mmert und ihn  versorgt. Unabh&#228;ngig davon, wie es seiner Frau geht. Hatte sie  vielleicht auch einen stressigen Tag? Das sehen Mutters&#246;hne nicht. Hinzu  kommt, dass solche M&#228;nner Kritik nicht gut vertragen. Egal, wie die  Partnerin die Botschaft verpackt &#8211; Mutters&#246;hne sind sehr kr&#228;nkbar und  f&#252;hlen sich sofort angegriffen und in Frage gestellt.</p>
<div>
<div>
<p><strong>BRIGITTE-woman.de:  Hei&#223;t das auch, dass Mutters&#246;hne im Job sehr unselbstst&#228;ndig sind?<span id="more-655"></span></strong></p>
<p>Roland Kopp-Wichmann: Nein. Das k&#246;nnen ganz f&#228;hige Leute  im Job sein, die dort auch mit Kritik umgehen k&#246;nnen. Sie k&#246;nnen Sache  und Person gut trennen. Doch in dem Moment, wo sie den Schl&#252;ssel in die  Haust&#252;r stecken, passiert die Verwandlung.</p>
<div>
<p><strong>BRIGITTE-woman.de:  Wie kann es dazu kommen? Was liegt in der Erziehung begr&#252;ndet?</strong></p>
<p>Roland Kopp-Wichmann: Die h&#228;ufigste Entwicklung ist,  dass den M&#228;nnern als Jungen m&#228;nnliche Vorbilder gefehlt haben.  Jungen brauchen einen emotionalen Kontakt zu anderen M&#228;nner &#8211; im  Idealfall ist das der Vater. So erkennen sie, dass sich M&#228;nner oft  anders verhalten als Frauen. Wenn sich ein Junge auf dem Spielplatz eine  Schramme holt, ist die Mutter vielleicht &#252;berbesorgt und &#228;ngstlich. Ein  Vater w&#252;rde wohl eher sagen: &#8220;Komm, das macht doch nichts.<a href="http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/wp-content/uploading/brigitte-logo.jpg" class="liimagelink"><img class="alignright size-full wp-image-657" title="brigitte-logo" src="http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/wp-content/uploading/brigitte-logo.jpg" alt="" width="120" height="123" /></a> Wir spielen  weiter.&#8221; Das ist nur ein m&#246;gliches Beispiel f&#252;r unterschiedliches  Verhalten. M&#228;nnliche Vorbilder fehlen aber nicht nur, weil sich Eltern  trennen &#8211; viele V&#228;ter sind zwar physisch anwesend, aber emotional nicht  erreichbar.</p>
<p><strong>Das ganze Interview mit einem Test <a href="http://woman.brigitte.de/leben-lieben/liebe-sex/muttersoehnchen-1052037/" id="aptureLink_RhBkWDww90" class="liexternal">lesen Sie hier &#8230;</a></strong></p>
<p><strong>PS: </strong>Wenig Sympathie verschaffte sich dieser Tage Renato Brunetta, als er ein  schwieriges Problem der italienischen Gesellschaft mit einem Streich  l&#246;sen wollte. Er sagte allen Mutters&#246;hnchen und Nesthockern den Kampf  an. Denn 40 Prozent der italienischen M&#228;nner im Alter zwischen 30 und 34 Jahren  leben noch im «Hotel Mama».</p>
<p>Mit einer <a href="http://www.nachrichten.ch/detail/425157.htm" target="_self" class="liexternal"><strong>Pr&#228;mie von 500 Euro</strong></a> monatlich will er die &#8220;Mammoni&#8221; von zu Hause weglocken. Der Minister spricht aus Erfahrung: &#8220;Ich habe erst mit 30 Jahren  das Elternhaus verlassen und dar&#252;ber sch&#228;me ich mich&#8221;. Mit diesem Gesetz  wolle er die jungen Leute wachr&#252;tteln.</p>
<h2><a href="#respond"><img class="alignleft size-full wp-image-1026" title="kommentar" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2009/02/article-32.png" alt="kommentar" width="32" height="32" /> Welche Erfahrung haben Sie mit dem Thema?<br />
Was halten Sie von einer Auszugspr&#228;mie?</a></h2>
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<p style="text-align: right;"><small>Foto: © </small><small>Dimitry Ersler &#8211; Fotolia.com<br />
</small></p>
<p style="text-align: right;"><small></small></p>
</div>
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</div>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de%2Fmuttersoehne-interview-und-test-auf-brigitte'; szt='Mutters%C3%B6hne%3A+Interview+und+Test+auf+BRIGITTE-woman.de';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/66/7f/widget_667fa53d757b09055b5c35e1a4295e59.js"></script></div><div id="vgwpixel"><img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/ecc991ec8425458ea724489eaf2f46a3" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Muss er ihr zuliebe ordentlicher werden?</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 17:17:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Kopp-Wichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Aufräumen]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikt]]></category>
		<category><![CDATA[Streit]]></category>
		<category><![CDATA[Unordnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dieser &#220;berschrift stellt der bekannte Paartherapeut Wolfgang Schmidbauer in seiner regelm&#228;&#223;igen ZEIT-Kolumne &#8220;Die gro&#223;en Fragen der Liebe&#8221; folgendes Problem vor: Ein Paar wohnt seit drei Jahren zusammen und streitet sich immer wieder &#252;ber die unterschiedlichen Vorstellungen von Ordnung und Hygiene. Der Mann l&#228;sst alles um sich herum stehen und liegen, manchmal legt er sogar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-627" title="frau chaos unordnung w&#228;sche foto-privat" src="http://www.vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/wp-content/uploading//frau-chaos-unordnung-w&#228;sche-foto-privat.jpg" alt="frau chaos unordnung w&#228;sche foto-privat" width="256" height="170" />Unter dieser &#220;berschrift stellt der bekannte Paartherapeut Wolfgang Schmidbauer in seiner regelm&#228;&#223;igen <a href="http://www.zeit.de/2009/50/Liebe-50" class="liexternal">ZEIT-Kolumne</a> &#8220;Die gro&#223;en Fragen der Liebe&#8221; folgendes Problem vor:</p>
<blockquote><p>Ein Paar wohnt seit drei Jahren zusammen und streitet sich immer wieder &#252;ber die unterschiedlichen Vorstellungen von Ordnung und Hygiene.<br />
Der Mann l&#228;sst alles um sich herum stehen und liegen, manchmal legt er sogar seine gebrauchten Socken auf den Schreibtisch (!) seiner Partnerin oder entsorgt seine gebrauchten Wattest&#228;bchen in der Toilette.<br />
Die Frau vermutet eine Muttersohn-Problematik, denn ihr Partner ist erst mit 32 Jahren von zu Hause ausgezogen. Der Mann st&#246;rt sich an den st&#228;ndigen Vorw&#252;rfen seiner Partnerin. Er argumentiert, dass er sie ja nicht zwinge, ihm alles hinterherzur&#228;umen. Sie solle sich einfach mit seinem Ordnungsverhalten abfinden.<br />
Aber das will die Frau nicht.</p></blockquote>
<p><strong>Bevor Sie weiterlesen &#8211; was meinen Sie zu diesem Problem?<span id="more-626"></span></strong></p>
<p>Vielleicht kennen Sie es ja aus eigener Erfahrung. Wie sind Sie damit umgegangen? Oder was w&#252;rden Sie tun, wenn Ihr/e Partner/in sich so verhielte?</p>
<h2>Nun die Antwort auf die Frage der Frau:<br />
&#8220;Muss sie sich damit abfinden?</h2>
<p>Wolfgang Schmidbauer f&#252;rchtet: ja.</p>
<p>Das Ordnungsverhalten von Menschen k&#246;nne man kaum &#228;ndern. Es g&#228;be eben Setzkasten-Leute (alles hat seinen Platz) und Zwischenlager-Typen (erst ablegen, sp&#228;ter aufr&#228;umen). Gef&#228;hrlich seien Vorw&#252;rfe wie &#8220;Du wei&#223;t doch, wie mich deine Unordnung kr&#228;nkt!&#8221;</p>
<p>Schmidbauers Vorschlag: Sie m&#252;sse manches aufr&#228;umen, wof&#252;r sie nicht zust&#228;ndig sei und sich von ihrem Partner auf andere Weise daf&#252;r entsch&#228;digen lassen.</p>
<p>So sehr ich den Kollegen Schmidbauer sch&#228;tze und seine Ansichten in den meisten anderen F&#228;llen seiner Kolumne teile &#8211; hier finde ich das den falschen Rat.</p>
<p>Denn ich halte das f&#252;r eine Verdrehung von Aktion und Reaktion. Aus meiner Sicht ist das eine typische Verhaltensweise eines Muttersohns und die Frau tut ihrem Partner und sich keinen Gefallen, wenn sie in die Rolle der verzeihenden Mutter schl&#252;pft, die dann murrend doch aufr&#228;umt. Und sich dann anderweitig entsch&#228;digen l&#228;sst (Muttertag?).</p>
<p>Ich glaube  auch nicht, dass Ordnungsverhalten eine so stabile Pers&#246;nlichkeitseigenschaft ist, dass man sie nicht &#228;ndern k&#246;nne. Und vor allem glaube ich nicht, dass der Mann sich in anderen Kontexten auch so verh&#228;lt. Zum Beispiel im Beruf.</p>
<ul>
<li>Angenommen, der Mann w&#252;rde im B&#252;ro ein, zwei Mal seinen leeren Kaffeebecher auf den Schreibtisch des Chefs stellen.</li>
<li>Oder er w&#252;rde auf dem Firmenparkplatz mit seinem Auto h&#228;ufig zwei Pl&#228;tze blockieren.</li>
<li>Oder dringende Kundenanfragen w&#252;rde er liegen lassen mit der Begr&#252;ndung, dass er das sp&#228;ter machen w&#252;rde.</li>
</ul>
<p>Wie gesagt, ich bezweifle, dass die meisten M&#228;nner, die sich zu Hause wie verw&#246;hnte, schwer erziehbare Jugendliche auff&#252;hren dasselbe Verhalten auch im Beruf zeigen. Und die auf Ermahnungen des Chefs oder von Kollegen, ihr st&#246;rendes Verhalten zu unterlassen, antworten w&#252;rden, die anderen k&#246;nnten sich doch einfach mit seinem Verhalten abfinden.</p>
<p>Und &#252;brigens: auch bei einem Jugendlichen in der Pubert&#228;t w&#252;rde ich nicht empfehlen, solches Verhalten zu tolerieren und dem Elternteil raten, sich daran zu gew&#246;hnen. In seinem Zimmer kann ein Jugendlicher &#8211; auch wenn er schon 32 Jahre z&#228;hlt &#8211; nat&#252;rlich machen was er will. Aber in gemeinschaftlich genutzten R&#228;umen, sei es das B&#252;ro oder die gemeinsame Wohnung, braucht es ein bestimmtes Ma&#223; an Kooperation und eine Vereinbarung auf verbindliche Regeln.</p>
<ul>
<li>Oder wie w&#252;rde der Mann in obigem Beispiel reagieren, wenn seine Partnerin im gemeinsam genutzten Computer einen Teil seiner Dateien durcheinanderbringt und dies mit dem Hinweis erkl&#228;rt, sie k&#246;nne halt schlecht mit einem PC umgehen?</li>
</ul>
<p>Das Aufr&#228;umbeispiel  illustriert anschaulich, was ich in meinem Buch das &#8220;Nabelschnur-Dilemma&#8221; nenne:</p>
<p>[youtube width="325" height="244"]http://www.youtube.com/watch?v=GoYv0zeRoLE[/youtube]</p>
<p><strong>Aber was kann die Frau tun? Oder der Mann?<br />
</strong></p>
<p>Das ist die spannende Frage, die ich hier zur Diskussion stellen m&#246;chte.</p>
<h2><a href="#respond"><img class="alignleft size-full wp-image-1026" title="kommentar" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2009/02/article-32.png" alt="kommentar" width="32" height="32" /> Was w&#252;rden Sie als Partnerin dieses Manns tun?<br />
Und wenn Sie selbst zu diesem Verhalten neigen &#8211; was w&#252;rde Sie zu einer Ver&#228;nderung veranlassen?</a></h2>
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<p style="text-align: right;"><small>Foto: © privat<br />
</small></p>
<p style="text-align: right;"><small></small></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de%2Fmuss-er-ihr-zuliebe-ordentlicher-werden'; szt='Muss+er+ihr+zuliebe+ordentlicher+werden%3F';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/66/7f/widget_667fa53d757b09055b5c35e1a4295e59.js"></script></div><div id="vgwpixel"><img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/39c48e2b2a624676843a13ffa096247c" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		<title>Warum Hugh Grant mal besser mein Buch gelesen h&#228;tte.</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 14:19:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Kopp-Wichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Liebhaber]]></category>
		<category><![CDATA[Muttersohn]]></category>

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		<description><![CDATA[Hugh Grant hat Angst vor dem &#196;lterwerden, schreibt ein Onlinemagazin. Kurz vor seinem 50. Geburtstag habe er deswegen Alptr&#228;ume und mache sich  gr&#252;blerische Gedanken &#252;ber sein Alter. Insbesonders habe er Angst, im Alter alleine zu bleiben und mit dem Ende seiner Karriere nichts mehr wert zu sein: &#8220;F&#252;nfzig Jahre ist keine gute Zahl und wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>
<p><div id="attachment_620" class="wp-caption alignright" style="width: 185px"><img class="size-medium wp-image-620" title="&#228;lterwerden, angst, muttersohn, hugh grant, tussaud, foto: privat" src="http://www.vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/wp-content/uploading//hugh-grant-225x300.jpg" alt="Forever young." width="175" height="233" /><p class="wp-caption-text">Forever young.</p></div></h1>
<h2><span id="editable_description_1"><span style="color: #0000ff;"><em>Hugh Grant hat Angst vor dem &#196;lterwerden</em></span>, </span></h2>
<p><span id="editable_description_1">schreibt ein <a href="http://www.erdbeerlounge.de/stars-entertainment/Hugh-Grant-will-nicht-aelter-werden-2521-_a5450/site1-0-0" target="_self" class="liexternal">Onlinemagazin.</a><br />
</span></p>
<p>Kurz vor seinem 50. Geburtstag habe er deswegen Alptr&#228;ume und mache sich  gr&#252;blerische Gedanken &#252;ber sein Alter.</p>
<p>Insbesonders habe er Angst, im Alter alleine zu bleiben und mit dem Ende seiner Karriere nichts mehr wert zu sein: <em>&#8220;F&#252;nfzig Jahre ist keine gute Zahl und wir haben doch alle manchmal, mitten in der Nacht, Angst vorm &#196;lterwerden &#8220;, </em>beschreibt<em> </em>der in seinen Filmen als romantischer Liebhaber in die Jahre gekommene Grant.</p>
<p>Einerseits ist es ja tr&#246;stlich zu lesen, dass andere Menschen &#8211; auch wenn sie gutaussehend, umschw&#228;rmt und ziemlich verm&#246;gend sind, mit denselben N&#246;ten wie unsereins geplagt sind.<span id="more-619"></span></p>
<p>So verr&#228;t er: <em> &#8220;Um ehrlich zu sein, ich f&#252;hle mich nicht so alt. Ich denke immer, ich bin ziemlich jung und aufgeweckt, aber dann sehe ich Fotos von mir und denke, &#8216;Wer ist dieser alte Mann?&#8217; und ich muss leider erkennen, dass ich doch nicht so jung bin wie ich dachte.&#8221;<br />
</em></p>
<p>Anscheinend w&#252;nschte sich Grant so alterslos zu bleiben, wie ich ihn auf dem Foto oben vor Jahren im Londoner Wachsfigurenkabinett ablichtete. Doch ist nun leider ein Kennzeichen des unerwachsenen Mannes, das er wie Peter Pan sich ein jugendliches Aussehen und damit einhergehend ein kindliches Gem&#252;t bewahren will und irgendwann erschreckt erkennt, dass das Leben doch keine Ausnahme f&#252;r ihn bereit h&#228;lt.</p>
<p>Auch seine Angst, im Alter eventuell allein zu bleiben, beschreibt einen typischen Konflikt des nicht-abgel&#246;sten Mannes. Wie in seinen Filmen spielt Grant auch im Privatleben seine Lieblingsrolle des Frauenschwarms und notorischen Junggeselle.</p>
<p>An Verehrerinnen gabe es ja keine Mangel, aber unerwachsene M&#228;nner tun sich schwer mit einer Entscheidung f&#252;r eine Frau. So trennte er sich nach drei Jahren „einvernehmlich“ von seiner Freundin Jemima Khan, mit der er drei Jahre zusammen war.</p>
<p>Ausl&#246;ser war dem Vernehmen nach ein Streit in einem Restaurant am  Geburtstag seiner Freundin. Sie soll Witze &#252;ber Grants „Bindungsangst“ gemacht haben. Daraufhin habe der Schauspieler erwidert, Khan habe sich „wie ein Diktator“ verhalten.</p>
<p>Hier zeigen sich &#8211; sofern man das per Ferndiagnose sagen kann &#8211; zwei wesentliche Probleme im Zusammenleben mit unerwachsenen M&#228;nnern:</p>
<ol>
<li><strong>Sie vertragen keine Kritik.</strong><br />
Dabei spielt es keine Rolle, ob die Kritik daneben ist oder wie in diesem Fall wohl einigerma&#223;en berechtigt.</li>
<li><strong>Sie erleben die Frau an ihrer Seite schnell als &#252;berm&#228;chtig.</strong><br />
Das hat damit zu tun, dass sie unbewusst das Bild einer strengen und strafenden Mutter auf die Partnerin projizieren.</li>
</ol>
<p>Die Artikel&#252;berschrift ist nat&#252;rlich reines Wunschdenken von mir. Denn die wenigsten nicht-abgel&#246;sten M&#228;nner lesen mein Buch. &#8220;Psychogelaber&#8221;, ist das h&#228;ufig zu h&#246;rende wenig differenzierte Urteil &#252;ber derlei Ratgeber. Obwohl &#8211; ich bekam etliche Zuschriften von betroffenen M&#228;nnern, die sich bei mir bedankten und fanden, dass ihnen das Buch in vielem die Augen ge&#246;ffnet habe.</p>
<p>Gelesen wird mein Buch ab er am meisten von den Partnerinnen solcher M&#228;nner. Also Frauen, die schon l&#228;nger weniger mit einem Mann als einem Prinzen, Casanova, Macho oder &#8211; am schlimmsten &#8211; mit einem weiteren Kind zusammen zu sein.</p>
<p>Deshalb geht es im ersten Kapitel des Buches um die wichtige Frage:</p>
<h2>Warum manche M&#228;nner &#252;ber die zweite Nabelschnur stolpern.</h2>
<p>[youtube width="325" height="244"]http://www.youtube.com/watch?v=GoYv0zeRoLE[/youtube]</p>
<h2><a href="#respond"><img class="alignleft size-full wp-image-1026" title="kommentar" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2009/02/article-32.png" alt="kommentar" width="32" height="32" /> Welche Beispiele kennen Sie?<br />
</a></h2>
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<p style="text-align: right;"><small>Foto: © Patrick Pirker &#8211; Fotolia.com<br />
</small></p>
<p style="text-align: right;"><small></small></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de%2Fwarum-hugh-grant-besser-mein-buch-gelesen-haette'; szt='Warum+Hugh+Grant+mal+besser+mein+Buch+gelesen+h%C3%A4tte.';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/66/7f/widget_667fa53d757b09055b5c35e1a4295e59.js"></script></div><div id="vgwpixel"><img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/cdec9e1ef2f0438eba368f9c516dab57" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>&#8220;Hotel Mama&#8221; im Fernsehen.</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 18:31:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Kopp-Wichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[ablösung]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel Mama]]></category>
		<category><![CDATA[Muttersohn]]></category>
		<category><![CDATA[Über das Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Vatertochter]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele junge Erwachsene leben noch immer im &#8220;Hotel Mama&#8221; und liegen ihren Eltern auf der Tasche. Keiner von ihnen hat jemals gearbeitet, gekocht, geputzt oder ist auf eigenen Beinen gestanden. Doch jetzt ist Schluss damit! Es wird Zeit, dass die Kinder endlich erwachsen werden und ihr Leben selbst in die Hand nehmen. So beginnt der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignright size-full wp-image-597" title="hotel mama, muttersohn, frauen wollen erwachsene maenner" src="http://www.vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/wp-content/uploading//hotel-mama.png" alt="hotel mama, muttersohn, frauen wollen erwachsene maenner" width="275" height="126" />Viele junge Erwachsene leben noch immer im &#8220;Hotel Mama&#8221; und liegen ihren Eltern auf der Tasche. Keiner von ihnen hat jemals gearbeitet, gekocht, geputzt oder ist auf eigenen Beinen gestanden. Doch jetzt ist Schluss damit! Es wird Zeit, dass die Kinder endlich erwachsen werden und ihr Leben selbst in die Hand nehmen.</em></p>
<p>So beginnt der Ank&#252;ndigungstext der Fernsehsehsendung &#8220;Schluss mit Hotel Mama&#8221; auf kabel eins. Das Konzept ist anderen Sendungen nachempfunden:</p>
<p><em>Die verzweifelten Eltern greifen zum letzten Mittel und werfen die Faulenzer und Dr&#252;ckeberger einfach aus dem Haus. Rund einen Monat lang m&#252;ssen die &#8220;Kinder&#8221; versuchen, auf eigenen F&#252;&#223;en zu stehen.<span id="more-595"></span></em></p>
<p><em>In jeder Episode muss ein Nesthocker ohne Vorwarnung das bequeme Heim verlassen, hinaus in die weite Welt ohne freie Kost und Logis und ohne Zimmerservice &#8211; daf&#252;r mit vielen Herausforderungen. Im vollgepacktem M&#246;belwagen f&#228;hrt der Nesthocker in eine leerstehende Wohnung, in der das neue Leben beginnen kann und Eigeninitiative gefragt ist: Einrichten, individuelle Ausgestaltung der Wohnung, Haushaltsarbeiten, Einkaufen und letzlich die Jobsuche.</em></p>
<p>Dennoch sind die zweifellos &#252;berforderten Neu-Mieter nicht v&#246;llig allein in ihrem neuen Schicksal. Der erfahrene Psychologe Michael Thiel wird ihn als Coach unterst&#252;tzen und motivieren, ohne ihm die Verantwortung f&#252;r das eigene Leben abzunehmen.</p>
<p><em>Der ehemalige Nesthocker kann am Ende entscheiden, ob er wieder zu seinen Eltern zur&#252;ckziehen m&#246;chte oder ob er f&#252;r sein eigenes Leben bereit ist.   Wenn die Eltern auch einverstanden sind, kann er wieder in sein gem&#252;tliches altes Leben  zur&#252;ckkehren – aber im besten Fall entscheidet er sich f&#252;r Eigenst&#228;ndigkeit und wird endlich fl&#252;gge – und erwachsen.</em></p>
<p>Hier ein <a href="http://www.kabeleins.de/doku_reportage/hotel_mama/folgen/" target="_self" class="liexternal">&#220;berblick &#252;ber die gesendeten Folgen</a>. Leider habe ich erst jetzt davon erfahren &#8211; und die Sendung wurde auch mittlerweile eingestellt.</p>
<p>In <strong>&#8220;Echtzeit&#8221;, einer Sendung der ARD </strong>wird ein anderes Paar gezeigt, dass noch zu Hause wohnt.</p>
<p><em><span>David ist 24 Jahre alt und lebt noch zu Hause. Eine eigene Wohnung ist f&#252;r ihn kein Thema, kann er sich wegen der Studiengeb&#252;hren auch nicht leisten. Auch seine Freundin Lara lebt noch zu Hause. Die beiden genie&#223;en die Vorteile von &#8220;Hotel Mama&#8221;, sind aber manchmal auch ganz sch&#246;n genervt. </span></em></p>
<p><span>Sehen Sie selbst:</span></p>
<p><span>[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=FnLx4I2ZIJA[/youtube]<br />
</span></p>
<h2><span>Vor- und Nachteile der ersten eigenen Wohnung</span></h2>
<p>Noch ein anderes Beispiel wurde im Fernsehen gezeigt: <em><span>Die N&#228;chte durchfeiern und Ratten als Haustiere halten &#8212; Das k&#246;nnen sich Jasmin und Ana in ihrer eigenen Bude erlauben. Aber den eigenen Haushalt zu schmei&#223;en kann auch ganz sch&#246;n anstrengend sein. Nesthocker Frank genie&#223;t viel lieber das Hotel Mama. Wir haben die drei zu Hause besucht und mit ihnen &#252;ber die Vor- und Nachteile der ersten eigenen Wohnung gesprochen. </span></em></p>
<p><span>[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=lIre6ffwKkA[/youtube]</span></p>
<p><span><strong>Meine Meinung:</strong><br />
Es sieht ja auf den ersten Blick meistens alles sehr nett aus. Die Eltern verstehen sich mit der Schwiegertochter oder dem Schwiegersohn. Man isst gemeinsam und treibt zusammen Sport. Von solch harmonischem Zusammenleben mag mancher tr&#228;umen.</span></p>
<p><span>Deshalb m&#246;chte ich mich meiner psychologischen Sichtweise zur&#252;ckhalten &#8211; die steht ja schlielich ausf&#252;hrlich in meinem Buch. Und m&#246;chte stattdessen lieber Ihre Meinung lesen. </span></p>
<h2><a href="#respond"><img class="alignleft size-full wp-image-1026" title="kommentar" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2009/02/article-32.png" alt="kommentar" width="32" height="32" /> Wie finden Sie die gezeigten Beispiele?<br />
Wie w&#228;re es, wenn das Ihr Sohn oder Ihre Tochter w&#228;re?</a></h2>
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<p style="text-align: right;"><small><br />
</small></p>
<p style="text-align: right;"><small></small></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de%2Fhotel-mama-im-fernsehen'; szt='%22Hotel+Mama%22+im+Fernsehen.';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/66/7f/widget_667fa53d757b09055b5c35e1a4295e59.js"></script></div><div id="vgwpixel"><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/5a1397c8c4c64524ad7ca124bde36fdc" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kinder brauchen erwachsene V&#228;ter.</title>
		<link>http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/kinder-brauchen-erwachsene-vaeter</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 01:42:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Kopp-Wichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[ablösung]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter]]></category>
		<category><![CDATA[sohn]]></category>
		<category><![CDATA[vater]]></category>
		<category><![CDATA[vorbild]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis in die 70er-Jahre waren sogar Fachleute &#252;berzeugt, da&#223; im Grunde eine Mutter f&#252;r die Erziehung der Kinder ausreicht. Heute finden wir diese Haltung, die die V&#228;ter letztlich reduziert auf das Zeugen und Geldbeschaffen nur noch bei linken Feministinnen, rechten Patriarchen und im &#246;sterreichischen Scheidungsrecht, das immer noch keine M&#246;glichkeit der gemeinsamen Obsorge kennt (und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/wp-content/uploading//vater-und-kind_xs.jpg" class="liimagelink"><img class="alignright size-full wp-image-557" title="vater-und-kind_ privat Foto: Alicia Dieminger" src="http://www.vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/wp-content/uploading//vater-und-kind_xs.jpg" alt="vater-und-kind_ privat" width="261" height="196" /></a></p>
<p>Bis in die 70er-Jahre waren sogar Fachleute &#252;berzeugt, da&#223; im Grunde <strong>eine Mutter f&#252;r die Erziehung der Kinder ausreicht.</strong></p>
<p>Heute finden wir diese Haltung, die die V&#228;ter letztlich reduziert auf das Zeugen und Geldbeschaffen nur noch bei linken Feministinnen, rechten Patriarchen und im &#246;sterreichischen Scheidungsrecht, das immer noch keine M&#246;glichkeit der gemeinsamen Obsorge kennt (und widerspricht damit der UNO-Kinderrechtskonvention).</p>
<p>Gerade die Erfahrungen der Familientherapie waren es, die in den letzten Jahrzehnten sehr deutlich gmacht haben: <strong>Kinder brauchen  M&#252;tter und V&#228;ter</strong>. <span id="more-555"></span>So wie ein Kind erst aus der gemeinsamen Zeugung erst entsteht, braucht es zur Entwicklung zu einem reifen Menschen wiederum Vater und Mutter. Damit T&#246;chter ganze Frauen und S&#246;hne ganze M&#228;nner werden, brauchen sie nicht nur die F&#252;rsorge der Mutter, sondern auch eine gute Beziehung zum Vater.</p>
<p>Diese Einsichten sind inzwischen auch <strong>durch empirische Studien untermauert.</strong> Die therapeutische Praxis zeigt, da&#223; etwa 85% der Kinder mit gr&#246;beren St&#246;rungen Kinder sind, die entweder keinen Vater haben, oder einen Vater haben, der in der Familie keine Rolle spielt. Eine deutsche Langzeitstudie hat ergeben, da&#223; <strong>70% der straff&#228;lligen Jugendlichen ohne ihren Vater aufgewachsen sind. </strong>Das amerikanische Justizministerium kommt in einer Untersuchung zum Schlu&#223;, da&#223; in der Frage, ob ein Kind Gefahr l&#228;uft, eine kriminelle Zukunft zu haben, die Anwesenheit oder Abwesenheit des Vaters die ein entscheidende Rolle spielt. <strong>Jungen, die keinen Vater haben, sind statistisch unfallgef&#228;hrdeter</strong> und auch die Todesgefahr ist bei m&#228;nnlichen Jugendlichen viel gr&#246;&#223;er, wenn sie nicht mit dem Vater aufwachsen. (&#8230;)</p>
<h2><strong>Das heutige Familiensystem</strong></h2>
<p><a href="http://www.vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/wp-content/uploading//scheidung2.jpg" class="liimagelink"><img class="alignright size-full wp-image-566" title="vater trennung abseits" src="http://www.vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/wp-content/uploading//scheidung2.jpg" alt="vater trennung abseits" width="201" height="196" /></a>Das System der heutigen „Durchschnittsfamilie&#8221; schaut ungef&#228;hr so aus: Etwas abseits steht der Vater, der dort gar nicht so gl&#252;cklich aussieht. Er sp&#252;rt den Abstand und w&#252;rde gerne n&#228;her bei seiner Familie stehen. Er f&#252;hlt sich fast abgeschnitten von etwas, das ihm doch sehr wichtig ist.</p>
<p>Auf der anderen Seite steht die Mutter mit den Kindern. Sie sp&#252;rt, wie wichtig sie f&#252;r die Kinder ist und sch&#246;pft daraus durchaus das Gef&#252;hl der Bedeutsamkeit. Gleichzeitig sp&#252;rt sie aber auch, da&#223; neben ihr etwas fehlt, da&#223; eine st&#228;rkere Unterst&#252;tzung durch den Partner ihr gut tun w&#252;rde.</p>
<p>Neben der Mutter steht vielleicht ein Sohn, der hier einen sehr unruhigen Platz hat. Er merkt, wie nah er bei der Mutter steht, <strong>da&#223; er sich eigentlich von ihr l&#246;sen m&#252;&#223;te, da&#223; er eigentlich auf die Seite des Vaters geh&#246;rt und doch nicht wegkommt. </strong>Es sind manchmal verzweifelte Bem&#252;hungen. Neben ihm steht vielleicht noch eine Tochter, die sich zwar grunds&#228;tzlich auf der Seite der Mutter gut aufgehoben f&#252;hlt, trotzdem aber immer wieder zum Vater blickt und sich sehnt nach seiner Anerkennung. (&#8230;)</p>
<h2><strong>Das m&#228;nnliche Ufer</strong></h2>
<p>Der kleine Junge merkt, da&#223; er etwas anderes ist als die Mutter und braucht den Vater als das m&#228;nnliche Gegen&#252;ber, als Vorbild und m&#228;nnliches Identifikationsobjekt. <strong>Fehlt dieses, wei&#223; er zwar, da&#223; er da weg mu&#223;, da&#223; er nicht werden darf wie die Mutter, aber er wei&#223; nicht wie und wohin.</strong> Fehlt das m&#228;nnliche Ufer vor Augen, werden die Absto&#223;bewegungen vom weiblichen Ufer immer radikaler und hilfloser. Die S&#246;hne k&#246;nnen nicht durch ihre M&#252;tter lernen, was es hei&#223;t, Mann zu sein!</p>
<p>Auf dem Weg zum Mannsein brauchen sie M&#228;nner, an erster Stelle nat&#252;rlich den Vater, es k&#246;nnen aber auch andere &#228;ltere M&#228;nner sein. Durch die Mutter wei&#223; der Junge nur, was eine Frau m&#246;chte, ein eigenes M&#228;nnerbild kann sie ihm von Natur aus nicht vermitteln. Tut er, was sie w&#252;nscht, bleibt er an ihr orientiert und kann sich nicht l&#246;sen. Fehlt ihm die Orientierung an einem greifbaren Mann, wird er alles m&#246;gliche machen, auch viel Bl&#246;dsinn, um nur ja anders als die Mutter und damit krampfhaft Mann zu sein.  (&#8230;)</p>
<h2>Umgang mit Kraft</h2>
<p><a href="http://www.vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/wp-content/uploading//vater-sohn-schubkarre-xs-c2a9-fabienne-lerault-fotoliacom.jpg" class="liimagelink"><img class="alignright size-full wp-image-559" title="Vater Sohn fabienne-lerault-fotoliacom.jpg" src="http://www.vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/wp-content/uploading//vater-sohn-schubkarre-xs-c2a9-fabienne-lerault-fotoliacom.jpg" alt="Vater Sohn fabienne-lerault-fotoliacom.jpg" width="210" height="158" /></a>S&#246;hne m&#252;ssen das Mannsein von M&#228;nnern lernen und dazu geh&#246;rt auch der Umgang mit ihrer Kraft und Aggression. Diese sind schon k&#246;rperlich bedingt ein nat&#252;rlicher Bestandteil des Mannseins und ich m&#246;chte davor warnen, Aggression vorschnell mit Gewalt gleichzusetzen.</p>
<p>Untersuchungen haben gezeigt, da&#223; die Frage, ob Jugendliche sp&#228;ter gewaltt&#228;tig werden,wesentlich <strong>davon abh&#228;ngt, ob sie schon in fr&#252;hen Jahren gelernt haben, mit ihrer Kraft umzugehen. </strong>Und das ist nun wirklich die Aufgabe der V&#228;ter, den S&#246;hnen das Streiten beizubringen. Sie m&#252;ssen lernen zu k&#228;mpfen und dabei gleichzeitig Grenzen einzuhalten, zu k&#228;mpfen, ohne jemand zu verletzen. Sie d&#252;rfen ihre Kraft nicht unterdr&#252;cken, aber sie m&#252;ssen<br />
lernen, mit ihr gut umzugehen. Da mag es aus Sicht der M&#252;tter schon manchmal rauh zugehen,aber die M&#252;tter m&#252;ssen ja nicht immer dabei sein.</p>
<p><strong>Der gewaltt&#228;tige Mann ist n&#228;mlich durchwegs jener, der es nicht gelernt hat, mit seiner Aggression und Kraft umzugehen.</strong> Gewalt und Brutalit&#228;t sind gerade nicht Ausdruck m&#228;nnlicher St&#228;rke. Vielmehr sind es innerlich schwache und unreife, manchmal auch hilflose und &#252;berforderte M&#228;nner, die zu k&#246;rperlicher Gewalt greifen. (&#8230;)</p>
<h2>Softies, Machos, Sch&#252;rzenj&#228;ger</h2>
<p><a href="http://www.vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/wp-content/uploading//vater_sohn_small_bellestock-fotoliacom.jpg" class="liimagelink"><img class="alignright size-full wp-image-560" title="vater sohn erwachsen konflikt" src="http://www.vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/wp-content/uploading//vater_sohn_small_bellestock-fotoliacom.jpg" alt="vater sohn erwachsen konflikt" width="235" height="185" /></a>Mutters&#246;hne k&#246;nnen als erwachsene M&#228;nner verschiedene Auspr&#228;gungen haben. In einer etwas vereinfachten Typologie gibt es da einmal den <strong>Softie</strong>, den sch&#252;chternen Weichling, von dem man das Gef&#252;hl hat, er sei noch nie auf seinen beiden F&#252;&#223;en gestanden, er suche immer noch die Mutterbrust.</p>
<p>Ein Gegenst&#252;ck ist der eher gewaltt&#228;tige <strong>Macho</strong>, der viel Kraft aufwendet, um sich st&#228;ndig gegen das m&#252;tterliche &#220;bergewicht abzugrenzen. Nicht selten haben sie deshalb auch eine Abneigung gegen&#252;ber Frauen. Er ruht nicht in seinem Mannsein, sondern glaubt es st&#228;ndig beweisen zu m&#252;ssen. In jeder Schw&#228;che sieht er die Gefahr, aus dem ‘M&#228;nnlichen’ wieder herauszufallen.</p>
<p>Auch der <strong>Sch&#252;rzenj&#228;ger</strong> ist im Grunde fixiert auf Mutters Sch&#252;rze. Es sind jene, die hinter jeder Frau herjagen, weil sie eigentlich ihre Mutter suchen, sie nat&#252;rlich nicht finden und auch nicht kapieren, da&#223; man die eigene Mutter nicht heiraten kann. M&#252;tters&#246;hne sind grunds&#228;tzlich auf eine eher unreife Art auf Frauen fixiert und tun sich oft schwer, ein Frau wirklich als Partnerin zu nehmen.</p>
<h2>Nicht die Schuld den M&#252;ttern</h2>
<p>An dieser Stelle mu&#223; aber nochmals klar gesagt werden, da&#223; es nicht angeht, nun die Schuld einfach den M&#252;ttern zuzuschieben. Wenn von Schuld geredet werden kann, ist es vor allem der fehlende Vater, der diese Symbiose ausgleichen h&#228;tte k&#246;nnen. Noch besser w&#228;re es vielleicht, gar nicht von Schuld zu reden, niemand zu verurteilen und aber trotzdem die Dinge klar zu sehen. Am wenigsten ‘schuld’ ist sicher das Kind selbst. (&#8230;)</p>
<p>Dieser Text stammt aus einem Vortrag von Markus Hofer. Ich finde ihn so gut, dass ich ihn hier in Ausz&#252;gen einfach wiedergebe. Den ganzen Vortrag k&#246;nnen Sie sich <a href="http://www.vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/wp-content/uploading//kinder_brauchen_vaeter.pdf" target="_self" class="liexternal">hier herunterladen und lesen</a>.</p>
<h2><a href="#respond"><img class="alignleft size-full wp-image-1026" title="kommentar" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2009/02/article-32.png" alt="kommentar" width="32" height="32" />Was ist Ihre Meinung zu diesen Ansichten?<br />
Haben Sie &#228;hnliche oder andere Erfahrungen?</a></h2>
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<p style="text-align: right;"><small>Fotos ©  Ein Buchleser, aufgenommen von Alicia Dieminger<br />
fabienne-lerault, bellestock- Fotolia.com<br />
</small></p>
<p style="text-align: right;">
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de%2Fkinder-brauchen-erwachsene-vaeter'; szt='Kinder+brauchen+erwachsene+V%C3%A4ter.';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/66/7f/widget_667fa53d757b09055b5c35e1a4295e59.js"></script></div><div id="vgwpixel"><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/f1f2998144ca4307bdac97642d370f44" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>F&#252;rs Gl&#252;ck brauchen Frauen erwachsene M&#228;nner.</title>
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		<pubDate>Sat, 16 May 2009 10:03:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Kopp-Wichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Ehe]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum 2. Mal erscheint in der RHEIN-NECKAR-ZEITUNG ein Bericht &#252;ber mein Buch: Das Kind im Manne kann ganz niedlich sein. Wenn gestandene Kerle jungenhaft bl&#246;deln oder mit Leidenschaft die Modelleisenbahn des Sohnes in Betrieb nehmen, ist manche Frau bezaubert. Aber: Frauen wollen erwachsene M&#228;nner. Das behauptet zumindest der in Heidelberg praktizierende und in Dossenheim lebende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/wp-content/uploading//rnz_kreutzer.jpg" class="liimagelink"><img class="alignright size-full wp-image-531" title="rnz_kreutzer" src="http://www.vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/wp-content/uploading//rnz_kreutzer.jpg" alt="rnz_kreutzer" width="260" height="171" /></a></p>
<p>Zum 2. Mal erscheint in der RHEIN-NECKAR-ZEITUNG ein Bericht &#252;ber mein Buch:</p>
<p><em>Das Kind im Manne kann ganz niedlich sein. Wenn gestandene Kerle jungenhaft bl&#246;deln oder mit Leidenschaft die Modelleisenbahn des Sohnes in Betrieb nehmen, ist manche Frau bezaubert. Aber: Frauen wollen erwachsene M&#228;nner. Das behauptet zumindest der in Heidelberg praktizierende und in Dossenheim lebende Diplom-Psychologe Roland Kopp-Wichmann in seinem gerade erschienenen Buch. </em></p>
<p><strong>Wo liegt das Problem? </strong></p>
<p><em>Zum Erwachsenwerden geh&#246;rt, dass man sich abl&#246;st von den eigenen Eltern. Viele Menschen haben damit gewaltige Schwierigkeiten. Die Statistik zeigt, dass fast die H&#228;lfte aller M&#228;nner im Alter von 24 Jahren im Elternhaus lebt. Bei den Frauen in der Altersgruppe ist es nicht einmal mehr ein Drittel. Im &#8220;Hotel Mama&#8221; ist es eben bequem f&#252;r den jungen Mann. Aber auch Eltern k&#246;nnen den erwachsenen Filius oft nur schwer loslassen. Die mangelnde Abl&#246;sung zeigt sich sogar im Beruf. Dort ist der unerwachsene Mann oft der nette Kumpel, der es allen recht machen will, aber nicht ernst genommen wird. </em></p>
<p><strong>Was haben M&#228;nner davon, nicht erwachsen zu werden?</strong></p>
<p><em>Es ist im Wesentlichen ein unbewusster Vorgang. Dem Mann f&#228;llt der Mangel meist gar nicht auf. Der Nutzen besteht darin, dass sie sich unbewusst auch als Erwachsene wie &#8220;Mamas besonderer Liebling&#8221; f&#252;hlen und so behandelt werden m&#246;chten.</em></p>
<p>Hier der vollst&#228;ndige <a href="http://www.rnz.de/zusammen19/00_20090515235000_Fuers_Glueck_brauchen_Frauen_erwachsene_Maenne.php" target="_self" class="liexternal">Artikel</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de%2Ffuers-glueck-brauchen-frauen-erwachsene-maenner'; szt='F%C3%BCrs+Gl%C3%BCck+brauchen+Frauen+erwachsene+M%C3%A4nner.';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/66/7f/widget_667fa53d757b09055b5c35e1a4295e59.js"></script></div><div id="vgwpixel"><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/ea1fb17c47de4dfeb1d9d7ac1c99eed2" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ist der Mann in der Krise? Oder ist die Krise im Mann?</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 17:29:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Kopp-Wichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Mann]]></category>
		<category><![CDATA[Midlife]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mann sei in der Krise, t&#246;nt es immer lauter. Was steckt dahinter? Interessante Antworten dazu gibt in einem Interview der Ober&#246;sterreichen Nachrichten die Berliner Journalistin Ines Kappert. O&#214;N: Warum ist die Krise des Mannes ein Thema? Kappert: Weil das Rollenverst&#228;ndnis im Umbruch ist. Gr&#252;nde daf&#252;r sind, dass der Mann als Ern&#228;hrer zunehmend zur&#252;ckgedr&#228;ngt wird, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #0000ff;"><a href="http://www.vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/wp-content/uploading//angst-vor-chefin-xs-fotolia_123419.jpg" class="liimagelink"><img class="alignleft size-full wp-image-473" title="Mann in der Krise www.fotolia.com" src="http://www.vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/wp-content/uploading//angst-vor-chefin-xs-fotolia_123419.jpg" alt="Mann in der Krise www.fotolia.com" width="198" height="243" /></a><em><span style="color: #000080;">Der Mann sei in der Krise, t&#246;nt es immer lauter. Was steckt dahinter?</span></em></span></h2>
<p>Interessante Antworten dazu gibt in einem Interview der <a href="http://www.nachrichten.at/ratgeber/familie/art124,109227" target="_self" class="liexternal">Ober&#246;sterreichen Nachrichten</a> die Berliner Journalistin Ines Kappert.</p>
<p class="Int_Frage" style="text-align: justify;"><em>O&#214;N: Warum ist die Krise des Mannes ein Thema?</em></p>
<p><strong>Kappert: </strong>Weil das Rollenverst&#228;ndnis im Umbruch ist. Gr&#252;nde daf&#252;r sind, dass der Mann als Ern&#228;hrer zunehmend zur&#252;ckgedr&#228;ngt wird, Frauen st&#228;rker ins Erwerbsleben eintreten und entsprechende Anspr&#252;che reklamieren. Auch die &#246;konomische Situation f&#252;r den durchschnittlichen Mann hat sich deutlich versch&#228;rft. Gerade in westlichen Industriegesellschaften sind gewisse Privilegien nur durch das Mann-Sein nicht mehr gegeben. M&#228;nner m&#252;ssen Akzeptanz und Anerkennung heute deutlich h&#228;rter erwirtschaften. Der Leistungsdruck hat zugenommen.<br />
&#8230;</p>
<p><em>Wenn – wie oft behauptet wird – jede Krise eine Chance bietet, wo w&#228;re die f&#252;r den Mann?</em></p>
<p class="Int_Antwort" style="text-align: justify;"><strong>Kappert:</strong> Es g&#228;be die Chance, sich von der Idee zu verabschieden, dass richtige M&#228;nnlichkeit erst dann erlangt werden kann, wenn <span id="more-471"></span>man &#252;berlegen ist. Das klassische M&#228;nnlichkeitskonstrukt basiert ja darauf, dass man andere Positionen wie Frau-Sein, Schwul-Sein, Schwarz-Sein abwertet und dar&#252;ber seine eigene Identit&#228;t schafft. Das hei&#223;t, es ist ein hierarchisches Modell, kein dialogisches Modell. Das hierarchische Modell hat immer den Anspruch, dominant sein zu m&#252;ssen und bringt einen enormen Leistungsdruck mit sich. M&#228;nner haben Privilegien, aber sie sind auch in diesem Leistungs-Korsett gefangen. Sie m&#252;ssen einfach immer besser sein, wenn sie sich in ihrer Rolle wohlf&#252;hlen wollen. Die Chance liegt darin, dass man begreift, dass in der Gleichberechtigung oder im dialogischen Prinzip auch eine Entlastungsm&#246;glichkeit steckt. Der Mann muss nicht immer besser sein.<br />
&#8230;</p>
<p class="Int_Frage" style="text-align: justify;"><em>O&#214;N: Gibt es sie schon, die „nicht besseren M&#228;nner“?</em></p>
<p class="Int_Antwort" style="text-align: justify;"><strong>Kappert: </strong>Neue V&#228;ter sind Beispiele, wie sich das Prinzip F&#252;rsorge in das Selbstverst&#228;ndnis von M&#228;nnlichkeit integrieren l&#228;sst, ohne dass man deshalb als Memme deklariert wird. Das ist eine gro&#223;e Chance, weil sie den Zugang zu einer bestimmten emotionalen Welt erm&#246;glicht. Den fehlenden Zugang zur Emotion, zum Gef&#252;hl beklagen diese Krisenszenarien ja massiv. Diese M&#228;nner sind abgeschnitten von ihren Gef&#252;hlen und kippen deshalb in die Depression.<br />
&#8230;</p>
<p class="Int_Frage" style="text-align: justify;"><em>O&#214;N: Dennoch: Man spricht von einer Krise der Eliten, und die m&#228;nnliche Monokultur in F&#252;hrungsetagen ist offensichtlich…</em></p>
<p class="Int_Antwort" style="text-align: justify;"><strong>Kappert: </strong>Sicher. Wobei ich glaube, dass mangelnde Selbstkritik Teil des Problems ist. Ich sehe keinen Ansatz, dass es diese Selbstkritik nunmehr gibt, die ja wieder eine Umgestaltung von M&#228;nnlichkeitskonzeption in Gang setzen m&#252;sste.</p>
<p class="Int_Frage" style="text-align: justify;"><em>O&#214;N: Wie w&#252;rden Sie den Ausweg aus dem anma&#223;enden m&#228;nnlichen Denken beschildern?</em></p>
<p class="Int_Antwort" style="text-align: justify;"><a href="http://www.vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/wp-content/uploading//kappert.jpg" class="liimagelink"><img class="size-full wp-image-472 alignright" title="Ines Kappert Krise der M&#228;nner Foto: privat" src="http://www.vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/wp-content/uploading//kappert.jpg" alt="Ines Kappert Krise der M&#228;nner Foto: privat" width="94" height="127" /></a><strong>Kappert: </strong>Selbstkritik – jenseits der Selbstzerst&#246;rung. Das Problem ist ja, dass das patriarchale Prinzip M&#228;nnlichkeit keine Selbstkritik vertr&#228;gt, weil es ein ganz starres Konstrukt ist. Wenn kritisiert wird, steht sofort die Identit&#228;t in Frage. Deshalb w&#228;re der Ausweg die Integration von Selbstkritik und Dialogf&#228;higkeit.</p>
<p class="Int_Antwort" style="text-align: justify;">Ines Kappert ist u.a. Meinungsredakteurin der »tageszeitung« (taz). Hier einige ihrer <a href="http://www.single-generation.de/kohorten/golf/ines_kappert.htm" target="_self" class="liexternal">Ver&#246;ffentlichungen.</a></p>
<p class="Int_Antwort" style="text-align: justify;">PS: Interessanterweise kommt Frau Kappert zu &#228;hnlichen Ursachen in ihrer Betrachtung der M&#228;nnerkrise: unangemessene Hierarchie aufgrund eines partriarchalischen Beziehungsverst&#228;ndnisses, Gef&#252;hlsverdr&#228;ngung und Kritikempfindlichkeit.</p>
<p class="Int_Antwort" style="text-align: justify;">PS: Gerade entdecke ich auch noch diesen passenden Artikel auf <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,601269,00.html" target="_self" class="liexternal">SPIEGEL-Online</a></p>
<h2><a href="#respond" class="liimagelink"><img class="alignleft size-full wp-image-1026" title="kommentar" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2009/02/article-32.png" alt="kommentar" width="32" height="32" /> Was meinen Sie zur Krise des Mannes?</a></h2>
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<p style="text-align: right;">Foto: fotolia.com</p>
<p style="text-align: right;"><small></small></p>
<p><small></small></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de%2Fist-der-mann-in-der-krise-oder-ist-die-krise-im-mann'; szt='Ist+der+Mann+in+der+Krise%3F+Oder+ist+die+Krise+im+Mann%3F';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/66/7f/widget_667fa53d757b09055b5c35e1a4295e59.js"></script></div><div id="vgwpixel"><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/e34d9918946044ada0b85b64b6cb9d1f" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Muttersohn-Alarm: M&#228;nner lieben &#8220;Hotel Mama&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 06:12:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Kopp-Wichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Über das Buch]]></category>
		<category><![CDATA[ablösung]]></category>
		<category><![CDATA[ausziehen]]></category>
		<category><![CDATA[mama]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter]]></category>
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		<category><![CDATA[söhne]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Zeitungsmeldung, die zum Thema meines Buches passt: Bei den Eltern leben ist im Trend: 29 Prozent der 25-J&#228;hrigen wohnen noch bei Mama und Papa &#8211; deutlich mehr als fr&#252;her. Vor allem die M&#228;nner sind Nesthocker. 2007 lebte noch fast die H&#228;lfte (46 Prozent) aller M&#228;nner im Alter von 24 Jahren im Elternhaus, bei den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-432" title="hotel mama" src="http://www.vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/wp-content/uploading//kuckuck.jpg" alt="kuckuck" width="214" height="220" /><strong>Eine Zeitungsmeldung, die zum Thema meines Buches passt:</strong></p>
<p>Bei den Eltern leben ist im Trend: 29 Prozent der 25-J&#228;hrigen wohnen noch bei Mama und Papa &#8211; deutlich mehr als fr&#252;her. Vor allem die M&#228;nner sind Nesthocker.</p>
<p>2007 lebte noch fast die H&#228;lfte (46 Prozent) aller M&#228;nner im Alter von 24 Jahren im Elternhaus, bei den Frauen in der Altersgruppe war es nicht einmal mehr ein Drittel (27 Prozent). Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilte, hatte gut jeder achte Mann im Alter von 30 Jahren (14 Prozent) den Absprung noch nicht geschafft. Und selbst mit 40 Jahren gab es vier Prozent Nesthocker.</p>
<h2>Frauen ziehen fr&#252;her aus.</h2>
<p>Die Frauen werden fr&#252;her fl&#252;gge: Von den 22-J&#228;hrigen <span id="more-431"></span>wohnte schon weniger als die H&#228;lfte (42 Prozent) bei den Eltern. Mit 30 Jahren geh&#246;rten lediglich f&#252;nf Prozent und mit 40 Jahren nur noch ein Prozent der Frauen als &#8220;lediges Kind&#8221; dem elterlichen Haushalt an, wie die Statistiker aus dem Mikrozensus 2007 berichteten.</p>
<p>Langfristig gesehen verlassen die Kinder ihr Elternhaus immer sp&#228;ter, notierten die Statistiker. Lebten 1972 erst 20 Prozent der 25-J&#228;hrigen im alten Bundesgebiet einschlie&#223;lich West-Berlins bei den Eltern, stieg der Anteil auf 29 Prozent 2007. Als einen Grund f&#252;hrte das Bundesamt die langen Ausbildungszeiten an.</p>
<p style="text-align: right;">Meldung von <a href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/28/0,3672,7551804,00.html" target="_self" class="liexternal">www.heute.de</a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Meine Meinung: </strong>diese These mit den langen Ausbildungszeiten lese ich immer wieder. In Einzelf&#228;llen mag das ja zutreffen. Aber ich halte die Begr&#252;ndung f&#252;r eine Rationalisierung.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">Rationalisierung ist ein psychischer Abwehrmechanismus, den man gut so definieren kann: Man nennt einen guten Grund statt des richtigen.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;">Denn wieso ziehen denn junge Frauen fr&#252;her aus als die M&#228;nner?</p>
<p style="text-align: left;">Ich denke, dass es auch oft mit der Vermeidung der Abl&#246;sung zwischen M&#252;ttern und erwachsenen S&#246;hnen zu tun hat. Wer mehr dazu lesen will, findet entsprechende Kapitel in meinem Buch.</p>
<h2><a href="#respond"><img class="alignleft size-full wp-image-1026" title="kommentar" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2009/02/article-32.png" alt="kommentar" width="32" height="32" /> Oder was glauben Sie, was dahintersteckt?<br />
Schreiben Sie hier Ihre Meinung.<br />
</a></h2>
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<p style="text-align: right;"><small></small></p>
<p><small></small></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de%2Fmuttersohn-alarm-maenner-lieben-hotel-mama'; szt='Muttersohn-Alarm%3A+M%C3%A4nner+lieben+%22Hotel+Mama%22';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/66/7f/widget_667fa53d757b09055b5c35e1a4295e59.js"></script></div><div id="vgwpixel"><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/9499c1d9e203480f96813232457a0198" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ist man ein Mann oder muss er das dauernd beweisen?</title>
		<link>http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/ist-man-ein-mann-oder-muss-man-das-dauernd-beweisen</link>
		<comments>http://www.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de/ist-man-ein-mann-oder-muss-man-das-dauernd-beweisen#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 21:04:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Kopp-Wichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Identität]]></category>
		<category><![CDATA[Mann]]></category>
		<category><![CDATA[Mannsein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine unsinnige Frage, finden Sie? Frauen sind Frauen und M&#228;nner sind M&#228;nner. Punktum! Nun, f&#252;nf amerikanische Forscher wollten herausfinden, ob das wirklich stimmt. Ihre These lautete: Der Status &#8220;Mann&#8221; ist instabil. Er muss erst errungen werden und dann immer neu bewiesen werden. Frauen hingegen st&#252;nden nicht unter einem solchen Beweisdruck. Dazu wurden zwei Experimente durchgef&#252;hrt: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/wp-content/uploading//bodybuilder-xs-a-gabi-moisa-fotoliacom.jpg" class="liimagelink"><img class="size-full wp-image-419 alignright" title="bodybuilder isolated" src="http://www.vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/wp-content/uploading//bodybuilder-xs-a-gabi-moisa-fotoliacom.jpg" alt="bodybuilder isolated" width="179" height="221" /></a>Eine unsinnige Frage, finden Sie? Frauen sind Frauen und M&#228;nner sind M&#228;nner. Punktum!</p>
<p>Nun, f&#252;nf amerikanische Forscher wollten herausfinden, ob das wirklich stimmt. Ihre These lautete:</p>
<blockquote><p><strong>Der Status &#8220;Mann&#8221; ist instabil. Er muss erst errungen werden und dann immer neu bewiesen werden.<br />
Frauen hingegen st&#252;nden nicht unter einem solchen Beweisdruck.</strong></p></blockquote>
<p>Dazu wurden zwei Experimente durchgef&#252;hrt:<span id="more-417"></span></p>
<p>Dazu legten  sie Studenten echte und ausgedachte Redensarten vor, die eine Behauptung &#252;ber M&#228;nner oder Frauen beinhaltete. Die Versuchspersonen sollten angeben, wie sehr sie den Aussagen zustimmten.</p>
<p>Die Behauptungen lauteten etwa:</p>
<ul>
<li>&#8220;Nicht alle Jungs werden auch M&#228;nner.&#8221;</li>
<li>&#8220;Nicht alle M&#228;dchen werden auch Frauen.&#8221;</li>
<li>&#8220;Ob ein Mann als &#8220;richtiger Mann&#8221; gilt, h&#228;ngt manchmal davon ab, wie andere Menschen ihn sehen.&#8221;</li>
<li>&#8220;Der &#220;bergang vom M&#228;dchen zur Frau wird durch hormonelle Ver&#228;nderungen bestimmt.&#8221;</li>
</ul>
<p>Das Ergebnis: sowohl M&#228;nner als auch Frauen hielten es f&#252;r plausibler, dass M&#228;nner ihren Status der &#8220;M&#228;nnlichkeit&#8221; eher verlieren k&#246;nnen als Frauen den der &#8220;Weiblichkeit&#8221;.</p>
<p>Interessant sind die Begr&#252;ndungen, die daf&#252;r gegeben wurden. Frauen k&#246;nnen eigentlich nur durch eine chirurgische Geschlechtsumwandlung ihre Weiblichkeit verlieren. Bei M&#228;nnern gen&#252;gen &#8211; nach Ansicht der Studenten schon der Verlust des Arbeitsplatzes oder das Ende einer Beziehung. (!)</p>
<p><strong><a href="http://www.vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/wp-content/uploading//mann-motorrad-xs-a-ljupco-smokovski-fotoliacom.jpg" class="liimagelink"><img class="alignright size-full wp-image-418" src="http://www.vorsicht-persoenlichkeitsentwicklung.de/wp-content/uploading//mann-motorrad-xs-a-ljupco-smokovski-fotoliacom.jpg" alt="" width="225" height="179" /></a>Fazit: </strong>Mannsein ist offensichtlich anstrengend. Eigentlich m&#252;ssen Tatsachen ja nicht bewiesen werden. Doch f&#252;r das Faktum &#8220;M&#228;nnlichkeit&#8221; scheint das nicht zu gelten. Die Hersteller von Porsche-Autos, Harley-Davidson-Motorr&#228;dern und Krawatten m&#246;gen das begr&#252;&#223;en.</p>
<p>Doch genau genommen, f&#228;ngt diese Anstrengung schon sehr fr&#252;h an. M&#228;dchen k&#246;nnen von klein auf in ihrer Identit&#228;tsentwicklung sich an der Mutter und anderen Frauen orientieren. Sie wissen, sie brauchen nur zu werden wie diese.</p>
<p>Jungen hingegen m&#252;ssen sich abgrenzen. Sie k&#246;nnen nicht das Weibliche nachahmen, sondern m&#252;ssen zeigen, dass sie anders sind. Wie die zitierten Untersuchungen zeigen, h&#246;rt dieses Beweisen-M&#252;ssen, dass man anders ist, anscheinend nicht auf.</p>
<h2><a href="#respond" class="liimagelink"><img class="alignleft size-full wp-image-1026" title="kommentar" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2009/02/article-32.png" alt="kommentar" width="32" height="32" /> Was meinen Sie zu diesen Ergebnissen? Schreiben Sie hier Ihre Meinung.</a></h2>
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<p style="text-align: right;"><small>Zu diesem Artikel wurde ich angeregt<br />
durch einen Beitrag in &#8220;psychologie heute&#8221; April09</small></p>
<p style="text-align: right;"><small>Foto: © Ljupco Smokovski,<br />
Gabi Moisa &#8211; Fotolia.com</small></p>
<p style="text-align: right;"><small></small></p>
<p><small></small></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.frauen-wollen-erwachsene-maenner.de%2Fist-man-ein-mann-oder-muss-man-das-dauernd-beweisen'; szt='Ist+man+ein+Mann+oder+muss+er+das+dauernd+beweisen%3F';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/66/7f/widget_667fa53d757b09055b5c35e1a4295e59.js"></script></div><div id="vgwpixel"><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/27536db0b1a04369a4c9d78ec0ba58e6" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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